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Google erweitert seine AI-Notiz-App Gemini Notebook um die Funktion „Expert Intelligence“. Damit lassen sich gekaufte Titel aus Google Play Books direkt als Wissensquelle einbinden und anschließend per Fragen durchsuchen oder in Pläne, Infografiken und AI-Podcasts umwandeln.
Google Flow bringt AI direkt in den Filmproduktionsprozess. Das auffälligste Feature ist AI-gestütztes Storyboarding: Aus Textprompts oder Referenzmaterial entstehen ausgearbeitete visuelle Pläne. Du kannst dabei Farbpaletten und visuelle Stile vorgeben, damit die Ergebnisse zu deiner Bildsprache passen.
Aus NotebookLM wird Gemini Notebook 2.0, und mit dem neuen Namen kommt ein Bündel an Updates für Recherche, Produktivität und Zusammenarbeit. Das auffälligste Feature ist sicheres Cloud Computing: Jedes Notebook läuft in einer eigenen abgeschotteten Umgebung. Dazu kommen erweiterte Datenanalyse und Collections, mit denen sich Notebooks besser ordnen lassen.
Google erweitert Gemini Audio um Gemini 3.5 Transcribe, ein neues Transkriptionsmodell für mehr als 85 Sprachen. Es soll Fachbegriffe automatisch erkennen, Versprecher wie Ums und Ähs aus dem Ergebnis entfernen und sich per Sprachbefehl bearbeiten lassen. Die Funktion folgt auf 3.5 Live Translate, während Gemini 3.5 Pro weiterhin aussteht.
Rechenzentren treiben derzeit mehr neue US-Investitionen an als jedes andere Projekt und werden laut Axios zum Politikum des Wahljahres 2026. Die fünf größten Hyperscaler, also Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben dieses Jahr über 750 Milliarden Dollar an Capex aus, rund 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Etwa drei Viertel davon fließen direkt in AI-Infrastruktur.
Der Guardian sammelt Lesermeinungen zur AI-Suche von Google. Die Ausgangslage: Google stellt AI Overviews vor die klassische Trefferliste, Nutzer scrollen also erst an einer AI-Zusammenfassung vorbei, bevor Links kommen. Such-Chefin Liz Reid nannte das im vergangenen August das größte Upgrade der Google-Suche überhaupt, im Mai kündigte der Konzern weitere AI-Funktionen an.
Google hat das Pre-Training von Gemini 4 gestartet, wie im Q2-Earnings-Call von Alphabet bestätigt wurde. Konkrete Angaben zu Architektur, Leistungsdaten oder Veröffentlichungstermin fehlen bislang. Geeky Gadgets berichtet unter Berufung auf AI Master, dass Google das Kontextfenster auf bis zu 10 Millionen Token erweitern könnte und dabei frühere Fortschritte wie Multimodalität ausbauen will.
Texas galt lange als Vorreiter beim Ausbau von AI-Infrastruktur. Nun sagt Gouverneur Greg Abbott, Data-Center-Unternehmen hätten sich ihr eigenes Grab geschaufelt, weil sie keine Unterstützung in den Gemeinden gewonnen hätten. Abbott hatte erst im November Texas als Epizentrum der AI-Entwicklung bezeichnet und gemeinsam mit Google Investitionen von 40 Milliarden Dollar angekündigt.
World of AI hat eine ausführliche Übersicht zu den spannendsten AI-Entwicklungen veröffentlicht, darunter Leaks zu Googles Gemini 4.0 und die Vorstellung von DeepSeek V4 Flash Vision. Besonders auffällig ist das Graustufen-Testing von DeepSeek V4 für einen experimentellen Checkpoint, das auf einen möglichen Sprung Richtung DeepSeek V5 hindeutet.
Auf Hacker News diskutiert die Community, ob die zirkulären Cash-Flows zwischen Nvidia, Anthropic, OpenAI, Google und Meta ein systemisches Risiko für die Weltwirtschaft sind. Der Thread fragt konkret nach Belegen für eine Börsenblase im AI-Sektor und ob solche Verflechtungen reguliert oder untersagt werden sollten. Die Resonanz ist bislang gering, der Beitrag hat nur wenige Punkte und Kommentare.
Anthropic soll laut einem Bericht eigene Chips für den Betrieb seiner Claude-Modelle entwickeln. Damit folgt das Unternehmen einem Branchentrend, bei dem maßgeschneiderte Hardware mehr Leistung und geringere Kosten verspricht und die Abhängigkeit von Lieferanten wie NVIDIA verringern kann.
Google lässt dich deinen Discover-Feed bald per Beschreibung anpassen. Die Funktion rollt in den kommenden Tagen in der Google-App aus und sitzt im Drei-Punkte-Menü des Feeds. Dahinter steckt ein Chatbot-Interface: Du beschreibst, was du sehen willst, die AI bestätigt deine Auswahl und zeigt, welche Inhalte sie priorisiert.
Pünktlich zum Schulstart bekommt Gemini einen eigenen Student Hub. Dort sammelst du Recherche in einem Study Notebook, erstellst Karteikarten und lässt dir Übungstests generieren. Die Notebooks unterstützen jetzt auch Grafiken und Bilder, und Gemini kann Prüfungstermine und Deadlines aus deinem Kursplan direkt in den Google Kalender eintragen.
Meta bringt seinen AI-Chatbot als eigenständige Mac-App. Du kannst ein Fenster mit dem Assistenten teilen, der dann Fragen zum Bildschirminhalt beantwortet, Vorschläge macht oder Inhalte erstellt. Dazu kommt eine Diktierfunktion über alle Apps hinweg.
DocStash will HTML-, Markdown-, PDF-, Word- und XLSX-Dateien sowie statische React- oder Vue-Apps direkt aus AI-Workflows speichern und als Webseiten bereitstellen. Die Artefakte sind standardmäßig privat, Suchindexierung ist deaktiviert, und Änderungen sollen über dieselbe URL von beliebigen Agents aus möglich sein.
Google hat mit Pet Memory eine Funktion für Gemini for Home vorgestellt, die dem Smart Home beibringen soll, welche Haustiere dort leben. Nest-Kameras sollen dann nicht nur melden, dass ein Tier zu sehen war, sondern welches. Im Test von The Verge scheiterte genau das, die Katzen wurden nicht zuverlässig auseinandergehalten.
Bei einer Auktion im Insolvenzverfahren von Spirit Airlines soll Google den Zuschlag für ein umfangreiches Datenpaket erhalten haben. Laut Tom’s Hardware AI umfasst der Kauf angeblich Hunderte Millionen E-Mails und Microsoft-Teams-Chats, Milliarden von Flugpreisdaten und Transaktionsaufzeichnungen sowie anonymisierte Passagierdaten.
Alibabas offene AI-Modelle wurden in den vergangenen sechs Monaten weltweit über 3 Milliarden Mal heruntergeladen. Damit zieht der Konzern an Meta, Alphabet und den heimischen Konkurrenten vorbei und stellt aktuell die meistgenutzte Modellfamilie der Welt. Der Hebel sind die offenen Gewichte: Wer sie frei herausgibt, landet schneller in Projekten, Startups und Forschungssetups.
Embassia startet als Show HN und will die Google Search Console für die LLM-Ära ersetzen. Statt dass Crawler von ChatGPT, Claude oder Perplexity deine Seite nur passiv abgrasen, integrierst du einen Agenten, mit dem die Crawler direkt sprechen. Diese stellen dann tiefere, spezifische Fragen, und du siehst, wonach die Nutzer hinter den Bots wirklich suchen.
Google macht das sichtbare Wasserzeichen bei AI-Inhalten optional. In Gemini und im Videotool Flow gibt es neu die Einstellung Media watermark, mit der sich das Funkel-Symbol unten rechts entfernen lässt, das Nano Banana und die Omni-Modelle bisher automatisch gesetzt haben.
Google DeepMind und OpenAI haben zwei Updates nachgelegt: Gemini 3.7 Flash und den Ultra-Fast-Modus von GPT-5.6. Laut der Auswertung von Universe of AI kommt Gemini 3.7 Flash auf eine Erfolgsquote von 43,6 Prozent bei der Code-Qualität und liegt beim Verständnis langer Videos vor vergleichbaren Modellen. Die Zahlen stammen aus einem Creator-Vergleich und nicht aus einem offiziellen Benchmark der Anbieter.
Innerhalb eines Monats haben mehrere Top-Manager OpenAI verlassen, darunter Sam Altmans engster Stellvertreter, ein langjähriger COO und die Chief Revenue Officer. Laut Axios stellt das Unternehmen seine Führung vor dem erwarteten Börsengang neu auf. Mitgründer Greg Brockman mischt sich dabei stärker auf allen Ebenen ein und will ein Team bauen, das OpenAI im Enterprise-Geschäft an Anthropic vorbeibringt.
Google will den Assistant auf Android durch Gemini ablösen, doch für viele Nutzer passt der neue Assistent offenbar nicht als vollwertiger Ersatz. Ein Bericht von ZDNET stellt Dicio als kostenlose Alternative vor, die zentrale Assistant-Funktionen übernehmen und zugleich den Umgang mit persönlichen Daten begrenzen soll.
Google baut seine AI-Führung neu auf: Chefwissenschaftler Jeff Dean verlässt das Unternehmen und will ein eigenes Startup gründen. DeepMind-Mitgründer und CEO Demis Hassabis zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück, um sich stärker auf langfristige Forschung zu konzentrieren. Die Veränderungen kommen in einer Phase, in der Googles Position im AI-Wettbewerb intensiv diskutiert wird.
AI-Bots erzeugen laut einer Bloomberg-Analyse erstmals mehr Webverkehr als Menschen. Parmy Olson argumentiert, dass Google diesen Wandel mit seiner Suchinfrastruktur zusätzlich beschleunigt und dadurch einen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Akteuren besitzt.
Bruce Schneier und Nathan E. Sanders plädieren dafür, OpenAI und Anthropic im Fall eines Scheiterns an den Finanzmärkten zu verstaatlichen. Beide Labore wurden einst mit dem Anspruch gegründet, AI im Interesse der Menschheit und unter sicheren Rahmenbedingungen zu entwickeln.
Google hat es zum 14. Mal geschafft, ein Produkt über eine Milliarde Nutzer zu bringen: Sundar Pichai meldet auf X, dass Gemini monatlich eine Milliarde Menschen erreicht und damit das am schnellsten wachsende Google-Produkt ist. Der Meilenstein ist beeindruckend, aber Google war nicht zuerst dort.
Google hat seine Startseite offenbar so überarbeitet, dass der klassische Suchbutton durch mehrere AI-Funktionen ersetzt wird. Details zur konkreten Umsetzung, zum Roll-out und zu den betroffenen Nutzerkonten sind derzeit unklar; als Quelle liegt nur ein Bericht von Futurism vor.
Google meldet, dass die Gemini-App inzwischen mehr als eine Milliarde Menschen pro Monat erreicht. Nach Angaben des Unternehmens ist Gemini damit das am schnellsten wachsende Produkt in der Geschichte von Google. Details zur Nutzung sollen zeigen, wie Menschen die App einsetzen, doch die vorliegende Quelle nennt keine Aufschlüsselung nach Regionen, kostenlosen und zahlenden Konten oder tatsächlicher Aktivität.
Vor US-Gerichten laufen mehrere große Verfahren gegen Meta wegen Kinderschutz, und der Konzern verliert sie zunehmend. Die jüngsten Urteile werfen die Frage auf, welche Verantwortung Social-Media-Plattformen für ihre jüngsten Nutzer tragen. Parallel verlassen weitere Schlüsselmanager Google, das im AI-Rennen gegen OpenAI und Anthropic kämpft.
Ein offener Brief von 1.367 Forschern und Ingenieuren aus führenden AI-Labs, vor allem OpenAI, Anthropic und Google DeepMind, warnt vor einem gefährlichen Moment in der AI-Entwicklung. Stuart Russell kontert damit die verbreitete Haltung, katastrophale AI-Risiken seien reine Science-Fiction und eine Randmeinung von Außenseitern.
Alibaba Labs hat mit Qwen 3.8 Max ein Modell veröffentlicht, das die Konkurrenz zu proprietären Systemen wie Googles Gemini 3.5 Pro neu befeuert. Genannt werden 2,4 Billionen Parameter und ein auffällig günstiger Preis von 2 Dollar pro Million Input-Tokens. Damit rückt vor allem die Kostenfrage in den Vordergrund, nicht nur die reine Benchmark-Leistung.
Google hat einen Teaser zur Pixel Watch 5 veröffentlicht, die am 12. August 2026 starten soll. Die Uhr positioniert sich direkt gegen die Apple Watch und setzt dabei stärker auf Software als auf neue Hardware. Kern der Ankündigung ist Gemini, ein AI-Funktionspaket, das die Bedienung der Uhr prägen soll.
Die Trump-Regierung hat diese Woche ein Rahmenwerk finalisiert, mit dem neue AI-Modelle auf Sicherheits- und Cyberrisiken geprüft werden sollen. Vertreter von OpenAI, Anthropic, Meta, Google, Nvidia und Microsoft haben es in einem nicht öffentlichen Treffen im Weißen Haus zu sehen bekommen. Veröffentlicht wird das Papier aber nicht: Die Testkriterien gehen nur an ausgewählte Tech-Konzerne.
DeepMind hat mit WeatherNext ein Modell vorgestellt, das Hurrikane laut Wired früher und genauer vorhersagen soll. Es nutzt Wetterdaten mit geringerer Auflösung und kann dabei sowohl die Zugbahn als auch die Intensität eines Sturms prognostizieren. Das Modell soll als Open Source veröffentlicht werden, doch die Forschenden verstehen noch nicht vollständig, warum es unter diesen Bedingungen so gut funktioniert.
Google hat den größten Umbau seiner AI-Organisation angekündigt und nach außen Einigkeit demonstriert. Die lange Liste an Personalwechseln deutet aber auf tiefere Probleme hin: Google kämpft um seine Position im AI-Rennen, und DeepMind-Chef Demis Hassabis setzt lieber auf langfristige Forschung als auf schnelles Ausliefern von Produkten. Dazu kommen interne Spannungen, die schon länger schwelen.
Führende AI-Entwickler behaupten, ihre Technologie habe die Singularität erreicht, also den Punkt, an dem Maschinen ihre eigene Weiterentwicklung beschleunigen. Auslöser der Debatte ist ein Umbau an der Spitze von Google DeepMind. Gründer Demis Hassabis, der von den Ausläufern der Singularität spricht, gibt das Tagesgeschäft ab und wird Chief Scientist bei Alphabet.
Demis Hassabis gibt laut The Guardian seine Rolle als CEO von Google DeepMind ab. Der Nobelpreisträger soll künftig als Chairman von DeepMind und als Chief Scientist der Google-Mutter Alphabet arbeiten. Die Leitung des Forschungslabors übernimmt CTO Koray Kavukcuoglu als Senior Vice-President, während zwei erfahrene Ingenieure Google verlassen und ein Startup gründen.
Die Google-Aktie ist gefallen, nachdem Demis Hassabis laut Washington Post aus seiner bisherigen Führungsrolle im AI-Bereich zurücktritt. Hassabis hatte Googles Reaktion auf den Aufstieg von ChatGPT maßgeblich geprägt und DeepMind zu einem zentralen Teil der Unternehmensstrategie gemacht. Künftig will er sich stärker auf AI konzentrieren, die wissenschaftliche Durchbrüche ermöglichen soll.
Google ordnet seine AI-Führung neu. DeepMind-Chef Demis Hassabis wird Chairman von Google DeepMind und Chief Scientist des Mutterkonzerns Alphabet, während er Isomorphic Labs weiterführt. Koray Kavukcuoglu, bislang CTO von DeepMind und Googles Chief AI Architect, übernimmt als SVP die operative Leitung von DeepMind und berichtet künftig direkt an CEO Sundar Pichai.
Shopify meldet, dass AI-Suche den Traffic auf Shops bisher nicht kannibalisiert, wie es bei Publishern zu beobachten ist. Im zweiten Quartal haben sich AI-getriebene Besuche und Bestellungen in Shopify-Stores im Jahresvergleich verdreifacht. Für Händler wirkt AI-Suche damit als zusätzlicher Kanal neben Google.
Googles AI soll Nutzer darüber informiert haben, dass Kameras des Überwachungsanbieters Flock mit wertvollem Gold und Kupfer gefüllt seien. Die Behauptung wurde laut Futurism als Beispiel für eine offensichtlich falsche AI-Antwort aufgegriffen und wirkt wie eine Verwechslung oder frei erfundene Schlussfolgerung. Weitere unabhängige Quellen oder technische Belege werden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.
Google will den Zugriff auf Google Assistant ab dem 4. September von Android-Smartphones und -Tablets entfernen. Betroffen sind laut einer offenbar an Nutzer versendeten E-Mail auch gekoppelte Geräte wie Smartwatches und Kopfhörer. Google Assistant verliert damit endgültig seine Rolle als Standardassistent, während Gemini dessen Platz übernimmt.
SpaceX hat seinen AI-Umsatz laut Quartalszahlen auf 2,6 Milliarden Dollar mehr als verdreifacht, vor allem über Deals, bei denen das Unternehmen Rechenleistung an andere AI-Firmen liefert. Die AI-Sparte, die SpaceX in den Börsenunterlagen als Hauptquelle des eigenen Werts bezeichnet, machte im Quartal allerdings 1,5 Milliarden Dollar Verlust, etwas weniger als im Vorjahreszeitraum.
Das Weiße Haus hat nach eigenen Angaben die Frist gehalten und ein freiwilliges Framework zur Bewertung fortgeschrittener AI-Modelle fertiggestellt. Nur: Was drinsteht, wer es gesehen hat und ab wann Unternehmen es anwenden sollen, bleibt offen. Beobachtet wird das weit über die betroffenen Labs hinaus, denn Policymaker, AI-Safety-Fachleute und US-Verbündete warten auf die Regeln für die stärksten Modelle der Welt.
Raph, Creative Technologist bei Google, hat mit Glanceboard eine individuelle Schedule-App für den Morgen entwickelt. Sie soll Informationen und Tagesplanung auf einen Blick zeigen, ohne Nutzer direkt mit hellen Bildschirmen und stressigen Benachrichtigungen zu überfordern. Die vorliegende Quelle nennt allerdings weder konkrete Funktionen, technische Details noch eine öffentliche Verfügbarkeit.
Ein Text-Prompt reicht inzwischen, um mit Google Earths Satelliten-, Luft- und 3D-Bildern realitätsverzerrende Szenen zu erzeugen. Der Rechercheur Henk van Ess von Digital Digging hat so unter anderem angebliche Flüchtlinge an der mexikanischen Grenze und einen Bombenkrater neben einem Krankenhaus in Gaza generiert.
Google DeepMind hat Gemini Robotics 2 vorgestellt. Das Modell steuert humanoide Roboter jetzt vom Fuß bis zur Fingerspitze, während die Vorgängerversion nur den Oberkörper übernahm. Damit können die Maschinen laufen, sich ducken, strecken und dabei Objekte greifen.
Die beiden Chrome-Updates im Juni haben mehr Bugs gestopft als die 23 Updates davor zusammen. Grund ist die AI-gestützte Suche nach Schwachstellen, die deutlich mehr Lücken findet als klassische Methoden. Google zieht deshalb den Patch-Rhythmus an und liefert künftig häufiger Sicherheitsupdates aus.
NotebookLM 2.0 geht über Zusammenfassungen hinaus und übernimmt Recherche, Datenanalyse und Workflow-Management. Unter der Haube steckt Googles Gemini 3.5, dazu das Antigravity-Framework für strukturierte Abläufe. Damit lassen sich mehrstufige Prozesse automatisieren, ausführliche Reports erzeugen und komplexe Projekte organisieren.
Siri und Google Gemini treten als persönliche Assistenten inzwischen direkt gegeneinander an, jeweils mit eigenen Stärken. Ein Video von Stephen Robles vergleicht beide unter anderem bei Geschwindigkeit, Kontextverständnis und der Umsetzung komplexerer Anfragen. Das Ergebnis fällt je nach Aufgabe unterschiedlich aus, einen klaren Gesamtsieger gibt es nicht.
Berichte zeigen, dass öffentliche Claude-Chatlinks in Suchmaschinen wie Google und Bing auftauchen können. Anthropic erlaubt das Teilen kompletter Chatverläufe über öffentliche Links, ähnlich wie bei Google Docs. Vielen Nutzern war offenbar nicht bewusst, dass solche Unterhaltungen dadurch auch über Suchanfragen auffindbar werden können.
Beschäftigte von OpenAI, Anthropic, Google, Meta, Microsoft, Mistral und Thinking Machines haben eine gemeinsame Erklärung an die US-Regierung gerichtet. Darin unterstützen sie eine Art Tempolimit für die Entwicklung von Frontier-AI – oder zumindest ein deutlich schnelleres Vorankommen bei global abgestimmter Governance.
In der laufenden Berichtssaison hat Google die Anleger mit einer erhöhten Ausgabenprognose überrascht: bis zu 205 Milliarden Dollar statt der zuletzt genannten 190 Milliarden. Selbst das untere Ende der neuen Spanne von 195 Milliarden liegt klar über dem, was der Konzern bisher als Obergrenze angesetzt hatte.
In Silicon Valley verschärft sich die Debatte darüber, wie sich AI entwickeln und wirtschaftlich organisieren soll. Im Zentrum stehen Open-Source-Modelle und die Frage, ob offene Systeme langfristig mit den großen, zentral kontrollierten Plattformen konkurrieren können.
Ein Bericht der europäischen NGO AI Forensics zeigt: Sieben der neun meistgenutzten Bildbearbeitungs-Modelle auf Hugging Face erfüllen simple Prompts, mit denen sich Frauen auf Fotos ausziehen lassen. Während Gemini oder ChatGPT solche Anfragen blockieren, fehlen bei den offenen Modellen auf der Plattform vergleichbare Guardrails weitgehend.
Anthropic-Chef Dario Amodei sagt, er habe nie ein Verbot von Open-Weight-AI-Modellen gefordert. Damit weist er den Vorwurf zurück, sein Unternehmen wolle sich vor günstiger Konkurrenz schützen.
Google öffnet Gmail zunehmend für seine AI-Funktionen und erhält dadurch einen deutlich detaillierteren Einblick in den Alltag seiner Nutzer. Fast Company verweist darauf, dass Google derzeit lediglich zusichert, diese Erkenntnisse nicht für personalisierte Werbung auszuwerten. Die Formulierung lässt offen, ob das eine dauerhafte Grenze oder eine aktuelle Produktentscheidung ist.
Daniel aus Rumänien hat ApplyAssists gebaut, weil die gängigen AI-Resume-Builder nur auf ATS-Scores und Templates optimieren – und ihm trotzdem nur Absagen eingebracht haben. Sein Tool setzt stattdessen auf die Google-XYZ-Formel, die Ex-Google-Recruiterin Farah Sharghi bekannt gemacht hat, plus Eye-Tracking-Studien: Recruiter schauen sich einen Lebenslauf im Schnitt nur rund 6 Sekunden an.
Nvidia hat gemeinsam mit Microsoft, SpaceX, IBM und weiteren Unternehmen die Open Secure AI Alliance angekündigt. Die Initiative will Open-Source-Tools entwickeln und teilen, mit denen sich Angriffe durch fortgeschrittene AI-Modelle besser erkennen und abwehren lassen.
Der alte Deal zwischen Google und dem Web ist tot: Google indexiert Inhalte, dafür fließt Traffic zurück – so lief es jahrelang. Jetzt versiegt dieser Traffic, und Publisher müssen umdenken. Im Vergecast diskutieren David und Nilay die Google-Zero-News der Woche, darunter Reddits Wunsch, aus einem AI-Trainingsdeal auszusteigen, und Verlage, die Googles Crawler komplett aussperren wollen.
dev stellt einen neuen, monatlich wiederkehrenden Free-Tier vor: Jeder Nutzer bekommt 500 Gratis-Credits pro Monat. Die Plattform extrahiert strukturierte Daten aus ChatGPT, Perplexity, Grok, Gemini, Google Search, Google News, Copilot und AI Overviews – alles über eine einzige API und mit niedriger Latenz weltweit.
Schlechte Stimmung bei Google DeepMind trägt laut einem halben Dutzend aktueller und ehemaliger Mitarbeiter zu den verzögerten Modell-Releases bei. Gemini 3.5 Pro, das stärkste Modell in Arbeit, liegt Monate hinter dem Plan. Stattdessen kamen zuletzt kleinere, effizientere Modelle – mit gemischten Reaktionen.
Ob Rechenzentren im Orbit jemals die größten LLMs hosten können, ist umstritten – nützlich sind Sprachmodelle im All aber schon heute. Das Jet Propulsion Laboratory der NASA hat Googles Gemma 3 ins All geschickt und damit erstmals ein Vision-Language-Modell direkt an Bord Satellitenbilder auswerten lassen. Das System NAVI-Orbital analysierte Aufnahmen eines YAM-9-Satelliten von Loft Orbital.
Bei Galaxy Unpacked hat Samsung AI-Brillen vorgestellt, die zusammen mit Gentle Monster und Warby Parker entwickelt wurden. Im Inneren steckt Gemini Intelligence: Die Glasses sollen Termine verwalten, Reservierungen übernehmen und Fragen freihändig beantworten. Samsung setzt dabei auf ein leichtes Design und eine enge Verzahnung mit dem eigenen Ökosystem aus Galaxy-Smartphones und Wearables.
AMD steigt mit bis zu 5 Milliarden Dollar bei Anthropic ein und liefert die Rechenleistung gleich mit. Anthropic will bis zu 2 Gigawatt an Instinct-MI450-GPUs im neuen Helios-Rack-System betreiben, das erste Gigawatt soll in der ersten Hälfte 2027 stehen. Der Deal reiht sich in eine Serie von Infrastruktur-Partnerschaften mit SpaceX, TeraWulf, Google, Broadcom und Amazon ein.
Meta hat mit Content Seal ein unsichtbares Wasserzeichen eingeführt, das Bilder aus den neuen Muse-Modellen markiert. Angekündigt wurde es fast nebenbei, versteckt in der Präsentation der Bild- und Video-Tools. Das Oversight Board hatte Meta bereits im März aufgefordert, endlich eigene Werkzeuge gegen täuschende AI-Inhalte einzusetzen.
Google launcht Gemini 3.5 Flash Cyber, ein günstiges Security-Modell, das Sicherheitslücken schnell findet und patcht. Google positioniert es als kosteneffiziente Alternative zu größeren Systemen wie Anthropics Mythos.
Neue chinesische AI-Modelle stellen die US-Dominanz erneut infrage, während Googles AI-Probleme für Unruhe sorgen. Gleichzeitig wehren sich Beschäftigte im Silicon Valley gegen den Jobabbau durch AI. Weitere Themen: New York verhängt als erster US-Bundesstaat einen einjährigen Stopp für neue AI-Rechenzentren, Trump wettert dagegen, und auch in Australien werden Moratorien gefordert.
Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, hat den möglichen Zeitrahmen für AGI auf drei bis fünf Jahre beziffert. Die Aussage stammt laut Geeky Gadgets aus einem aktuellen Gespräch über den Entwicklungsstand moderner AI-Systeme und deren Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Konkrete technische Meilensteine, Produktpläne oder belastbare Kriterien für AGI wurden dabei nicht genannt.
Alphabet hat laut Bloomberg Technology an der Börse zugelegt, nachdem ein Bericht über einen eigenen Serverchip für Gemini bekannt wurde. Der Chip soll darauf ausgelegt sein, Googles AI-Modelle effizienter zu betreiben und die Infrastruktur stärker auf die eigenen Workloads zuzuschneiden.
Andrew Dai, früher Forscher bei DeepMind, hat für sein neues Startup bereits vor dem Produktlaunch Kapital zu einer Bewertung von 300 Millionen Dollar eingesammelt. Dai verweist auf mehr als zehn Jahre Arbeit an prägenden AI-Systemen und auf Forschung, die später auch in die Entwicklung von ChatGPT eingeflossen sein soll. Sein Fokus liegt nun auf visueller AI als nächster großer Plattformschicht.
Die EU verpflichtet Google dazu, konkurrierenden AI-Assistenten und Suchmaschinen mehr Zugang zu zentralen Funktionen von Android und der Google-Suche zu geben. Hintergrund sind Verfahren unter den digitalen Wettbewerbsregeln der EU, die direkt an Googles Kontrolle über zwei zentrale Plattformen gehen. Für die Suche muss Google bis Januar 2027 Datenzugänge schaffen, bei Android sollen Änderungen ab Juli 2027 greifen.
Die Chefs von Google DeepMind, OpenAI und Anthropic haben sich innerhalb weniger Wochen ungewöhnlich deutlich für schnellere Regeln rund um Frontier-AI positioniert. Demis Hassabis legte am Dienstag ein eigenes Regulierungspapier vor, das öffentlich auch von Rivalen wie Sam Altman sowie aus dem Umfeld von Microsoft und Anthropic gelobt wurde.
Australiens Premier Anthony Albanese hat in einer Grundsatzrede angekündigt, sein Land wolle beim Umgang mit AI regulatorisch Schritt halten und möglichst vor die Entwicklung kommen. Der Vorstoß steht vor einem bekannten Problem: Globale Plattformen und AI-Konzerne verhandeln oft aus einer Position, die selbst Nationalstaaten unter Druck setzt, wie frühere Konflikte um Social Media, Inhalte und Preismacht gezeigt haben.
SpaceXAI hat den automatischen Upload kompletter Code-Repositories durch sein Coding-Tool Grok Build vorerst deaktiviert. Auslöser waren Recherchen von Cereblab, laut denen die CLI ganze Projekte an Google Cloud schickte, inklusive Dateien außerhalb der eigentlichen Arbeitsanfrage und sogar zuvor aus der Historie entfernten Geheimnissen.
Mehrere große Buchverlage und der Autor Scott Turow haben in New York Klage gegen Google eingereicht. Sie werfen dem Konzern vor, Millionen urheberrechtlich geschützter Bücher ohne Erlaubnis zum Training seiner Gemini-Modelle genutzt zu haben. Zu den Klägern gehören Hachette Book Group, Cengage Learning und Elsevier.
Google baut die Startseite von Google Images zum 25. Geburtstag der Plattform deutlich um. Statt fast nur einer Suchleiste soll dort künftig eine durchsuchbare Galerie mit Bildern aus dem Web erscheinen, die in Echtzeit aktualisiert und auf die Interessen der Nutzer zugeschnitten wird. Das Design erinnert eher an Pinterest oder Imgur als an eine klassische Suchmaske.
Google DeepMind hält Artificial General Intelligence laut einem Bericht von Geeky Gadgets innerhalb des nächsten Jahrzehnts für erreichbar. Gemeint ist ein System, das grundsätzlich jede intellektuelle Aufgabe eines Menschen bewältigen kann; als nächster möglicher Schritt wird danach Artificial Superintelligence skizziert. Konkrete technische Meilensteine oder belastbare Belege nennt die Kurzmeldung kaum.
Demis Hassabis, Mitgründer und CEO von Google DeepMind, fordert eine neue, von den USA geführte AI-Aufsicht für die leistungsstärksten Modelle. In einem am Dienstag veröffentlichten Manifest skizziert er eine Behörde, die Frontier-Modelle prüft und bei steigenden Risiken eine koordinierte Verlangsamung der Entwicklung anstoßen könnte. Laut Hassabis reichen die heutigen Cyberrisiken bereits als Warnsignal.
Waze verpasst seiner App mehrere neue Funktionen mit AI-Bezug und integriert dafür teils Gemini. Neu sind vor allem natürlichere Sprachmeldungen für Verkehrsvorfälle und Kartenkorrekturen sowie eine sprachgesteuerte Zielsuche, etwa nach geöffneten Cafés entlang der Route. Der Kontext ist klar: Google zieht seine zentrale Assistenz-AI tiefer in bestehende Alltagsprodukte.
Google, Amazon und Microsoft geraten stärker unter Druck, offenzulegen, wie stark ihr AI-Ausbau Emissionen und Wasserverbrauch nach oben treibt. Neue Umweltberichte zeigen weiter steigende Werte, aber auch deutliche Unterschiede bei Tiefe und Vergleichbarkeit der Angaben. Damit rückt nicht nur der ökologische Effekt selbst in den Fokus, sondern auch die Frage, welche Daten die Konzerne überhaupt veröffentlichen.
- Google zeigt in My Ad Center künftig an, ob eine Anzeige mit KI erstellt oder bearbeitet wurde. Das Label erscheint im Bereich „So wurde diese Anzeige erstellt“ bei Ads in Search, Discover und YouTube. - Öffnen lässt sich die Info über die drei Punkte oder den Info-Button an der Anzeige.
- Google führt in My Ad Center eine neue Anzeige ein, die sichtbar macht, ob eine Werbung mit KI erstellt oder bearbeitet wurde. Nutzer finden sie über das Drei-Punkte-Menü oder Info-Symbol bei Ads in Google Search, YouTube und Discover. - Bei Anzeigen, die mit Googles generativen Werbetools entstehen, soll der Hinweis automatisch gesetzt werden.
- Meta macht aus AI erstmals ein direkt bezahltes Entwicklergeschäft: Muse Spark 1.1 soll über die neue Meta Model API laufen und Coding-, Agenten- sowie multimodale Workflows bedienen. - Zuckerberg verkauft die Strategie über den Preis. Genannt werden 1,25 Dollar pro Million Input-Token und 4,25 Dollar pro Million Output-Token, klar unter den Top-Modellen von OpenAI, Google und Anthropic.
- Microsofts Umweltbericht 2026 zeigt den Preis des KI-Ausbaus: Die gesamten Treibhausgasemissionen stiegen im Geschäftsjahr 2025 um 25%, vor allem durch neue Rechenzentrumsinfrastruktur und eine geänderte Strombeschaffung. - Besonders auffällig: Die ausgewiesenen Emissionen aus eingekauftem Strom sprangen um 945%, während der Stromverbrauch um 24% zulegte.
Google und Amazon melden laut Guardian trotz Netto-null-Versprechen deutlich steigende Emissionen: Google soll im Jahresvergleich um 25 Prozent zugelegt haben, Amazon um 16 Prozent. Auch Microsoft und Meta liegen mit ihren jüngsten Klimazahlen klar über früheren Zielen. Treiber ist der Ausbau von AI-Datenzentren, die mehr Strom, neue Infrastruktur und zusätzliche Lieferketten brauchen.
Google NotebookLM kann laut Geeky Gadgets nun PDFs, Vorlesungsnotizen und Artikel in kurze vertikale Lernvideos umwandeln. Die Clips sollen rund 60 Sekunden dauern, Quellenmaterial visuell verdichten und mit Sprechertext für mobile Nutzung aufbereiten. Der Zugriff ist derzeit offenbar auf Google AI Ultra und Pro, englischsprachige Nutzer und Personen ab 18 Jahren begrenzt.
Google AI Studio 3.0 wird als kostenloser Browser-Builder für Full-Stack-AI-Apps beschrieben. Prompts, UI-Anpassungen, Asset-Erzeugung und Deployment laufen dabei in einem Workflow, mit Google Cloud Publishing und Export in Googles Antigravity IDE. Besonders naheliegend sind interne Dashboards, CRM-Helfer, Datei-Organizer und Spesen-Tools für Teams, die ohnehin mit Sheets, Drive und Workspace arbeiten.
Google bewirbt Workspace mit einem neuen Spot, in dem die US-Gründerväter die Unabhängigkeitserklärung mit Google Docs, Meet und Gemini entwerfen. Ben Franklin schreibt Thomas Jefferson, Jefferson fotografiert den Text und lässt daraus ein Google Doc erstellen, während Franklin und Adams im Vorschlagsmodus mitarbeiten. Gemini plant ein Meeting, schreibt Meet-Notizen und soll sogar klären, ob König George III.
- Mehrere Guardian-Leser reagieren auf ein Profil von Iason Gabriel, Philosoph und Research Scientist bei Google DeepMind. Der Kern: Ethik-Debatten in Big Tech wirken ernst gemeint, greifen aber zu spät, wenn Kapital, Renditeerwartung und geopolitischer Druck die Richtung längst vorgeben.
Bhavin Turakhia investiert 30 Millionen Dollar eigenes Geld in Neo, eine KI-native Workplace-Suite für Teams. Das Produkt soll Projektmanagement, Dokumente, Dateispeicher und KI enger verzahnen, statt Microsoft Office oder Google Workspace nur um einen Chatbot zu ergänzen.
- Meta plant laut Bloomberg ein Cloud-Infrastrukturgeschäft unter dem Arbeitstitel Meta Compute: Zugang zu AI-Rechenleistung und möglicherweise zu Modellen soll verkauft werden. - Damit würde Meta direkt mit AWS, Google Cloud und Microsoft Azure konkurrieren und zugleich SpaceX/xAI folgen, die überschüssige Rechenkapazität bereits an Anthropic, Google und Reflection AI vermieten.
- Google bringt mit dem Google Home Speaker den ersten neuen Smart Speaker seit sechs Jahren: 99,99 Dollar, kompaktes Design, guter Klang für die Größe, Matter-Controller und Thread-Border-Router. - Die Hardware überzeugt im Test eher als die Software: Der Speaker hört zuverlässig, wirkt wohnzimmertauglich und kann mit dem Google TV Streamer gekoppelt werden, bleibt beim Bass aber hinter größeren Lautsprechern zurück.
- Google rollt in NotebookLM kurze vertikale Video-Overviews aus: 60 Sekunden, AI-generierte Bilder und Sprechertext, basierend auf den Quellen in einem Notebook. - Zum Start bekommen Google AI Ultra- und Pro-Abos Zugriff. Die Clips entstehen in NotebookLM über Studio, Video, Short und ein gewähltes oder eigenes Thema.
- Emily Bender erklärt bei IEEE Spectrum, dass „stochastic parrots“ nicht „AI“ insgesamt meint, sondern konkret große Sprachmodelle, die synthetischen Text erzeugen. - Die Metapher war laut Bender keine Beleidigung, sondern eine präzise Beschreibung: LLMs erzeugen plausible Sprachmuster, ohne selbst Bedeutung zu verstehen.
- MIT Technology Review porträtiert Zürich als dichtes R&D-Zentrum: Apple, Anthropic, Disney Research, Google, Meta, Microsoft, NVIDIA und OpenAI haben dort Forschungsteams oder Labore. - Der Kern ist nicht Größe, sondern Konzentration: etwas über 400.000 Einwohner, starke ETH-Nähe, viel Talent in AI, Computer Vision, Grafik, Robotik und Systems Engineering.
- Google erweitert die Gemini App in den USA um personalisierte Bildgenerierung für berechtigte Nutzer. Die Funktion ist als kostenloser Ausbau von Personal Intelligence angekündigt. - Mit ausdrücklicher Freigabe kann Gemini Kontext aus Google Photos sowie weiteren Google-Diensten wie Gmail, YouTube und Search nutzen, um Bildideen stärker an den Nutzer anzupassen.
Die Trump-Regierung steht laut Axios kurz davor, Anthropic wieder Zugriff auf Fable 5 zu erlauben. Das Modell ist seit 15 Tagen offline, nachdem Sicherheitsbedenken der Regierung den Betrieb gestoppt hatten. Die mögliche Freigabe würde einen viermonatigen Streit entschärfen; Mythos 5, Anthropics Cybersecurity-Modell, darf bereits für eine kleine Trusted-User-Gruppe laufen.
Google hat Antigravity 2.0 in vier eigenständige Bausteine aufgeteilt: Desktop-App, IDE, CLI und SDK. Die Desktop-App wird zum Kontrollzentrum für Agenten-Orchestrierung, Scheduling und parallele Sub-Agenten, während die IDE als separater Download weiterläuft. Der Rollout sorgte für Verwirrung, weil einige Auto-Updates offenbar die IDE durch die Desktop-App ersetzten.