Googles Pet Memory erkennt die eigenen Katzen nicht
TL;DR
Google hat mit Pet Memory eine Funktion für Gemini for Home vorgestellt, die dem Smart Home beibringen soll, welche Haustiere dort leben. Nest-Kameras sollen dann nicht nur melden, dass ein Tier zu sehen war, sondern welches. Im Test von The Verge scheiterte genau das, die Katzen wurden nicht zuverlässig auseinandergehalten. Dabei war der Plan, mit der Funktion die Flut an Kamerabenachrichtigungen auf die wirklich wichtigen Meldungen einzudampfen.
Nauti's Take
Die Richtung stimmt: Kameras, die einzelne Haustiere unterscheiden, würden Benachrichtigungsfluten endlich auf relevante Ereignisse eindampfen. Die Grenze zeigt sich in der Praxis, denn wenn die Erkennung ähnliche Tiere verwechselt, wird aus der Filterfunktion neues Rauschen.
Für Smart-Home-Fans ist das ein spannender Frühtest, wer sich auf Alarme verlässt, sollte die alte Regelbasis noch nicht abschalten.