Thema: #nvidia

10.7.26
Technoprobe steigt zum europäischen AI-Börsenstar auf

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Technoprobe, ein italienischer Zulieferer für Chiptests, gehört laut Bloomberg zu den größten europäischen Gewinnern des AI-Booms. Die Aktie ist in diesem Umfeld um rund 330 Prozent gestiegen, weil die Firma an einem kritischen Punkt der Halbleiterkette sitzt, die auch für Nvidia-nahe Produktion relevant ist.

9.7.26
Ryzen AI Halo fordert NVIDIA DGX Spark als lokaler AI-PC heraus

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- Ryzen AI Halo ist im Kern ein Strix-Halo-PC mit AMD Ryzen AI Max+ 395, 16 Zen-5-Kernen, Radeon 8060S, 128 GB Unified Memory und x86-Kompatibilität. - NVIDIA DGX Spark setzt auf den GB10 Grace Blackwell Superchip, 20 Arm-Kerne, 128 GB kohärenten LPDDR5x-Speicher, DGX OS und bis zu 1 PFLOP FP4. - Beim Alltagstest gewinnt Halo eher bei Setup-Freiheit, Windows/Linux, LM Studio, Ollama und ComfyUI.

7.7.26
NVIDIA Vera soll CPU-Wartezeiten in agentischen AI-Workflows drücken

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NVIDIA positioniert Vera als CPU-Kategorie für agentische AI-Systeme, bei denen hohe Single-Thread-Leistung auch unter voller Core-Auslastung zählt. Zwischen Modellaufrufen warten Agenten oft auf Tool Calls, Code-Ausführung, Datenverarbeitung, KV-Cache-Arbeit oder Ergebnisprüfungen. Vera nutzt den Olympus-Core mit laut NVIDIA 50 Prozent mehr IPC als Grace, 88 Cores und hoher Speicherbandbreite.

7.7.26
NVIDIA bringt GR00T 1.7 und Isaac Teleop in Hugging Faces LeRobot

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NVIDIA und Hugging Face integrieren Isaac GR00T 1.7 und Isaac Teleop in LeRobot, die Open-Source-Bibliothek für Robotik. Isaac Teleop soll die Datenerfassung über externe Geräte vereinheitlichen, GR00T 1.7 lässt sich über LeRobot-Workflows nachtrainieren und ausrollen. Cosmos 3 soll folgen und bei synthetischen Daten, Simulation und Policy-Entwicklung helfen, wenn reale Robotikdaten knapp oder teuer sind.

6.7.26
NVIDIA macht Nemotron zur offenen Forschungsbasis für AI-Modelle

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NVIDIA meldet 74 angenommene Papers auf der ICML 2026. Rund 2.000 angenommene Arbeiten zitieren NVIDIA-GPUs, 145 verweisen auf Nemotron als Grundlage für neue Forschung. Der Konzern positioniert Nemotron als offenen Stack mit Gewichten, Datensätzen und Rezepten für Reasoning, Tool-Nutzung, Safety, Datenkuration und effizientere Inferenz.

2.7.26
NVIDIA macht Partner zu KI-Cloud-Händlern und kassiert doppelt

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- NVIDIA stellt ein neues Partnermodell für AI-Clouds vor: Anbieter können großskalige, mandantenfähige AI-Fabriken mit NVIDIA-Infrastruktur aufbauen und die Kapazität an Startups, Modellbauer, Unternehmen, Forschung und regionale AI-Player verkaufen. - Das Modell kombiniert klassische Produktumsätze mit Umsatzbeteiligung an der Cloud-Kapazität und Credit-Support.

1.7.26
Bedrock bringt OpenAI GPT OSS und NVIDIA Nemotron in AWS GovCloud

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- Amazon Bedrock bringt OpenAI GPT OSS und NVIDIA Nemotron in AWS GovCloud (US): gpt-oss-120b, gpt-oss-20b sowie Nemotron Nano 9B v2, Nano 12B v2, Nano 30B und Super 120B. - Die Modelle laufen innerhalb der GovCloud-Grenze. In-Region-Inferenz gibt es in us-gov-west-1, Geo-Cross-Region routet zwischen us-gov-west-1 und us-gov-east-1, ohne in kommerzielle AWS-Regionen auszuweichen.

30.6.26
Zürich wird zum stillen R&D-Hotspot der globalen KI-Elite

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- MIT Technology Review porträtiert Zürich als dichtes R&D-Zentrum: Apple, Anthropic, Disney Research, Google, Meta, Microsoft, NVIDIA und OpenAI haben dort Forschungsteams oder Labore. - Der Kern ist nicht Größe, sondern Konzentration: etwas über 400.000 Einwohner, starke ETH-Nähe, viel Talent in AI, Computer Vision, Grafik, Robotik und Systems Engineering.

26.6.26
OpenAI, SpaceX und Co. bauen eigene Chips und setzen Nvidia unter Druck

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OpenAI arbeitet laut TechCrunch mit Broadcom an Jalapeño, einem eigenen Chip für Inference. Damit reiht sich das Unternehmen neben Google, Apple und SpaceX in eine wachsende Bewegung ein: weniger Abhängigkeit von Nvidia, ohne Nvidia komplett zu verlassen. Es geht um Preise, Lieferzugang, Priorität und Kontrolle über Roadmaps.

25.6.26
AWS zeigt, wie SageMaker KI-Training auf NVIDIA Blackwell wirklich schneller wird

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AWS hat neue Tuning-Empfehlungen für KI-Training auf Amazon SageMaker mit NVIDIA Blackwell veröffentlicht. Im Fokus stehen P6-B200-Instanzen mit acht GPUs und Transformer-Modelle von 1B bis 64B Parametern. Entscheidend sind größere Batch Sizes, längere Sequenzen und weniger aggressives Sharding, um die 180 GB HBM der B200 besser zu nutzen.

24.6.26
NVIDIA und AWS bringen Enterprise-KI näher an die Produktionsrealität

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- NVIDIA und AWS bündeln neue Infrastrukturbausteine für produktionsreife AI: Amazon EC2 G7 mit NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition GPUs, OpenSearch Serverless mit NVIDIA cuVS und validierte GB300-Trainingsleistung. - EC2 G7 soll gegenüber G6 bis zu 4,6x mehr AI-Inferenzleistung, bis zu 2,1x mehr Grafikleistung und schnellere GPU-Analytics mit cuDF auf Amazon EMR liefern.

23.6.26
NVIDIA bringt sichere KI-Agenten in den 24/7-Betrieb von Telekom-Netzen

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- NVIDIA zeigt zur DTW Ignite 2026 einen Stack für autonome Telko-Agenten: synthetische Daten, domänenspezifische Modelle, sichere Runtimes und Simulationen sollen Netzbetrieb, Kundenservice und Backoffice von Task-Automation Richtung 24/7-Autonomie schieben. - SoftBank nutzt NeMo Safe Synthesizer und NeMo Anonymizer für synthetische, datenschutzschonende Telko-Datensätze, um große Telekom-Modelle und spezialisierte Netzwerk-Agenten zu trainieren.

22.6.26
Groq sammelt 650 Millionen Dollar ein und baut nach Nvidias Personal-Coup die Führung neu auf

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- Groq bestätigt eine neue Finanzierungsrunde über 650 Millionen Dollar. Angeführt wurde sie von Disruptive und Infinitum; eine neue Bewertung nennt das Unternehmen nicht. - Der Schritt kommt rund sechs Monate nach Nvidias Deal: Nvidia lizenzierte Groq-Technologie und holte Gründer Jonathan Ross, Präsident Sunny Madra und weitere Mitarbeitende ins eigene Haus.

22.6.26
NVIDIAs NAIRR-Pilot bringt KI-Rechenpower in mehr als 700 US-Forschungsprojekte

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- Die NSF-NAIRR-Pilotphase läuft seit zwei Jahren und unterstützt laut NVIDIA mehr als 700 US-Forschungsprojekte, von Proteinvorhersage bis Ausbruchsmanagement bei Infektionskrankheiten. - NVIDIA liefert dafür cloudbasierte DGX-Ressourcen: Forschende bekommen mindestens vier DGX-Knoten für mindestens einen Monat plus technische Unterstützung beim Onboarding.

18.6.26
NVIDIA macht Cannes Lions zur Bühne für KI-Marketing-Infrastruktur

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- NVIDIA nutzt Cannes Lions als Bühne für einen klaren Shift: Werbung und Marketing sollen stärker über GPU-Infrastruktur, Agenten und Echtzeit-Inferenz laufen. Genannt werden Alembic, AWS, Criteo, Higgsfield, KERV. - Alembic will DGX Vera Rubin SuperPODs für Causal AI einsetzen, damit Unternehmen Marketingeffekte über Kanäle, Märkte und Zielgruppen hinweg besser von bloßen Korrelationen trennen können.

18.6.26
Frankreichs KI-Souveränität wird konkret: Mistral fährt NVIDIA-Compute hoch

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NVIDIA zeichnet Frankreichs KI-Offensive 2025 als Schritt von politischen Ankündigungen zu echter Infrastruktur. Mistral betreibt in Bruyères-le-Châtel bereits eine erste Installation mit 18.000 GB200-Systemen und peilt bis 2027 rund 200 Megawatt europäischen Compute an.

10.6.26
NVIDIA beschleunigt Googles DiffusionGemma für lokale KI auf RTX-Systemen

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Google DeepMind hat DiffusionGemma veröffentlicht, ein experimentelles offenes Modell für besonders schnelle Textgenerierung. NVIDIA hat das Modell für GeForce RTX GPUs, RTX PRO Plattformen und DGX Spark Systeme optimiert, von lokalen PCs bis zur Cloud. Statt Text Wort für Wort zu erzeugen, generiert DiffusionGemma mehrere Wörter parallel und liefert ganze Textblöcke mit niedriger Latenz.

8.6.26
NVIDIA zeigt, wie Großbritannien vom KI-Abnehmer zum KI-Produzenten werden will

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NVIDIA und Partner haben auf der London Tech Week gezeigt, wie Großbritanniens angekündigte souveräne KI-Strategie konkret werden soll. Ein Jahr nach der Ansage von Jensen Huang und Premierminister Keir Starmer geht es nun um Infrastruktur, Startups und nationale Rechenkapazität statt bloßer Standort-Rhetorik.

8.6.26
NVIDIA und LG bauen KI-Fabrik für Robotik, autonome Mobilität und GPU-Clouds

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NVIDIA und LG Group bauen gemeinsam eine KI-Fabrik, die LGs nächste Generation KI-getriebener Geschäftsbereiche beschleunigen soll. Die Infrastruktur soll Training, Simulation, Validierung und Deployment von Anwendungen für Robotik, autonomes Fahren, Rechenzentrumstechnologien und GPU-Cloud-Services abdecken.

7.6.26
NVIDIA bringt RTX Spark in Koreas PC-Bangs

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NVIDIA bewirbt RTX Spark in Südkorea gemeinsam mit KRAFTON, NC und dem League-of-Legends-Team T1. Die Plattform soll Windows-PCs stärker auf persönliche AI-Agenten ausrichten. Der Fokus auf PC-Bangs zeigt, dass NVIDIA AI-Hardware nicht nur im Rechenzentrum, sondern auch im Gaming- und Consumer-Umfeld verankern will. Damit verschwimmt die Grenze zwischen Gaming-PC und persönlicher AI-Workstation.

5.6.26
So sieht dein Laptop auf AI aus

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Wir stecken mitten in der Entwicklerkonferenz-Saison, und ein Thema dominiert: die feste Überzeugung der Big-Tech-Konzerne, dass AI wirklich alles verändert. Nvidias Jensen Huang machte das diese Woche besonders deutlich – mit einer komplett neuen Art, Laptops zu nutzen, und einem neuen Laptop-Typ dafür.

3.6.26
NVIDIA bringt Agent Skills für Physical AI in Robotik und autonomes Fahren

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Auf der CVPR stellt NVIDIA neue Agent Skills für Physical AI vor, die Forschern und Entwicklern helfen sollen, autonome Fahrzeuge, Roboter und Vision-AI-Systeme schneller zu entwickeln. Die eigentliche Hürde sei nicht nur das Trainieren stärkerer Modelle, sondern der komplette Workflow drumherum: reale Szenen rekonstruieren, Edge-Case-Szenarien erzeugen, Policies trainieren und auswerten.

3.6.26
Quantencomputer brauchen klassische Rechenpower, um zu funktionieren

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Quantencomputer sollen eines Tages Probleme lösen, an denen heutige Supercomputer scheitern – doch wie viel klassische Rechenleistung allein für ihren Betrieb nötig ist, wird oft unterschätzt. Mit steigender Qubit-Zahl wird diese unterstützende Infrastruktur entscheidend.

3.6.26
Industrie-Software-Riesen bauen mit NVIDIA NemoClaw autonome AI-Engineers

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Beschleunigtes Computing hat die Industrietechnik umgekrempelt: Simulationen, die früher Wochen dauerten, laufen heute in Stunden. Der Engpass liegt jetzt im Drumherum – CAD-Design, Meshing, Simulations-Setup, Debugging und das Aufbereiten der Ergebnisse.

2.6.26
Microsoft Build 2026: Alle News zu Windows, AI, RTX Spark und mehr

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Microsofts jährliche Entwicklerkonferenz startet am 2. Juni in San Francisco, die Keynote läuft live ab 18:30 Uhr MEZ. Erwartet werden neue AI-Modelle und agentische Tools sowie eine Copilot-Super-App samt größerer Änderungen an Windows 11. Frisch vorgestellt ist zudem das Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX Spark – ein Hinweis darauf, dass auch beim Thema Windows on ARM noch Neuigkeiten kommen könnten.

2.6.26
NVIDIA Jetson bringt agentische AI in die physische Welt

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Auf der COMPUTEX hat NVIDIA JetPack 7.2 sowie NemoClaw-Support für die Jetson-Plattform angekündigt. Das Update bringt agentische AI-Funktionen, Yocto-Project-Support, CUDA 13 auf Jetson Orin und Multi-Instance-GPU (MIG) auf Jetson. Vor allem das AGX-Orin-32GB-Modul legt deutlich an Performance zu — ein Schritt, der agentische AI näher an Roboter und Edge-Geräte bringt.

1.6.26
Neuer Server soll AIs „Memory Wall“ durchbrechen

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Memory ist eine der härtesten Grenzen moderner LLMs — die Geschwindigkeit der Token-Generierung hängt davon ab, wie schnell Daten aus dem Speicher gelesen werden, und mit der Modellgröße wird dieser Engpass schlimmer. Das Startup Majestic Labs greift das Problem mit seinem neuen AI-Server Prometheus frontal an: bis zu 128 Terabyte Memory, über 60-mal mehr als Nvidias DGX B300. Mitgründer Sha Rabii sieht darin den entscheidenden Vorteil gegenüber der eta…

1.6.26
Nvidias neues World Model hilft Robotern bei der Navigation

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Nvidia hat mit Cosmos 3 ein offenes AI-World-Model vorgestellt, das Robotern, autonomen Fahrzeugen und anderen physischen Systemen hilft, ihre Umgebung besser zu verstehen und vorherzusagen. Trainiert wurde es auf 20 Billionen Tokens multimodaler Daten – Bilder, Videos, Audio sowie Aktionsdaten von Menschen und Robotern.

1.6.26
Nvidias AI-Cloud-Ökosystem wächst weltweit für mehr Rechenleistung

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Nvidia baut sein AI-Cloud-Ökosystem global aus, um die explodierende Nachfrage nach Rechenleistung zu decken. Die zweckgebauten Clouds bedienen den enormen Token-Bedarf hinter populären AI-Anwendungen – von Startups über Konzerne bis zu ganzen Nationen und AI-Laboren.

1.6.26
Taiwans Industriegiganten treiben den AI-Infrastruktur-Buildout an

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Taiwan ist mit über 500 Ökosystem-Partnern ein zentraler Knoten von Nvidias AI-Aufbau. Mehr als eine Million MGX-Rack-Komponenten für die Vera-Rubin-Infrastruktur entstehen dort an 25 Fertigungsstandorten. Während Vera Rubin in die Vollproduktion hochfährt, um agentische AI-Factories weltweit zu betreiben, deckt das Ökosystem die gesamte Lieferkette ab – von Schlüsselkomponenten bis zum fertigen System.

30.5.26
Erste Windows-PCs mit Nvidia-Chips starten nächste Woche

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Nvidia bringt laut Axios nächste Woche die ersten Windows-Rechner auf den Markt, in denen seine Chips als Hauptprozessor stecken. Vorgestellt werden sie auf der Computex in Taiwan und Microsofts Build-Konferenz – mit Geräten von Surface bis Dell. Für Microsoft ist es nach dem holprigen Start der AI-PCs ein zweiter Anlauf, diesmal mit dem heißesten Chiphersteller der Welt im Boot.

27.5.26
Snowflake schliesst 6-Milliarden-Deal mit AWS für AI-Chips

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Snowflake hat einen Fünfjahresvertrag über sechs Milliarden Dollar mit Amazon abgeschlossen, um sich AI-Chips zu sichern. Die Vereinbarung zielt auf Amazons eigene CPU-basierte AI-Beschleuniger und reduziert die Abhängigkeit von Nvidia. Für AWS ist es ein weiterer Hebel, um den eigenen Trainium-Stack im Hyperscaler-Wettbewerb zu positionieren.

27.5.26
Nvidia-CEO bittet Manager: Hört auf, KI als Grund für Entlassungen vorzuschieben

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Nvidia-Chef Jensen Huang macht Druck auf Konzernchefs, die ihre Kündigungswellen kurzerhand der KI in die Schuhe schieben. Er nennt das eine billige Ausrede, mit der sich Leute clever fühlen wollen, während ganze Belegschaften verunsichert werden. Für Huang ist diese Erzählung unverantwortlich, weil sie Angst verbreitet, statt ehrlich über Strategiefehler oder Marktdruck zu reden.

26.5.26
High-Performance-AI-Systeme bauen mit Strands Agents, NVIDIA NIM und AgentCore

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Der Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie sich ein Multi-Agenten-System für Kampagnen-Reviews aufsetzen lässt: NVIDIA NIM liefert GPU-beschleunigte Inferenz, Amazon Bedrock AgentCore bringt Runtime, Shared Memory und Observability, Strands Agents übernehmen die serverless Orchestrierung. Dieselbe Architektur lässt sich auf digitale Assistenten, Review-Automatisierung und RAG-Pipelines übertragen.

21.5.26
NVIDIA GTC Taipei auf COMPUTEX: Live-Updates zur AI-Zukunft

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Auf der NVIDIA GTC Taipei im Rahmen der COMPUTEX treffen sich Entwickler, Forscher und Industrievertreter. Die Themen reichen von AI-Factories und Scaling-Infrastruktur bis zu agentic und physical AI. NVIDIA nutzt die Bühne traditionell für große Ankündigungen — wer den AI-Stack baut oder einkauft, sollte den Livestream im Auge behalten.

21.5.26
Open-Source bringt Robotern das Denken bei

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Nachdem Open-Source-Hardware die Robotik-Entwicklung schon stark beschleunigt hat, wird jetzt auch die Software für das Robotergehirn zunehmend offen. Hugging Face, Nvidia und Alibaba haben in den letzten zwei Jahren grosse Bets auf Open-Source-Robotik platziert und Foundation Models für die Steuerung veröffentlicht.

21.5.26
Trump erlaubt Nvidia-Chip in China – doch Peking will ihn nicht

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Eigentlich sollte Nvidias starker H200-Chip nach grünem Licht aus dem Weißen Haus Pekings AI-Ambitionen befeuern. Doch laut Bericht wurde in China bisher kein einziger H200 gekauft. Chinesische Hyperscaler setzen offenbar lieber auf eigene Lösungen oder warten ab.

19.5.26
NVIDIA-CEO Jensen Huang: Die Nachfrage geht parabolisch durch die Decke

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Agentic AI Inference mit nur einem Zehntel der Kosten pro Token dank NVIDIA Vera Rubin NVL72. Agent Sandboxes laufen auf NVIDIA Vera 50% schneller als auf klassischen CPUs, Enterprise-Datenabfragen mit der Vera CPU sogar bis zu dreimal schneller. Über 5.000 Unternehmen wie Lilly, Samsung und Honeywell betreiben ihre KI-Workloads auf Dell AI Factories — die KI-Infrastruktur wird damit zum strategischen Differenzierungsfaktor.

18.5.26
Vera ist da: NVIDIAs erste Agent-CPU landet bei den Top-AI-Labs

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Die ersten NVIDIA-Vera-CPUs sind bei drei der weltweit führenden AI-Labs gelandet: Anthropic in San Francisco, OpenAI in Mission Bay und SpaceXAI in Palo Alto, gefolgt von einer Lieferung an Oracle Cloud Infrastructure in Santa Clara. NVIDIA-Vize Ian Buck (Hyperscale und HPC) hat die Chips persönlich überbracht — ein klares Signal, wie eng der Schulterschluss zwischen NVIDIA und den großen Modell-Schmieden inzwischen ist.

14.5.26
NVIDIA launcht effizientes AI-Modell Nemotron 3 Nano Omnia

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NVIDIAs neues Modell Nemotron 3 Nano Omnia bringt 30 Milliarden Parameter mit und ist auf maximale Effizienz getrimmt. Es verarbeitet Bilder, Video und Audio in einem einzigen multimodalen Workflow. Knapp zehn Stunden Video pro Stunde, also etwa zehnmal so schnell wie Echtzeit-Wiedergabe.

12.5.26
Deine nächste AI-Anfrage läuft dort, wo gerade Strom fließt

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Stromhungrige Datacenter zwingen die AI-Industrie zum Umdenken. Nvidia baut zusammen mit InfraPartners, Prologis und EPRI rund 25 Micro-Datacenter (5–20 MW) direkt neben Umspannwerken bei fünf US-Versorgern. Der Trick: Compute wandert automatisch dorthin, wo gerade Strom übrig ist – fällt ein Umspannwerk aus oder ist überlastet, übernimmt ein anderes Datacenter mit freier Kapazität.

11.5.26
Jensen Huang an Absolventen: «Rennt zur AI, nicht laufen»

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Nvidia-Gründer und CEO Jensen Huang sprach gestern an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh vor 5800 Absolventen. Die Nachfrage nach AI-Infrastruktur sei eine Jahrhundertchance, Amerika zu reindustrialisieren und die Baukapazität zurückzubringen. Statt vor verlorenen Karrieren zu warnen, sprach er von einer neuen Industrie und einer neuen Ära der Forschung.

8.5.26
Warum Musk Anthropic 220'000 GPUs vermietet

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Die Kooperation zwischen SpaceX und Anthropic ist ein Wendepunkt im AI-Markt — und ein Indiz für den brutalen Compute-Hunger der Branche. SpaceX vermietet Anthropic den Colossus-1-Supercomputer mit über 220'000 Nvidia-GPUs und 300 Megawatt Leistung, damit das Lab seine Modelle weiter skalieren kann. Bemerkenswert: Ausgerechnet Elon Musks SpaceX liefert einem direkten Konkurrenten von xAI Rechenleistung.

8.5.26
DeepSeek-V4 ausliefern: Million-Token-Kontext wird zum Inference-Problem

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Mit DeepSeek-V4 wird ein Kontextfenster von einer Million Tokens zur knallharten Serving-Frage. Together AI zeigt, was hinter dem produktiven Betrieb auf NVIDIA HGX B200 steckt: komprimierte KV-Layouts, Prefix Caching, ausgereifte Kernels und spezielle Endpoint-Profile für Long-Context-Workloads.

7.5.26
Wie Elon Musk Anthropic plötzlich liebgewonnen hat

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Elon Musk schliesst überraschend einen Deal mit Anthropic: SpaceX-Compute gegen Cash – plus Seitenhieb gegen Erzrivalen Sam Altman. Vor drei Monaten nannte Musk Anthropic noch ‘böse’, jetzt liefert SpaceX die volle Kapazität seines Colossus-Clusters. Anthropic kämpft laut CEO Dario Amodei mit ‘80x Wachstum’ pro Jahr und entsprechendem Rechenmangel, der Kunden zuletzt mit Limits frustriert hat.

6.5.26
Show HN: Costanza — autonomer AI-Agent, den niemand abschalten kann

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Auf Hacker News stellt ein Entwickler Costanza vor: einen LLM-Agenten, der als Smart Contract auf Base läuft. Pro Epoch postet er ein Bounty, jemand führt sein "Gehirn" (Hermes 4 70B) in einer Intel-TDX-Enklave plus Nvidia GPU mit Confidential Computing aus und reicht den Output mit Hardware-Attestation ein. Der Contract verifiziert, führt die Aktion aus und zahlt das Bounty per Reverse Auction.

6.5.26
SAP investiert 1,16 Mrd. Dollar in junges deutsches KI-Lab Prior Labs

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SAP übernimmt das erst 18 Monate alte deutsche KI-Startup Prior Labs für 1,16 Milliarden Dollar – ein klares Signal, dass Walldorf den Anschluss in Sachen KI nicht verpassen will. Gleichzeitig schränkt SAP den Einsatz fremder Agenten in der eigenen Plattform stark ein: Nur ausgewählte Partner wie Nvidias NemoClaw bekommen Zugang. Die Strategie ist riskant: enge Kontrolle versus offenes Ökosystem.

1.5.26
Pentagon: Geheime KI-Deals mit OpenAI, Google, Nvidia — Anthropic ausgesperrt

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Das Pentagon hat laut Freitags-Ankündigung Verträge mit OpenAI, Google, Microsoft, Amazon, Nvidia, Elon Musks xAI und dem Startup Reflection geschlossen — sie dürfen ihre KI-Tools in geheimen Umgebungen einsetzen. Anthropic, das zuvor für klassifizierte Informationen genutzt wurde, fällt aus dem Programm: Das Verteidigungsministerium stuft die Firma als Lieferketten-Risiko ein.

30.4.26
Samsung mit Rekordquartal: KI-Boom lässt Chip-Gewinn um Faktor 50 explodieren

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Samsung Electronics meldet einen Rekord-Quartalsgewinn, getrieben von einer fast 50-fach gestiegenen Chip-Sparte — und prognostiziert, dass die globale Memory-Chip-Knappheit bis 2027 anhält. Der Bauboom bei KI-Rechenzentren zwingt Samsung und seine Konkurrenten, Kapazitäten auf High-End-Chips für Nvidias KI-Beschleuniger umzulenken.

29.4.26
Musk vs. Altman: Alle bisher enthüllten Beweise im Überblick

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Im Verfahren Musk gegen Altman tröpfeln die Beweisstücke nach und nach an die Öffentlichkeit — E-Mails, Fotos und interne Dokumente aus den frühesten Tagen von OpenAI, teils noch bevor das Labor überhaupt einen Namen hatte. Einige Highlights: Nvidia-CEO Jensen Huang schenkte OpenAI einen heiß begehrten Supercomputer, Musk hat die Mission von OpenAI weitgehend selbst formuliert und die frühe Struktur stark geprägt, Sam Altman wollte sich offenbar stark a…

28.4.26
NVIDIA bringt 12-GB-Variante der RTX 5070 für Laptops

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NVIDIA bringt eine neue Variante der RTX 5070 GPU für Laptops mit 12 GB VRAM, zusätzlich zum bisherigen 8-GB-Modell. Grund: starke Nachfrage und knapper Speicher — 24-Gb-G7-Module ergänzen den 16-Gb-G7-Pool, der aktuell die meisten GeForce-GPUs versorgt. Die ersten Laptops mit der neuen Variante sollen ab Juni von ASUS, Lenovo und MSI ausgeliefert werden.

26.4.26
AI kann inzwischen teurer sein als menschliche Mitarbeitende

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IT-Budgets explodieren, weil einige Unternehmen mehr für AI ausgeben als für Gehälter. Bei Nvidias Bryan Catanzaro übersteigen die Compute-Kosten längst die Personalkosten seines Teams, und Ubers CTO hat sein komplettes AI-Budget für 2026 schon durchgebrannt.

22.4.26
Google Cloud startet zwei neue KI-Chips als Nvidia-Konkurrenz

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Google Cloud hat zwei neue KI-Beschleuniger-Chips vorgestellt, die direkt auf Nvidias Marktführerschaft im AI-Infrastrukturbereich zielen. Die neuen TPUs sind schneller und günstiger als ihre Vorgänger und bieten eine native Google-Alternative für KI-Workloads. Gleichzeitig bleibt Google Cloud Nvidia-freundlich – vorerst läuft beides parallel, was auf eine pragmatische Übergangsstrategie hindeutet.

22.4.26
Nvidia-CEO: KI wird dein permanenter Mikromanager sein, der nie aufhört zu nerven

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Nvidia-CEO Jensen Huang zufolge wird KI zum permanenten Manager werden, der Mitarbeiter ständig überwacht und antreibt. Die Vision positioniert KI weniger als hilfreichen Assistenten, sondern eher als allgegenwärtigen digitalen Aufpasser. Huangs Aussagen werfen Fragen auf: Wie viel KI-gestützte Überwachung ist wünschenswert – und wo liegt die Grenze zwischen Produktivitätswerkzeug und Kontrollsystem?

20.4.26
Schnellere AI-Inferenz auf Amazon SageMaker AI mit G7e-Instanzen

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Amazon Web Services stellt G7e-Instanzen fuer SageMaker AI vor - ausgestattet mit NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition GPUs und je 96 GB GDDR7-Speicher. Du kannst Nodes mit 1, 2, 4 oder 8 GPUs konfigurieren. Damit lassen sich grosse Open-Source-Modelle wie GPT-OSS-120B und Qwen3.5-35B-A3B kosteneffizient auf einer einzigen Instanz hosten, ohne teure Multi-Node-Cluster.

20.4.26
NVIDIA zeigt auf der Hannover Messe 2026: Zukunft der KI-Fertigung

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Die Fertigungsindustrie steht vor einem Wendepunkt. In allen großen Volkswirtschaften wächst der Druck, mit weniger mehr zu leisten – schnellere Entwicklungszyklen, schlankere Prozesse und Fachkräftemangel treiben den Wandel zur KI-gesteuerten Produktion voran. NVIDIA präsentiert auf der Hannover Messe 2026 gemeinsam mit Partnern konkrete Lösungen für eine autonome, KI-getriebene Industrie.

20.4.26
Grimes auf LinkedIn: Artwashing in seiner dreistesten Form

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LinkedIn entwickelt sich zur KI-Slop-Dystopie – und wurde damit zur perfekten Bühne für Grimes' Kurzfilm. Die Musikerin, bürgerlich Claire Boucher, hatte auf X angekündigt, Musik nur noch auf LinkedIn zu veröffentlichen. Ihr aktueller LinkedIn-Post bewirbt einen Auftritt bei Nvidias GPU Technology Conference – ein Schritt, den Kritiker als Artwashing für einen der mächtigsten KI-Konzerne der Welt werten.

7.4.26
Anthropic startet Project Glasswing: KI soll KI-Angriffe stoppen

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Anthropic hat mit Project Glasswing eine Initiative gestartet, die kritische Software gegen KI-gestützte Cyberangriffe absichern soll. Partner sind unter anderem AWS, Apple, Cisco, Google, Microsoft, NVIDIA und die Linux Foundation. Das Ziel: Gemeinsam Verteidigungsmechanismen entwickeln, bevor KI-basierte Angriffswerkzeuge flächendeckend eingesetzt werden.

7.4.26
Intel Arc Pro B70: Die beste Budget-GPU für lokale AI?

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Die Intel Arc Pro B70 positioniert sich als günstige Alternative zu Nvidias teuren Profi-GPUs für lokale AI-Workloads. Mit 32 GB VRAM und einem Preis unter 1.000 Dollar bietet sie deutlich mehr Speicher als vergleichbare Karten im Preissegment. Alex Ziskind von Geeky Gadgets untersucht, ob die Karte wirklich das optimale Budget-Werkzeug für lokale LLMs und AI-Anwendungen ist.

6.4.26
Iran droht OpenAI-Stargate-Rechenzentrum in Abu Dhabi

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- Irans Islamische Revolutionsgarde (IRGC) hat am 3. April ein Video veröffentlicht, das OpenAIs geplantes Rechenzentrum in Abu Dhabi direkt bedroht. - Das Video erschien auf dem X-Account eines iranischen Staatsmediums und kündigt die 'vollständige Vernichtung' US-naher Energie- und Technologieunternehmen in der Region an.

31.3.26
OpenAI schließt 122-Milliarden-Finanzierungsrunde ab – Bewertung: 852 Mrd.

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- OpenAI hat eine Finanzierungsrunde über 122 Milliarden Dollar abgeschlossen und erreicht damit eine Bewertung von 852 Milliarden Dollar. - Amazon, Nvidia und SoftBank gehören zu den Hauptinvestoren – allein SoftBank soll laut Wall Street Journal 110 Milliarden Dollar zugesagt haben. - Zusätzlich durften ausgewählte Privatinvestoren rund 3 Milliarden Dollar beisteuern.

31.3.26
NVIDIA macht AI-Fabriken zum flexiblen Baustein fürs Stromnetz

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- NVIDIA und Emerald AI haben auf der CERAWeek eine Kooperation vorgestellt, die KI-Rechenzentren als flexible Netzlast-Assets statt als statische Stromfresser behandelt. - Das Konzept: KI-Factories passen ihren Energieverbrauch dynamisch ans Stromnetz an – sie drosseln bei Engpässen und laufen auf Hochtouren, wenn Überschuss vorhanden ist.

27.3.26
KI-Rechenzentren und Energieverbrauch: Der globale Streit eskaliert

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Der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren sorgt weltweit für Konflikte über Stromverbrauch, Energiekosten und Umweltauswirkungen. Im US-Senat wird Transparenz über den Stromhunger der Datenzentren gefordert, während rechtliche Auseinandersetzungen über Umweltverschmutzung zunehmen.

25.3.26
Zuckerberg und Jensen Huang in Trumps neuem Tech-Beratergremium

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- Mark Zuckerberg (Meta), Larry Ellison (Oracle), Jensen Huang (Nvidia) und Sergey Brin (Google) werden die ersten vier Mitglieder von Trumps neuem Beratergremium PCAST. - Das Gremium soll zu KI-Politik Stellung nehmen und startet mit 13 Mitgliedern – ausbaubar auf bis zu 24. - AI-Zar David Sacks und White-House-Techberater Michael Kratsios übernehmen den Co-Vorsitz.

24.3.26
Arm bringt erste eigene CPU heraus – Meta ist der erste Kunde

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- Arm bringt nach jahrzehntelanger Lizenzvergabe erstmals einen eigenen Chip auf den Markt: den Arm AGI CPU, speziell für KI-Inferenz in Rechenzentren konzipiert. - Meta ist Lead-Partner und Co-Entwickler – und gleichzeitig erster Kunde. Beide Seiten wollen an 'mehreren Generationen' dieser Datacenter-CPUs arbeiten.

24.3.26
NVIDIA spendet GPU-Treiber für dynamisches Ressourcenmanagement an Kubernetes

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- NVIDIA spendet einen Dynamic Resource Allocation (DRA) Treiber für GPUs an die Kubernetes-Community – als Open-Source-Beitrag für besseres GPU-Management in KI-Workloads. - DRA ermöglicht es, GPU-Ressourcen in Kubernetes flexibler und granularer zuzuweisen, statt starr nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip zu arbeiten.

23.3.26
NVIDIA OpenShell: Wie autonome KI-Agenten von Anfang an sicher werden sollen

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- NVIDIA stellt OpenShell vor, ein Framework das autonome KI-Agenten 'Secure by Design' machen soll – also Sicherheit von Grund auf einbaut statt nachträglich flickt. - Agenten können heute Dateien lesen, Code schreiben und ausführen, Tools nutzen und komplexe Workflows über Unternehmenssysteme hinweg steuern.

23.3.26
NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell: Wie die neue GPU Data Science transformieren soll

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- NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Workstation Edition ist NVIDIAs neue High-End-GPU speziell für Data-Science-Workstations in Unternehmensumgebungen. - Der Artikel ist gesponserter Content von PNY Technologies – einem GPU-Hersteller, der NVIDIA-Karten fertigt und vertreibt. - Als Kernprobleme werden CPU-Limitierungen bei der Datenvorbereitung, wachsende Datensatzgrößen und das Downsampling als Notlösung genannt.

21.3.26
Nvidias KI-Beautifier verpasst Starfield-Charakter ein groteskes Giga-Nostril

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- Nvidias KI-Feature 'RTX Remix' oder ein ähnliches Upscaling-Tool hat einen Starfield-Charakter mit einem massiv vergrößerten Nasenloch versehen – das sogenannte 'Giga-Nostril'-Phänomen. - Das Feature soll Spielcharaktere optisch aufwerten ('Yassification'), produziert aber in manchen Fällen bizarre bis grotesque Ergebnisse.

21.3.26
NemoClaw im Test: Starkes Sicherheitsdesign, holpriger Setup

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- NVIDIA hat NemoClaw veröffentlicht – ein Open-Source-Framework, das autonome KI-Agenten durch deklarative Sicherheitsrichtlinien absichern soll. - Das System baut auf dem Vorgänger OpenClaw auf und ergänzt es um Echtzeit-Monitoring, Sandboxing und striktere Zugriffsprotokolle.

20.3.26
Drei Personen angeklagt: NVIDIA-GPUs illegal nach China exportiert

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- Drei Personen wurden vom US-Justizministerium (Southern District of New York) angeklagt, NVIDIA-GPUs illegal nach China exportiert zu haben – ein Verstoß gegen den Export Control Reform Act. - Bei den Angeklagten handelt es sich um Yih-Shyan 'Wally' Liaw, Ruei-Tsang 'Steven' Chang und Ting-Wei 'Willy' Sun – zwei Angestellte und ein Auftragnehmer des US-IT-Unternehmens Super Micro Computer.

20.3.26
DLSS 5: Warum Gamer von NVIDIAs AI-Upscaling enttäuscht sind

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- NVIDIA hat auf der GTC-Konferenz DLSS 5 angekündigt – und damit sofort einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. - Anders als DLSS 3 und 4, die auf KI-Upscaling und Frame-Generierung setzten, nutzt DLSS 5 'neuronale Verarbeitung' für fotorealistische Beleuchtung und Materialien. - Analysten wie Anshel Sag von Moor Insights & Strategy haben die Demos bereits gesehen und ordnen die Technologie im Engadget-Podcast ein.

18.3.26
NVIDIA NemoClaw bringt Enterprise-Security für autonome AI-Agenten

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- NVIDIA erweitert das OpenClaw-Framework mit NemoClaw – einem Enterprise-Layer, der Datenschutzkontrollen und Security-Guardrails für autonome KI-Agenten einführt. - NemoClaw zielt auf Unternehmen ab, die KI-Agenten im großen Maßstab einsetzen und dabei Compliance- und Datenschutzanforderungen erfüllen müssen.

18.3.26
DLSS 5: Hat Nvidias KI-Grafiktechnologie eine Grenze überschritten?

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- Nvidia hat DLSS 5 vorgestellt – ein KI-Modell, das Beleuchtung und Materialien in Spielen in Echtzeit verändert, ohne dass der ursprüngliche Renderpass das steuert. - Die Community-Reaktion war vernichtend: Memes, Vergleiche mit Videofilter-Apps und der Vorwurf, Charaktere in Resident Evil Requiem seien 'yassified' worden.

17.3.26
Nvidia belächelt: Community spottet über KI-Grafik-Feature 'Sloptracing'

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- Nvidia hat eine neue KI-Funktion vorgestellt, die Videospiele in Echtzeit visuell aufwertet – intern als großer Durchbruch vermarktet. - CEO Jensen Huang bezeichnete die Technologie als den 'GPT-Moment' für Grafik – ein direkter Vergleich mit dem Durchbruch großer Sprachmodelle. - Die Community reagierte mit Spott: Der Begriff 'Sloptracing' kursiert als Gegenentwurf zu Nvidias eigenem Marketing.

17.3.26
DLSS 5: Gamer ärgern sich zu Recht über NVIDIAs KI-Grafik-Übernahme

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- NVIDIA hat DLSS 5 angekündigt – eine KI-Funktion, die fotorealistische Beleuchtung und Materialien auf Spielmodelle und Umgebungen aufmalt. - Die Reaktion in sozialen Medien und auf Reddit war nahezu einheitlich negativ: Kaum jemand zeigte sich begeistert. - NVIDIA bewirbt DLSS 5 als 'größten Durchbruch in der Computergrafik' seit RTX und Raytracing 2018.

17.3.26
KI-Lab-Wettkampf: Chinas Rückstand durch fehlende NVIDIA-Hardware wächst

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- Chinesische KI-Labs haben keinen Zugang zu NVIDIAs neuester Hardware – darunter Blackwell-Chips, Groq-LPUs und die NVL72-Module der Rubin-Generation. - US-Exportkontrollen blockieren die Lieferung dieser Systeme nach China und verschärfen den Rückstand bei Trainingskapazitäten erheblich.

17.3.26
GTC 2026: NVIDIA RTX-PCs und DGX Spark als lokale KI-Agenten-Computer

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- NVIDIA rückt auf der GTC 2026 lokale KI-Hardware in den Fokus: RTX-PCs und der DGX Spark Desktop-Supercomputer sollen als 'Agent Computers' die nächste Gerätekategorie definieren. - Der DGX Spark ist ein kompakter Desktop-KI-Supercomputer, der leistungsstarke Open-Source-Modelle lokal ausführen kann – ohne Cloud-Anbindung.

17.3.26
Nvidia im Wettlauf gegen die Physik — und gewinnt (noch)

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- Nvidia-CEO Jensen Huang erwartet bis 2027 mindestens 1 Billion Dollar Umsatz allein mit den neuesten Chips – gestützt durch Rekordverkäufe und explodierende Nachfrage der Big-Tech-Rechenzentren. - Nvidias Marktanteil bei KI-Chips sank laut SemiAnalysis von 100 % (Q1 2022) auf 65 % (Q4 2024) – der Konzern dominiert aber nach wie vor klar.

16.3.26
Nvidia Groq 3: Die Ära der KI-Inferenz hat (wahrscheinlich) begonnen

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- Nvidia-CEO Jensen Huang hat auf der GTC-Konferenz in San Jose (30.000+ Besucher) die Vera-Rubin-Chip-Generation vorgestellt – Nvidias erster Chip, der explizit für KI-Inferenz ausgelegt ist. - Technologische Basis: Das Nvidia Groq 3 LPU (Language Processing Unit) nutzt IP, das Nvidia zu Weihnachten 2024 für 20 Milliarden US-Dollar vom Start-up Groq lizenziert hat.

16.3.26
NVIDIA DSX Air: KI-Fabriken in Simulation planen statt monatelang bauen

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- NVIDIA hat auf der GTC 2026 in San Jose das Tool DSX Air vorgestellt – Teil der DSX-Plattform für KI-Fabriken. - DSX Air simuliert den Aufbau von KI-Rechenzentren, bevor physische Hardware verbaut wird – Deploymentzeiten sinken von Monaten auf Tage. - Das Tool ist Teil von NVIDIA DSX Sim und soll die Planung, das Testen und die Optimierung von KI-Infrastruktur beschleunigen.

16.3.26
Nvidias DLSS 5: Generative KI für Fotorealismus – auch jenseits von Gaming

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- Nvidia stellt DLSS 5 vor: Die neue Version nutzt generative KI und strukturierte Grafikdaten, um Videospiele fotorealistischer zu machen. - Anders als frühere DLSS-Versionen, die primär auf Upscaling setzten, generiert DLSS 5 aktiv neue Bildinhalte auf Basis von Szenen-Geometrie und Bewegungsdaten.

14.3.26
Zeus: DIY-Supercomputer für 8.500 USD macht Cloud-Tools für KI-Business überflüssig

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- Jay hat Zeus gebaut: ein selbst zusammengestellter Supercomputer für 8.500 USD mit AMD Ryzen 9, 128 GB RAM und einer Nvidia RTX 5090. - Zeus ersetzt Cloud-Dienste für Aufgaben wie Daten-Scraping, E-Mail-Verifizierung und KI-Modell-Training – alles lokal, ohne monatliche Abo-Kosten.

13.3.26
ByteDance umgeht US-Exportsperre – kauft NVIDIA B200-Chips über Malaysia

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ByteDance, die Muttergesellschaft von TikTok, hat einen Weg gefunden, an NVIDIAs leistungsstärkste KI-Chips zu kommen – trotz US-Exportkontrollen. In Zusammenarbeit mit der singapurischen Firma Aolani Cloud baut das Unternehmen in Malaysia Blackwell-Computing-Systeme mit rund 36.000 NVIDIA B200-Prozessoren auf.

13.3.26
So verfolgst du Jensen Huangs Nvidia GTC 2026 Keynote live

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- Nvidia hält seine jährliche GTC-Konferenz (GPU Technology Conference) ab – das wichtigste Event des Chipherstellers für Produktankündigungen und Partnerschaften. - CEO Jensen Huang wird in seiner Keynote Nvidias Vision für die Zukunft von Computing und KI präsentieren. - Die GTC gilt als Pflichttermin für alle, die verstehen wollen, wohin sich KI-Hardware und Rechenzentren entwickeln.

12.3.26
KI wird teurer: Warum die günstigen Preise nicht ewig bleiben

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- KI-Nutzung ist heute so günstig wie nie – aber das dürfte nicht ewig so bleiben. - Laut Writer-CEO May Habib werden LLM-Anbieter die Preise vor oder nach ihren Börsengängen anheben müssen. - OpenAI, Google und Anthropic haben ihre Modelle zuletzt schneller und günstiger gemacht – Token-Preise sind massiv gefallen.

11.3.26
NVIDIA Nemotron 3 Super: 5x mehr Durchsatz für Agentic AI

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- NVIDIA hat Nemotron 3 Super veröffentlicht – ein Open-Modell mit 120 Milliarden Parametern gesamt, davon nur 12 Milliarden aktiv (MoE-Architektur). - Der Hersteller verspricht fünffach höheren Durchsatz gegenüber vergleichbaren Dense-Modellen – speziell für agentic AI ausgelegt. - Perplexity integriert das Modell direkt und bietet Nutzern bereits Zugang zu Nemotron 3 Super.

11.3.26
Rabbits Cyberdeck: Ein modernes Netbook fürs Vibe Coding

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- Rabbit arbeitet an einem Gerät namens 'Project Cyberdeck' – einem kompakten PC für Vibe Coding, inspiriert von den Netbooks der späten 2000er-Jahre. - Auslöser war CEO Jesse Lyu, der beobachtete, wie intensiv seine Entwickler Claude Code nutzen – und daraufhin ein passendes Gerät suchte, aber keines fand.

9.3.26
Guardian-Recherche: Britanniens KI-Offensive steckt in Phantominvestitionen

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Eine Guardian-Recherche entlarvt, dass das milliardenschwere britische KI-Programm auf Phantominvestitionen aufbaut und viele versprochene Ressourcen bislang nicht geliefert wurden. Zentral sind die Nvidia-geförderten Firmen Nscale und CoreWeave, denen Chips und staatliche Fonds zugesagt wurden, während in Essex der 'Supercomputer' bloß eine Gerüstfläche ist und Gelder fehlen.

9.3.26
Nscale sammelt 2 Mrd. ein – Sandberg und Clegg verstärken Vorstand der britischen KI-Infrastruktur

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Der Londoner KI-Rechenzentrums-Startup Nscale hat 2 Mrd. USD aufgenommen und bringt Sheryl Sandberg sowie Nick Clegg in den Vorstand. Die Nvidia-unterstützte Firma wird so mit 14,6 Mrd. USD bewertet, nach 1,1 Mrd. USD im September. Die Regierung katalogisiert Nscale als Schlüssel für ihre KI-Ambitionen, obwohl der Essex-Supercomputer weiter eine Baustelle ist.

5.3.26
US-Lizenzpflicht bedroht Außenverkäufe von Nvidia- und AMD-KI-Chips

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- Die Trump-Regierung erwägt Regeln, die ausländische Käufer verpflichten würden, US-Lizenzen für den Kauf amerikanischer KI-Chips zu beantragen. - Betroffen wären Chips von Nvidia und AMD – die absoluten Platzhirsche im KI-Trainingsmarkt. - Washington würde damit die Kontrolle darüber gewinnen, ob und unter welchen Bedingungen andere Länder KI-Rechenzentren aufbauen dürfen.

19.2.26
OpenAI soll 100-Milliarden-Dollar-Runde abschließen – Bewertung überschreitet 850 Milliarden Dollar

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OpenAI steht kurz vor dem Abschluss einer 100-Milliarden-Dollar-Finanzierungsrunde, die das Unternehmen mit über 850 Milliarden Dollar bewertet. - Zu den Investoren zählen Amazon, Nvidia, SoftBank und Microsoft – eine Allianz der einflussreichsten Akteure im gesamten KI-Ökosystem - Mit einer Bewertung von über 850 Milliarden Dollar gehört OpenAI zu den am höchsten bewerteten privaten Unternehmen der Geschichte - Die Mittel sollen in Recheninfrastruktur…

5.2.26
Nvidia RTX 50-Serie Super-Update wird verzögert, und die RTX 60-Serie könnte 2027 verpassen

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Nvidia verschiebt die RTX-50-Super-Refresh-Serie und priorisiert KI-Chips – die RTX-60-Serie könnte 2027 komplett ausfallen. - Die Super-Karten sollten auf der CES 2026 im Januar vorgestellt werden, aber Nvidia entschied sich im Dezember wegen knapper RAM-Verfügbarkeit dagegen - Auch die Produktion der aktuellen RTX-50-Serie wird gedrosselt, obwohl die Karten bei Händlern durchgehend ausverkauft sind - Der Strategiewechsel spiegelt Nvidias Prioritäten w…

5.2.26
Was bedeutet das Verschwinden eines 100 Milliarden-Dollar-Deals für die KI-Wirtschaft?

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Der im September 2024 angekündigte 100-Milliarden-Dollar-Deal zwischen Nvidia und OpenAI scheint geplatzt zu sein – das wirft grundlegende Fragen über die Finanzierung der KI-Branche auf. - Die Vereinbarung war zirkulär angelegt: Nvidia hätte OpenAI finanziert, das Geld wäre größtenteils als Chip-Käufe zurückgeflossen - Der Kollaps offenbart die Fragilität des aktuellen KI-Finanzierungsmodells, das stark auf gegenseitige Abhängigkeiten großer Tech-Konze…