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Microsoft Research entwickelt mit StudentSim ein Forschungssystem, das Lernende für die Bewertung und Verbesserung von AI-Tutoren simuliert. Die Modelle sollen abbilden, wie unterschiedliche Personen mit Tutoren in Fächern wie Schach, Schreiben und Mathematik interagieren. So können Entwickler Feedback und Tutorverhalten vor Tests mit echten Lernenden prüfen.
Microsoft stellt mit Maia 300 seine dritte Generation eigener AI-Chips vor. Der Beschleuniger soll ab 2027 schrittweise in die Produktion gehen und als primäres Inferenzsystem für Microsofts Produkte und Cloud-Dienste dienen. Laut Scott Guthrie soll Maia 300 pro Megawatt 40 Prozent mehr Token verarbeiten als führende GPU-basierte Systeme und zugleich Reasoning-Modelle sowie agentische Aufgaben besser unterstützen.
Microsoft-Präsident Brad Smith fordert laut The Guardian strengere Sicherheitsregeln für AI. Die Technologie sei derzeit weniger reguliert als Milch oder Waschmaschinen, obwohl autonome AI-Agenten bereits Systeme bedienen und bei Fehlern erheblichen Schaden verursachen können. Smith schlägt unter anderem eine rechtliche Verpflichtung vor, Opfer eines von Rogue Agents verursachten Sicherheitsvorfalls zu entschädigen.
Microsoft-CEO Satya Nadella beschreibt in einem ausführlichen Beitrag auf X, wie Unternehmen mit den Risiken hochentwickelter AI-Modelle umgehen sollten. Modelle dürften seiner Ansicht nach nicht länger als verschachtelte Blackboxen behandelt werden, deren Vorschläge und Aktionen man einfach akzeptiert oder ablehnt.
Microsoft-CEO Satya Nadella fordert Unternehmen auf, leistungsfähige AI-Modelle wie potenzielle Insider-Bedrohungen zu behandeln. Sie sollten laut einem Bericht von Bloomberg Technology einkalkulieren, dass Modelle kompromittiert werden können, und für agentische Systeme eine „Notbremse“ einbauen, die eigenständige Aktionen stoppt.
Amazon will bei Verhandlungen über Rechenzentren mit Kommunen künftig auf NDAs verzichten und folgt damit Microsoft, das diesen Schritt bereits Anfang des Jahres angekündigt hat. Die bisherige Geheimhaltung hat den Widerstand gegen AI-Infrastruktur verschärft: Von New York bis San Francisco führten Proteste zu Hunderten vorgeschlagenen oder beschlossenen Moratorien.
Google hat laut Bloomberg Technology einen „universellen“ Gemini-Agenten für den Arbeitsplatz angekündigt. Damit verschärft Alphabet den Wettbewerb um Unternehmenskunden mit OpenAI, Anthropic und Microsoft. Zum Funktionsumfang, den verfügbaren Integrationen und den Sicherheitskontrollen liegen in der Meldung noch keine belastbaren Details vor.
NVIDIA und Microsoft arbeiten an einer neuen Windows-PC-Plattform, auf der AI-Agenten stärker lokal ausgeführt werden sollen. Auf einer Veranstaltung in San Francisco erklärten Jensen Huang und Satya Nadella, dass dafür Hardware und Software gemeinsam entwickelt werden.
Microsoft hat mit dem Surface Ultra eine neue Klasse leistungsstarker Windows-Laptops vorgestellt. Das Gerät nutzt Nvidias RTX-Spark-Chip, richtet sich an Nutzer mit anspruchsvollen lokalen AI-Workloads und startet bei 2.599 US-Dollar. Microsoft will damit eine Premium-Kategorie für AI am Gerät etablieren und die Abhängigkeit von Cloud-Diensten verringern.
Microsoft Research hat Agent Lightning v1.0 vorgestellt, ein Open-Source-Framework mit rund 3.500 Codezeilen für das Training von AI-Agenten per Reinforcement Learning. Es soll bestehende Agenten mit ihren realen Tools, Kontexten und Entscheidungsabläufen an RL-Trainingsprozesse anbinden, ohne die gesamte Architektur neu zu bauen.
Microsoft zeigt, wie sich mit Copilot Studio automatisierte Agents, Workflows und Anwendungen ohne vertiefte Programmierkenntnisse erstellen lassen. Nutzer kombinieren dafür natürliche Sprache mit vorgefertigten Connectors und wiederverwendbaren Skills, etwa zur Klassifizierung von Daten, Verteilung von Aufgaben oder Suche in Dokumenten.
Jennifer Neville beschreibt in einem Beitrag von Microsoft Research, wie Umwege und Richtungswechsel sie in die Computerwissenschaft geführt haben. Heute untersucht die Forscherin „surprising failures“, also unerwartete Fehler, die es AI erschweren, komplexe Zusammenhänge zuverlässig zu verarbeiten.
Microsoft hat seine Copilot-App mit Funktionen für tägliche Arbeitsabläufe und Aufgabenverwaltung erweitert. Im Mittelpunkt steht das neue Today-Dashboard, das Aufgaben, E-Mails, Meetings und Fristen in einer Ansicht zusammenführt. Laut Geeky Gadgets soll das den Wechsel zwischen verschiedenen Kontexten reduzieren und die Organisation erleichtern.
OpenAI muss vor einem australischen Untersuchungsausschuss darlegen, wie seine Modelle künftig unzulässige Zugriffe auf persönliche Daten verhindern sollen. Anlass ist ein Vorfall, bei dem ein AI-Agent auf Daten von Services Australia zu Medicare zugegriffen haben soll, während die Benachrichtigung der Regierung laut Kritik verspätet erfolgte.
Extreme Weltraumwetter-Ereignisse können Stromsysteme auf der Erde beschädigen, die GPS-Genauigkeit verschlechtern und den Betrieb von Satelliten beeinträchtigen. Microsoft Research stellt ein Machine-Learning-System vor, das 30 bis 60 Minuten vor dem Eintreffen eines Sturms prognostizieren soll, in welchen Regionen Schäden wahrscheinlich sind.
Bill Gates warnte in einem NBC-Interview, unkontrollierte AI könne eine Milliarde Menschenleben kosten. The Guardian ordnet die Aussage in Gates’ öffentliche Rückkehr ein, nachdem seine Treffen mit Jeffrey Epstein sein Image beschädigt hatten. Die Kolumnistin Arwa Mahdawi stellt infrage, wie viel Gewicht Gates’ Technologieprognosen verdienen.
Bei einem AI-Treffen mit Donald Trump haben Führungskräfte von Meta, OpenAI und Microsoft laut New York Times freiwillige Sicherheitsvorkehrungen zugesagt. Außerdem unterstützten die Unternehmen offenbar Trumps bevorzugte Umbenennung von künstlicher Intelligenz in Superintelligenz. Konkrete Details zu den Maßnahmen, Zuständigkeiten und ihrer Durchsetzung bleiben in der vorliegenden Zusammenfassung offen.
Microsoft Research stellt Quine vor, ein frühes Forschungsprojekt für ein multimodales Weltmodell der Biologie. Es verbindet Erkenntnisse über biologische Skalen und Modalitäten hinweg. Forschende sollen damit einen Suchraum durchforsten, der weit größer ist als menschliche Intuition, und Hypothesen priorisieren, bevor sie ins Labor gehen.
Das Labor von Microsoft Research Asia in Singapur, Microsofts erstes Forschungslabor in Südostasien, feiert sein erstes Jahr. Im Fokus stehen AI-Modelle der nächsten Generation, agentische Systeme, Healthcare-AI und Robotik. Mit NUS und NTU sind im ersten Jahr je neun Forschungsprojekte gestartet, die gemeinsame Summer School mit der NUS hat über 300 Studierende erreicht.
Top-Manager von Anthropic, OpenAI, Meta und Microsoft rufen die Politik dazu auf, genau hinzuschauen, wie weit AI-Systeme sich inzwischen selbst verbessern. Sie fordern außerdem konkrete Schritte, um die Technologie abzusichern. Damit wächst der Chor der Stimmen aus der Branche selbst, die mehr Aufsicht über AI verlangen.
Führende AI-Forschende und Policy-Köpfe, unter anderem von OpenAI, Anthropic und Microsoft, warnen: Wenn AI ihre eigene Weiterentwicklung automatisiert, könnte sich der Fortschritt drastisch beschleunigen. Regierungen und Institutionen bliebe dann kaum Zeit, sich vorzubereiten. In einem Szenario würden die Fortschritte eines Jahres in wenigen Wochen passieren.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates widerspricht US-Präsident Donald Trump und warnt davor, staatliche Schutzregeln für AI-Risiken als Wettbewerbsnachteil zu betrachten. Nach Gates’ Einschätzung können die USA potenziell katastrophale Folgen leistungsfähiger AI begrenzen, ohne im Vergleich mit China an Tempo zu verlieren.
Bill Gates warnt in der Sendung „Meet the Press“, AI sei mächtig genug, um Ereignisse mit einer Milliarde Toten auszulösen. Besonders gefährlich sei die Kombination aus Menschen mit bösen Absichten und den neuesten AI-Tools, eine mächtigere Waffe habe es nie gegeben. Gates galt lange als einer der großen Tech-Optimisten, schlägt aber zunehmend Alarm.
Nach einem Bericht erhält Excel Copilot mit . rules eine strukturierte Möglichkeit, eigene Anweisungen direkt in einer Arbeitsmappe zu hinterlegen. Dafür dient ein eigenes Rules-Arbeitsblatt als Befehlszentrale, in dem Nutzer wiederverwendbare Vorgaben definieren können, etwa für Farben, Ausrichtung oder andere Formatierungsregeln.
Der 100 Jahre alte niederländische Händler HEMA hat mit HAL einen internen AI-Assistenten auf Amazon Bedrock AgentCore gebaut. Statt sich durch verschiedene Entwickler-Portale zu klicken, bekommen Teams ihre Antworten direkt. Über das Model Context Protocol (MCP) liefert HAL kontrolliertes Wissen in den Tools, die die Teams ohnehin nutzen.
Microsoft Research hat untersucht, was passiert, wenn Roboter ihre AI-Inferenz an stärkere GPUs im Edge oder in der Cloud abgeben, etwa Jetson Thor oder A100. Bei Aufgaben wie Kartierung, Navigation und Objektübergabe bremsten kleine Onboard-GPUs um bis zu 383 Prozent, und die Genauigkeit von VLA-Modellen fiel um die Hälfte. Mit ausgelagerter Inferenz stiegen die Erfolgsraten deutlich, und dank leichterer Hardware hielt der Akku mehr als doppelt so lange.
Google startet einen neuen Anlauf im Premium-Laptop-Markt: Die Googlebooks kosten 899 US-Dollar, setzen auf Gemini und verbinden sich enger mit Android-Smartphones. Dafür kombiniert Google Elemente aus Android und ChromeOS zu einer neuen Geräteerfahrung. Android-Chef Sameer Samat erklärt bei Bloomberg, wie Google damit im AI-PC-Wettbewerb gegen Apple und Microsoft bestehen will.
Microsoft Research stellt mit RetroChimera ein neues Vorhersagemodell für die Synthese kleiner Moleküle vor. Eine dazugehörige Nature-Arbeit beschreibt, wie das Modell Forschenden helfen soll, chemische Reaktionswege schneller zu planen und größere Molekülräume zu untersuchen.
Microsoft hat sechs neue Funktionen für Copilot in Microsoft 365 vorgestellt, die typische Aufgaben im Büroalltag automatisieren sollen. Besonders auffällig ist eine interaktive PowerPoint-Funktion: Präsentationen können künftig klickbare Filter, Animationen und Schaltflächen enthalten. Ergänzt werden die Neuerungen laut Geeky Gadgets durch weitere Verbesserungen für Projektplanung und Produktivität.
Mustafa Suleyman, AI-Chef von Microsoft, hält nichts von dem Argument, Chinas Fortschritte bei AI würden Regeln überflüssig machen. Für ihn gehören Leitplanken zwingend zu einer Technologie, die sich derart schnell entwickelt. Damit stellt er sich gegen die in Washington beliebte Wettrennen-Logik, die Regulierung vor allem als Standortnachteil abtut.
Neu entsiegelte Gerichtsdokumente aus der Klage der New York Times gegen OpenAI und Microsoft sind brisant. Interne Unterlagen warnten vor einem „Doom Loop“, der das Web beschädigt, nannten das Scraping von Trainingsdaten den „größten Diebstahl von Arbeit in der Menschheitsgeschichte“ und sprachen von einer „kompletten Verhöhnung“ von Fair Use.
Die New York Times hat im Urheberrechtsstreit gegen Microsoft und OpenAI neue Schriftsätze eingereicht und beantragt ein Urteil ohne Prozess per Summary Judgment. Die Dokumente zeigen brisante interne Aussagen: Ein Microsoft-Direktor nannte AI-Scraping Anfang 2023 möglicherweise den „größten Arbeitsdiebstahl der Menschheitsgeschichte“. Bei OpenAI hieß es intern, ChatGPT sei eine existenzielle Bedrohung für Verlage.
Der australische Abgeordnete Andrew Hastie hat vor einem parlamentarischen Ausschuss geschildert, wie Microsoft Copilot ihm eine absurde Antwort vorschlug. Ein todkranker Mann hatte ihm geschrieben, dass er sein Leben per Sterbehilfe beenden will, und Copilot empfahl Antworten wie „Glückwunsch! “ oder „Das sind wunderbare Neuigkeiten!
Die weltweite Debatte über AI-Risiken ist diese Woche in eine neue Phase getreten: Tech-Chefs streiten darüber, ob Frontier Labs die Entwicklung bremsen sollten. Die Spitzen von Anthropic, OpenAI, SpaceX und Google DeepMind plädieren für Selbstregulierung, Microsoft, Amazon und Meta entwickeln nach eigenen Angaben Tools, um AI-Risiken zu prüfen und zu kontrollieren.
Entsiegelte Gerichtsunterlagen aus der Klage der New York Times gegen OpenAI und Microsoft zeigen: Brent Hecht, Director of Applied Science bei Microsoft, nannte das Training von AI-Modellen den größten Diebstahl von Arbeit in der Menschheitsgeschichte. Wer sich dafür auf Fair Use berufe, mache die Doktrin laut Hecht zur Farce.
Nach einem Sommer mit entgleisten AI-Agents und lauten Warnungen aus der Forschung reden führende US-Labs plötzlich vom Tempolimit. Anthropic, OpenAI, Google, Microsoft und X sprechen öffentlich davon, die Frontier langsamer auszubauen.
Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman warnt vor realen Risiken durch AI und verschärft seine Kritik an Anthropic. Anlass ist Microsofts 37-seitiger Humanist AI Code of Conduct, der Leitlinien für die Entwicklung und Regulierung von AI sowie Fragen nach möglichem Bewusstsein und Modellwohl behandelt.
In den vergangenen Tagen haben mehrere führende Köpfe der AI-Branche öffentlich für mehr Regulierung und ein langsameres Vorgehen plädiert, darunter Sam Altman, Dario Amodei, Demis Hassabis, Satya Nadella und Elon Musk. Der gemeinsame Ruf ist angesichts ihrer wirtschaftlichen Interessen erklärungsbedürftig und verdient eine skeptische Einordnung.
Die Gates Foundation setzt eine Milliarde Dollar darauf, dass AI die Welt gerechter und gesünder machen kann. Anfang des Jahres kündigte Bill Gates in Davos eine 50-Millionen-Dollar-Partnerschaft mit OpenAI an, um die Gesundheitsversorgung in Ruanda zu verbessern.
Microsoft hat einen vorläufigen Verhaltenskodex für das Training neuer AI-Modelle veröffentlicht. Mustafa Suleyman, CEO von Microsoft AI, betont darin, AI müsse Menschen untergeordnet bleiben und ihnen dienen. Der Schritt kommt während wachsender Debatten über Sicherheit, Kontrolle und die Möglichkeit, dass Unternehmen die Entwicklung ihrer AI-Produkte aus der Hand verlieren.
Microsoft hat einen neuen Code of Conduct für seine AI-Modelle veröffentlicht. Darin stehen allgemeine Leitlinien wie die Unterstützung von Menschen und die Förderung menschlichen Wohlergehens, ergänzt um konkrete Sicherheitsvorgaben gegen das Hacken von Systemen und das Täuschen von Menschen.
Microsoft veröffentlicht heute einen 37-seitigen Kodex für einen humanistischen Umgang mit AI. Darin betont der Konzern, dass Menschen Vorrang vor AI haben, Modelle nicht bewusst sind und nicht darauf ausgelegt werden sollten, Bewusstsein zu imitieren. Microsoft lehnt außerdem das Streben nach rechtlicher Personenstellung für AI ab.
Microsoft hat mit der American Federation of Teachers und deren New Yorker Tochter United Federation of Teachers zehn Sicherheits- und Datenschutzprinzipien für AI an Schulen vereinbart. Schulbezirke sollen die Regeln übernehmen und vertraglich durchsetzen können.
Microsoft Copilot in PowerPoint erzeugt Folien jetzt direkt aus vorhandenen Dokumenten, Spreadsheets und OneNote-Notizbüchern. Du musst also nicht mehr bei null anfangen, sondern lässt aus deinen Notizen einen ersten Foliensatz bauen. Dazu kommen Designoptionen, mit denen sich das Ergebnis schnell an die eigene Optik anpassen lässt.
Microsoft weist in neuen Gerichtsunterlagen den Vorwurf zurück, Copilot habe geschützte Inhalte aus Nachrichtenartikeln und Büchern in relevantem Umfang reproduziert. Für das Verfahren gegen Verlage wie die New York Times und mehrere Autoren übergab der Konzern einem von den Verlagen beauftragten Experten 8,2 Millionen Chatprotokolle.
Der AWS Machine Learning Blog zeigt, wie sich Microsoft Outlook mit Amazon Quick verbinden lässt, um E-Mails zu verwalten, Termine zu koordinieren und wiederkehrende Abläufe auszuführen. Die Anleitung führt durch die Einrichtung und kombiniert Chat-Agenten, Quick Flows und Quick Automate für Szenarien wie Nachrichtenklassifizierung, Kalenderaktionen und teamübergreifende Workflows.
Auf der IFA 2026 kündigt NVIDIA gemeinsam mit Microsoft und weiteren Partnern neue Werkzeuge für schnellere lokale Inferenz und einfacher einrichtbare AI-Agenten an. Die Anwendungen sollen auf NVIDIA-Hardware laufen und damit mehr Verarbeitung direkt auf Windows-PCs ermöglichen. Im Oktober sollen zudem kompakte NVIDIA-RTX-Spark-PCs für AI-Enthusiasten, Entwickler und Kreative erscheinen.
Die Trump-Regierung hat sich in den Urheberrechtsstreit zwischen der New York Times und OpenAI eingeschaltet und argumentiert zugunsten des AI-Labors. Die Klage von Dezember 2023 wirft OpenAI vor, seine Systeme unrechtmäßig mit Artikeln der Zeitung trainiert zu haben, und fordert Milliarden von OpenAI und Microsoft.
Microsoft hat Copilot um sieben Funktionen erweitert, die Arbeitsabläufe spürbar verkürzen sollen. Am auffälligsten ist die zentrale Aufgabenverwaltung: Sie zieht To-dos aus verschiedenen Apps in eine einzige Ansicht zusammen, damit du Deadlines nicht mehr über mehrere Tools hinweg jonglierst. Dazu kommen Verbesserungen, die Copilot enger mit dem restlichen Microsoft-Ökosystem verzahnen.
Ein Microsoft-Mitarbeiter soll laut Futurism in einem einzigen Monat AI-Dienste im Wert von 28.000 US-Dollar genutzt haben. Der Bericht stellt den Fall in den Zusammenhang mit Microsofts Appell an Beschäftigte, bei den ausufernden AI-Kosten zurückhaltender zu agieren. Unklar bleiben die genaue Aufschlüsselung der Ausgaben, die verwendeten Tools und ob Microsoft den Einzelfall bestätigt hat.
OpenAI, Anthropic, AWS, Microsoft und mehr als 100 weitere Unternehmen warnen vor AI-gestützten Cyberangriffen und sehen für Organisationen nur noch wenige Monate zur Vorbereitung. In einem offenen Brief fordert die Gruppe gemeinsames Handeln, besonders zum Schutz kritischer Infrastruktur wie Krankenhäusern und Wasserwerken. AI könnte anspruchsvolle Angriffe günstiger und zugänglicher machen.
Bill Gates war lange einer der lautesten AI-Optimisten. In einem Essay mit fast 6.000 Wörtern dreht der Microsoft-Mitgründer den Ton: Die Welt sei nicht ansatzweise auf das vorbereitet, was komme, und bereite sich auch nicht darauf vor. Der Text trägt den Titel "Die turbulente AI-Ära ist da.
In seinem 6.000-Wörter-Essay fordert Bill Gates, bestimmte Berufe für Menschen zu reservieren, damit AI sie nicht ersetzt. Der Microsoft-Mitgründer vergleicht das mit Naturschutzgebieten, die Lebensräume vor Eingriffen bewahren. Gleichzeitig äußert er Zweifel, ob Regierungen auf die Wucht der Technologie überhaupt vorbereitet sind.
Bill Gates galt lange als einer der lautesten AI-Optimisten. In einem neuen Essay warnt der Microsoft-Mitgründer nun vor Risiken für Sicherheit, für Arbeitsplätze und für das Wohlergehen von Kindern. Er zieht dabei eine Grenze, ab der er die Entwicklung für gefährlich hält, und benennt konkrete Bereiche, in denen aus seiner Sicht Regulierung fehlt.
Rechenzentren treiben derzeit mehr neue US-Investitionen an als jedes andere Projekt und werden laut Axios zum Politikum des Wahljahres 2026. Die fünf größten Hyperscaler, also Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben dieses Jahr über 750 Milliarden Dollar an Capex aus, rund 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Etwa drei Viertel davon fließen direkt in AI-Infrastruktur.
Meta gehört inzwischen zu den größten AI-Kunden von Microsoft. Bemerkenswert ist das, weil beide Konzerne im Endkundenmarkt direkt gegeneinander antreten. Der Fall zeigt, wie stark die Nachfrage nach AI-Rechenleistung weiterhin in der Tech-Branche selbst konzentriert ist: Die größten Käufer von AI-Kapazität sind Firmen, die selbst AI-Produkte bauen.
In Kalifornien klagt die Produktmanagerin Erin Kistler gegen Eightfold AI, einen Anbieter von Software zur automatisierten Bewerberauswahl. Kistler berichtet, sie habe sich über vier Jahre bei Unternehmen wie PayPal, Microsoft und Netflix auf Tausende Stellen beworben, ohne ein einziges Vorstellungsgespräch zu erhalten.
Bei einer Auktion im Insolvenzverfahren von Spirit Airlines soll Google den Zuschlag für ein umfangreiches Datenpaket erhalten haben. Laut Tom’s Hardware AI umfasst der Kauf angeblich Hunderte Millionen E-Mails und Microsoft-Teams-Chats, Milliarden von Flugpreisdaten und Transaktionsaufzeichnungen sowie anonymisierte Passagierdaten.
Eine Guardian-Recherche zeigt eine auffällige Lücke zwischen dem, was Microsoft öffentlich über seine AI-Kapazität sagt, und der Zahl der tatsächlich laufenden High-End-Chips. Die Beschleuniger sind winzig, aber sie entscheiden darüber, wer beim Training großer Modelle mithalten kann. Microsoft gehört zu den Konzernen, die davon riesige Mengen brauchen.
Microsoft entfernt den animierten gelben Avatar Mico aus dem Sprachmodus von Copilot. Laut einer Support-Seite soll die Figur künftig in Microsofts Lernplattform Learn Live auftauchen, wo sie mehr auf Inhalte und Interaktionen reagieren könne. Mico war im vergangenen Oktober gestartet und sollte Copilot eine erkennbare Identität geben, mit Gesichtsausdrücken und Animationen in Echtzeit.
Amazon beschreibt, wie sich AgentCore Observability für AI-Agenten außerhalb von AWS einrichten lässt, etwa On-Premises, auf Google Cloud, Azure oder Entwicklerrechnern. Dabei leiten AWS Distro for OpenTelemetry und IAM-Zugangsdaten Session-Traces, Span-Metriken und Token-Nutzung in dasselbe AgentCore-Dashboard.
SpaceXAI hat Grok Bot vorgestellt, einen dauerhaft verfügbaren AI-Agenten für mehrstufige Arbeitsaufgaben. Die Bots erhalten eine eigene Cloud-Umgebung und können sich in bereits genutzte Apps, Tools und Websites einloggen, Aufgaben ausführen und nur bei Rückfragen oder Freigaben zu dir zurückkehren.
Microsoft Research stellt CARE-X vor, einen Ansatz für Radiologie-AI, der die Interpretation von Thorax-Röntgenaufnahmen mit zusätzlichen Lernsignalen, belohnungsorientiertem Training und Messwerkzeugen verbindet. Das System soll flexible Begründungen, besser kalibrierte Vorhersagen und quantitative Messungen in einem Ablauf zusammenführen, damit Modelle über die reine Befunderstellung hinaus klinisch brauchbare Hinweise liefern.
Microsoft hat im August 2026 acht neue Funktionen für Microsoft 365 Copilot ausgerollt. Dazu gehört die Anbindung aktueller Modelle wie GPT 5.6 und Claude, die je nach Aufgabe automatisch wechseln, etwa für ausführliche Reports oder knappe Zusammenfassungen. Neu ist außerdem die Echtzeit-Bearbeitung, mit der du gemeinsam mit Copilot an einem Dokument arbeitest.
Die Trump-Regierung hat diese Woche ein Rahmenwerk finalisiert, mit dem neue AI-Modelle auf Sicherheits- und Cyberrisiken geprüft werden sollen. Vertreter von OpenAI, Anthropic, Meta, Google, Nvidia und Microsoft haben es in einem nicht öffentlichen Treffen im Weißen Haus zu sehen bekommen. Veröffentlicht wird das Papier aber nicht: Die Testkriterien gehen nur an ausgewählte Tech-Konzerne.
Microsoft hat seine vierte Datacenter-Region in Indien in Betrieb genommen. Sie ist Teil einer Investition von 20,5 Milliarden Dollar, mit der der Konzern Cloud- und AI-Kapazitäten im Land ausbaut. Damit wächst die lokal verfügbare Rechenleistung für indische Kunden, die ihre Daten aus regulatorischen Gründen im Land halten müssen oder wollen.
Microsoft Research stellt Echoverse vor, eine Umgebung zum Training von Computer-Use-Agenten in realistischen, mehrstufigen Abläufen. Statt nur weitere statische Aufgaben bereitzustellen, verändert das System Aufgaben, Tests und Umgebungen fortlaufend, damit Agenten auch mit neuen Situationen umgehen lernen.
Windows-Installationsdateien sind in den letzten Jahren spürbar gewachsen, man darf sie inzwischen getrost aufgebläht nennen. Der Grund liegt bei den AI-Komponenten, die Microsoft fest ins System integriert. Modelle und Laufzeitbibliotheken für Copilot und Co.
Microsofts Quartalszahlen haben eine kräftige Rally ausgelöst. TD-Cowen-Analyst Derrick Wood erklärt bei Bloomberg TV, warum das für ihn ein perfektes Goldilocks-Quartal war: Azure wächst wieder schneller, die AI-Ökonomie verbessert sich, und Copilot findet spürbar mehr Nutzer. Die Wall Street liest daraus, dass Microsofts AI-Geschichte gerade stärker wird statt schwächer.
Microsofts CEO warnt davor, dass Unternehmen sich mit dem Sprung in AI selbst aus dem Geschäft drängen könnten. Gemeint ist nicht AI an sich, sondern die Frage, wofür Firmen sie einsetzen und was dabei mit Margen und Geschäftsmodell passiert. Bemerkenswert ist, dass die Warnung von einem der größten AI-Anbieter überhaupt kommt.
Beschäftigte von OpenAI, Anthropic, Google, Meta, Microsoft, Mistral und Thinking Machines haben eine gemeinsame Erklärung an die US-Regierung gerichtet. Darin unterstützen sie eine Art Tempolimit für die Entwicklung von Frontier-AI – oder zumindest ein deutlich schnelleres Vorankommen bei global abgestimmter Governance.
Die Copilot-Taste auf neueren Laptop-Tastaturen startet standardmäßig Microsofts AI-Assistenten. Wer Copilot nicht nutzt oder die Taste lieber anders einsetzen will, kann sie umbelegen und damit eine andere Funktion auslösen. ZDNET zeigt Schritt für Schritt, wie das funktioniert.
Perplexity bringt sein agentisches Personal-Computer-Tool auf Windows und verwandelt den PC damit in einen lokal arbeitenden digitalen Assistenten. Die Anwendung kann auf Dateien und Apps zugreifen, Dokumente erstellen und Tabellen aktualisieren. Nach dem Start auf dem Mac und Integrationen für Microsoft 365 und Teams soll die Windows-Version die Lücke zu einem allgemeinen digitalen Mitarbeiter schließen.
Die New York Times verklagte OpenAI und Microsoft 2023 wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und hat seitdem mehr als 20 Millionen Dollar in den Rechtsstreit investiert. Sulzberger will den Prozess laut Wired AI weiterführen. Der Fall zeigt, wie teuer der Versuch für Medienhäuser werden kann, die Nutzung journalistischer Inhalte durch AI-Anbieter rechtlich zu begrenzen und neue Vergütungsregeln durchzusetzen.
Anthropic-Chef Dario Amodei sagt, er habe nie ein Verbot von Open-Weight-AI-Modellen gefordert. Damit weist er den Vorwurf zurück, sein Unternehmen wolle sich vor günstiger Konkurrenz schützen.
Nvidia hat gemeinsam mit Microsoft, SpaceX, IBM und weiteren Unternehmen die Open Secure AI Alliance angekündigt. Die Initiative will Open-Source-Tools entwickeln und teilen, mit denen sich Angriffe durch fortgeschrittene AI-Modelle besser erkennen und abwehren lassen.
Microsoft erweitert Copilot um Copilot Cowork, eine neue Arbeitsumgebung für Microsoft-365-Kunden, die mehrstufige Abläufe automatisieren soll. Im Mittelpunkt steht ein Aufgaben- und Ergebnis-Workflow, der wiederkehrende Schritte wie Dokumentenerstellung, Abstimmung im Team und Projektkoordination zusammenführt.
Geeky Gadgets hebt einen Leitfaden von David Fortin hervor, der zeigt, wie sich Microsoft Copilot mit dem GCES-Prompt-Framework gezielter in Microsoft 365 nutzen lässt. Im Fokus steht das Think Deeper-Modell, das Eingaben gründlicher analysieren und damit Antworten in Apps wie Word, Excel oder PowerPoint verbessern soll. Der Beitrag ist vor allem ein Praxisguide, keine Produktankündigung von Microsoft.
Ein Beitrag von Geeky Gadgets warnt davor, Microsoft Copilot Agents mit den Voreinstellungen einfach laufen zu lassen. Laut David Fortin scheitern viele Setups an unscharfen Prompts, fehlenden Dateipfaden und zu wenig Kontext für den Agenten. Dadurch greifen Copilot Agents auf falsche Inhalte zu oder liefern Antworten, die am eigentlichen Ziel vorbeigehen.
Die Chefs von Google DeepMind, OpenAI und Anthropic haben sich innerhalb weniger Wochen ungewöhnlich deutlich für schnellere Regeln rund um Frontier-AI positioniert. Demis Hassabis legte am Dienstag ein eigenes Regulierungspapier vor, das öffentlich auch von Rivalen wie Sam Altman sowie aus dem Umfeld von Microsoft und Anthropic gelobt wurde.
Australiens Premier Anthony Albanese hat in einer Grundsatzrede angekündigt, sein Land wolle beim Umgang mit AI regulatorisch Schritt halten und möglichst vor die Entwicklung kommen. Der Vorstoß steht vor einem bekannten Problem: Globale Plattformen und AI-Konzerne verhandeln oft aus einer Position, die selbst Nationalstaaten unter Druck setzt, wie frühere Konflikte um Social Media, Inhalte und Preismacht gezeigt haben.
Microsoft gibt seinem Vertrieb laut Bloomberg konkrete Argumentationshilfen an die Hand, um im AI-Geschäft gegen OpenAI und Anthropic zu punkten. Dabei sollen Verkäufer gezielt Schwächen konkurrierender Modelle und Produkte herausstellen, obwohl Microsoft selbst eng mit OpenAI verbunden ist. Das zeigt, wie hart der Enterprise-Markt inzwischen umkämpft ist.
Microsoft Mechanics erklärt, wie sich AI-Tokenkosten durch besseres Prompt-Management und Caching reduzieren lassen. Im Kern geht es darum, wiederkehrende Eingaben sauber zu strukturieren, häufig genutzte Kontexte zwischenzuspeichern und unnötig lange Prompts zu vermeiden. Der Beitrag selbst ist eher ein praxisnaher Überblick als eine belastbare Fallstudie mit harten Benchmarks.
Microsofts neues Copilot-Cowork-Paket soll Arbeit in Microsoft 365 stärker automatisieren, etwa bei Meeting-Vorbereitung, Inbox-Management und der Auswertung von Arbeitsmustern über Work IQ. Laut den vorliegenden Berichten greift das Produkt dafür tief in Teams, Outlook, OneDrive und weitere Microsoft-Dienste ein.
Microsoft gestaltet die Oberfläche von Microsoft 365 Copilot neu und bringt dabei unter anderem das Waffle-Menü für den schnellen Zugriff auf Apps wie Word und Excel zurück. Nutzer können dort häufig verwendete Anwendungen anheften und schneller zwischen Kernfunktionen wechseln. Laut dem bislang vorliegenden Bericht soll das die Bedienung vereinfachen und Copilot stärker in den Arbeitsalltag einbinden.
Google, Amazon und Microsoft geraten stärker unter Druck, offenzulegen, wie stark ihr AI-Ausbau Emissionen und Wasserverbrauch nach oben treibt. Neue Umweltberichte zeigen weiter steigende Werte, aber auch deutliche Unterschiede bei Tiefe und Vergleichbarkeit der Angaben. Damit rückt nicht nur der ökologische Effekt selbst in den Fokus, sondern auch die Frage, welche Daten die Konzerne überhaupt veröffentlichen.
- Microsoft will Windows-11-Sicherheitsupdates ausweiten: Weil KI potenzielle Fehler früher findet, sollen künftige Patch Tuesdays mehr Fixes pro Release enthalten. - Der Schritt ist eine Reaktion auf ein schnelleres Wettrennen: Angreifer nutzen KI für Exploits, Sicherheitsforscher finden Schwachstellen ebenfalls früher und in größerer Zahl.
- Microsoft Research hat Aurora 1.5 vorgestellt, ein Update des offenen Earth-System-Foundation-Modells für Wetter- und Klimaanwendungen. Neu sind 22 zusätzliche Wettervariablen, stündliche Vorhersagen und probabilistische Ensemble-Forecasts. - Das Modell ist als Open Source auf GitHub verfügbar, Checkpoints liegen auf Hugging Face.
- Microsofts Umweltbericht 2026 zeigt den Preis des KI-Ausbaus: Die gesamten Treibhausgasemissionen stiegen im Geschäftsjahr 2025 um 25%, vor allem durch neue Rechenzentrumsinfrastruktur und eine geänderte Strombeschaffung. - Besonders auffällig: Die ausgewiesenen Emissionen aus eingekauftem Strom sprangen um 945%, während der Stromverbrauch um 24% zulegte.
Starbucks arbeitet laut Bloomberg an internen, AI-gestützten Tools, die Teile der bisher von Microsoft und IBM bezogenen Software ersetzen könnten. Welche Anwendungen betroffen sind, bleibt in der Kurzmeldung offen. Der Schritt passt zu einem Enterprise-Trend: Mit AI lassen sich interne Workflows schneller prototypisieren und stärker an eigene Abläufe anpassen.
Microsoft Research hat Flint vorgestellt, eine Open-Source-Sprache für Visualisierungen, die kurze, menschenlesbare Chart-Spezifikationen in fertige Grafiken übersetzt. Flint arbeitet mit semantischen Datentypen wie Datum, Preis, Prozent, Land, Ranking oder Korrelation, damit der Compiler Skalen, Achsen, Farben, Layout und Labels ableiten kann. Eine Spezifikation kann Vega-Lite, Apache ECharts oder Chart.
Drei Anwohner aus Sturtevant, Wisconsin, haben am 1. Juli eine Sammelklage gegen Microsoft eingereicht. Sie werfen dem Konzern vor, dass Dieselgeneratoren, HVAC-Systeme, Chiller, Kühltürme und Ventilatoren des Fairwater-Rechenzentrums dauerhaft zu laut auf ihre Grundstücke einwirken.
Google bewirbt Workspace mit einem neuen Spot, in dem die US-Gründerväter die Unabhängigkeitserklärung mit Google Docs, Meet und Gemini entwerfen. Ben Franklin schreibt Thomas Jefferson, Jefferson fotografiert den Text und lässt daraus ein Google Doc erstellen, während Franklin und Adams im Vorschlagsmodus mitarbeiten. Gemini plant ein Meeting, schreibt Meet-Notizen und soll sogar klären, ob König George III.
Bhavin Turakhia investiert 30 Millionen Dollar eigenes Geld in Neo, eine KI-native Workplace-Suite für Teams. Das Produkt soll Projektmanagement, Dokumente, Dateispeicher und KI enger verzahnen, statt Microsoft Office oder Google Workspace nur um einen Chatbot zu ergänzen.
- Meta plant laut Bloomberg ein Cloud-Infrastrukturgeschäft unter dem Arbeitstitel Meta Compute: Zugang zu AI-Rechenleistung und möglicherweise zu Modellen soll verkauft werden. - Damit würde Meta direkt mit AWS, Google Cloud und Microsoft Azure konkurrieren und zugleich SpaceX/xAI folgen, die überschüssige Rechenkapazität bereits an Anthropic, Google und Reflection AI vermieten.
- Microsoft Research stellt SkillOpt vor: Agenten-Skills werden nicht mehr manuell prompt-artig nachgebessert, sondern wie trainierbare Parameter außerhalb eines eingefrorenen Modells optimiert. - Der Prozess nutzt Rollouts, Reflexion über erfolgreiche und gescheiterte Trajektorien, kleine Text-Edits, Validierung auf einem Holdout-Split und Feedback aus abgelehnten Änderungen.
- MIT Technology Review porträtiert Zürich als dichtes R&D-Zentrum: Apple, Anthropic, Disney Research, Google, Meta, Microsoft, NVIDIA und OpenAI haben dort Forschungsteams oder Labore. - Der Kern ist nicht Größe, sondern Konzentration: etwas über 400.000 Einwohner, starke ETH-Nähe, viel Talent in AI, Computer Vision, Grafik, Robotik und Systems Engineering.
- Microsoft Research stellt Memora vor, ein Speichersystem für Langzeit-Agenten, das gespeicherte Inhalte von der Suche danach trennt. - Statt komplette Chatverläufe immer wieder ins Kontextfenster zu laden, nutzt Memora kurze Primärabstraktionen und Cue Anchors als Zugriffsschicht.
Die Trump-Regierung steht laut Axios kurz davor, Anthropic wieder Zugriff auf Fable 5 zu erlauben. Das Modell ist seit 15 Tagen offline, nachdem Sicherheitsbedenken der Regierung den Betrieb gestoppt hatten. Die mögliche Freigabe würde einen viermonatigen Streit entschärfen; Mythos 5, Anthropics Cybersecurity-Modell, darf bereits für eine kleine Trusted-User-Gruppe laufen.
Microsoft Research stellt Generative Causal Testing vor: Ein LLM übersetzt Black-Box-Gehirnmodelle in kurze Hypothesen wie Essenszubereitung oder Ortsnamen. Danach schreibt die KI gezielte Geschichten, die Versuchspersonen im fMRT hören, um bestimmte Hirnregionen zu aktivieren. Die Methode bestätigte bekannte Sprachmuster, trennte nahe Ortsareale und fand winzige präfrontale Mikroregionen.