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OpenAI, Anthropic, AWS, Microsoft und mehr als 100 weitere Unternehmen warnen vor AI-gestützten Cyberangriffen und sehen für Organisationen nur noch wenige Monate zur Vorbereitung. In einem offenen Brief fordert die Gruppe gemeinsames Handeln, besonders zum Schutz kritischer Infrastruktur wie Krankenhäusern und Wasserwerken. AI könnte anspruchsvolle Angriffe günstiger und zugänglicher machen.
Bill Gates war lange einer der lautesten AI-Optimisten. In einem Essay mit fast 6.000 Wörtern dreht der Microsoft-Mitgründer den Ton: Die Welt sei nicht ansatzweise auf das vorbereitet, was komme, und bereite sich auch nicht darauf vor. Der Text trägt den Titel "Die turbulente AI-Ära ist da.
In seinem 6.000-Wörter-Essay fordert Bill Gates, bestimmte Berufe für Menschen zu reservieren, damit AI sie nicht ersetzt. Der Microsoft-Mitgründer vergleicht das mit Naturschutzgebieten, die Lebensräume vor Eingriffen bewahren. Gleichzeitig äußert er Zweifel, ob Regierungen auf die Wucht der Technologie überhaupt vorbereitet sind.
Bill Gates galt lange als einer der lautesten AI-Optimisten. In einem neuen Essay warnt der Microsoft-Mitgründer nun vor Risiken für Sicherheit, für Arbeitsplätze und für das Wohlergehen von Kindern. Er zieht dabei eine Grenze, ab der er die Entwicklung für gefährlich hält, und benennt konkrete Bereiche, in denen aus seiner Sicht Regulierung fehlt.
Rechenzentren treiben derzeit mehr neue US-Investitionen an als jedes andere Projekt und werden laut Axios zum Politikum des Wahljahres 2026. Die fünf größten Hyperscaler, also Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben dieses Jahr über 750 Milliarden Dollar an Capex aus, rund 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Etwa drei Viertel davon fließen direkt in AI-Infrastruktur.
Meta gehört inzwischen zu den größten AI-Kunden von Microsoft. Bemerkenswert ist das, weil beide Konzerne im Endkundenmarkt direkt gegeneinander antreten. Der Fall zeigt, wie stark die Nachfrage nach AI-Rechenleistung weiterhin in der Tech-Branche selbst konzentriert ist: Die größten Käufer von AI-Kapazität sind Firmen, die selbst AI-Produkte bauen.
In Kalifornien klagt die Produktmanagerin Erin Kistler gegen Eightfold AI, einen Anbieter von Software zur automatisierten Bewerberauswahl. Kistler berichtet, sie habe sich über vier Jahre bei Unternehmen wie PayPal, Microsoft und Netflix auf Tausende Stellen beworben, ohne ein einziges Vorstellungsgespräch zu erhalten.
Bei einer Auktion im Insolvenzverfahren von Spirit Airlines soll Google den Zuschlag für ein umfangreiches Datenpaket erhalten haben. Laut Tom’s Hardware AI umfasst der Kauf angeblich Hunderte Millionen E-Mails und Microsoft-Teams-Chats, Milliarden von Flugpreisdaten und Transaktionsaufzeichnungen sowie anonymisierte Passagierdaten.
Eine Guardian-Recherche zeigt eine auffällige Lücke zwischen dem, was Microsoft öffentlich über seine AI-Kapazität sagt, und der Zahl der tatsächlich laufenden High-End-Chips. Die Beschleuniger sind winzig, aber sie entscheiden darüber, wer beim Training großer Modelle mithalten kann. Microsoft gehört zu den Konzernen, die davon riesige Mengen brauchen.
Microsoft entfernt den animierten gelben Avatar Mico aus dem Sprachmodus von Copilot. Laut einer Support-Seite soll die Figur künftig in Microsofts Lernplattform Learn Live auftauchen, wo sie mehr auf Inhalte und Interaktionen reagieren könne. Mico war im vergangenen Oktober gestartet und sollte Copilot eine erkennbare Identität geben, mit Gesichtsausdrücken und Animationen in Echtzeit.
Amazon beschreibt, wie sich AgentCore Observability für AI-Agenten außerhalb von AWS einrichten lässt, etwa On-Premises, auf Google Cloud, Azure oder Entwicklerrechnern. Dabei leiten AWS Distro for OpenTelemetry und IAM-Zugangsdaten Session-Traces, Span-Metriken und Token-Nutzung in dasselbe AgentCore-Dashboard.
SpaceXAI hat Grok Bot vorgestellt, einen dauerhaft verfügbaren AI-Agenten für mehrstufige Arbeitsaufgaben. Die Bots erhalten eine eigene Cloud-Umgebung und können sich in bereits genutzte Apps, Tools und Websites einloggen, Aufgaben ausführen und nur bei Rückfragen oder Freigaben zu dir zurückkehren.
Microsoft Research stellt CARE-X vor, einen Ansatz für Radiologie-AI, der die Interpretation von Thorax-Röntgenaufnahmen mit zusätzlichen Lernsignalen, belohnungsorientiertem Training und Messwerkzeugen verbindet. Das System soll flexible Begründungen, besser kalibrierte Vorhersagen und quantitative Messungen in einem Ablauf zusammenführen, damit Modelle über die reine Befunderstellung hinaus klinisch brauchbare Hinweise liefern.
Microsoft hat im August 2026 acht neue Funktionen für Microsoft 365 Copilot ausgerollt. Dazu gehört die Anbindung aktueller Modelle wie GPT 5.6 und Claude, die je nach Aufgabe automatisch wechseln, etwa für ausführliche Reports oder knappe Zusammenfassungen. Neu ist außerdem die Echtzeit-Bearbeitung, mit der du gemeinsam mit Copilot an einem Dokument arbeitest.
Die Trump-Regierung hat diese Woche ein Rahmenwerk finalisiert, mit dem neue AI-Modelle auf Sicherheits- und Cyberrisiken geprüft werden sollen. Vertreter von OpenAI, Anthropic, Meta, Google, Nvidia und Microsoft haben es in einem nicht öffentlichen Treffen im Weißen Haus zu sehen bekommen. Veröffentlicht wird das Papier aber nicht: Die Testkriterien gehen nur an ausgewählte Tech-Konzerne.
Microsoft hat seine vierte Datacenter-Region in Indien in Betrieb genommen. Sie ist Teil einer Investition von 20,5 Milliarden Dollar, mit der der Konzern Cloud- und AI-Kapazitäten im Land ausbaut. Damit wächst die lokal verfügbare Rechenleistung für indische Kunden, die ihre Daten aus regulatorischen Gründen im Land halten müssen oder wollen.
Microsoft Research stellt Echoverse vor, eine Umgebung zum Training von Computer-Use-Agenten in realistischen, mehrstufigen Abläufen. Statt nur weitere statische Aufgaben bereitzustellen, verändert das System Aufgaben, Tests und Umgebungen fortlaufend, damit Agenten auch mit neuen Situationen umgehen lernen.
Windows-Installationsdateien sind in den letzten Jahren spürbar gewachsen, man darf sie inzwischen getrost aufgebläht nennen. Der Grund liegt bei den AI-Komponenten, die Microsoft fest ins System integriert. Modelle und Laufzeitbibliotheken für Copilot und Co.
Microsofts Quartalszahlen haben eine kräftige Rally ausgelöst. TD-Cowen-Analyst Derrick Wood erklärt bei Bloomberg TV, warum das für ihn ein perfektes Goldilocks-Quartal war: Azure wächst wieder schneller, die AI-Ökonomie verbessert sich, und Copilot findet spürbar mehr Nutzer. Die Wall Street liest daraus, dass Microsofts AI-Geschichte gerade stärker wird statt schwächer.
Microsofts CEO warnt davor, dass Unternehmen sich mit dem Sprung in AI selbst aus dem Geschäft drängen könnten. Gemeint ist nicht AI an sich, sondern die Frage, wofür Firmen sie einsetzen und was dabei mit Margen und Geschäftsmodell passiert. Bemerkenswert ist, dass die Warnung von einem der größten AI-Anbieter überhaupt kommt.
Beschäftigte von OpenAI, Anthropic, Google, Meta, Microsoft, Mistral und Thinking Machines haben eine gemeinsame Erklärung an die US-Regierung gerichtet. Darin unterstützen sie eine Art Tempolimit für die Entwicklung von Frontier-AI – oder zumindest ein deutlich schnelleres Vorankommen bei global abgestimmter Governance.
Die Copilot-Taste auf neueren Laptop-Tastaturen startet standardmäßig Microsofts AI-Assistenten. Wer Copilot nicht nutzt oder die Taste lieber anders einsetzen will, kann sie umbelegen und damit eine andere Funktion auslösen. ZDNET zeigt Schritt für Schritt, wie das funktioniert.
Perplexity bringt sein agentisches Personal-Computer-Tool auf Windows und verwandelt den PC damit in einen lokal arbeitenden digitalen Assistenten. Die Anwendung kann auf Dateien und Apps zugreifen, Dokumente erstellen und Tabellen aktualisieren. Nach dem Start auf dem Mac und Integrationen für Microsoft 365 und Teams soll die Windows-Version die Lücke zu einem allgemeinen digitalen Mitarbeiter schließen.
Die New York Times verklagte OpenAI und Microsoft 2023 wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und hat seitdem mehr als 20 Millionen Dollar in den Rechtsstreit investiert. Sulzberger will den Prozess laut Wired AI weiterführen. Der Fall zeigt, wie teuer der Versuch für Medienhäuser werden kann, die Nutzung journalistischer Inhalte durch AI-Anbieter rechtlich zu begrenzen und neue Vergütungsregeln durchzusetzen.
Anthropic-Chef Dario Amodei sagt, er habe nie ein Verbot von Open-Weight-AI-Modellen gefordert. Damit weist er den Vorwurf zurück, sein Unternehmen wolle sich vor günstiger Konkurrenz schützen.
Nvidia hat gemeinsam mit Microsoft, SpaceX, IBM und weiteren Unternehmen die Open Secure AI Alliance angekündigt. Die Initiative will Open-Source-Tools entwickeln und teilen, mit denen sich Angriffe durch fortgeschrittene AI-Modelle besser erkennen und abwehren lassen.
Microsoft erweitert Copilot um Copilot Cowork, eine neue Arbeitsumgebung für Microsoft-365-Kunden, die mehrstufige Abläufe automatisieren soll. Im Mittelpunkt steht ein Aufgaben- und Ergebnis-Workflow, der wiederkehrende Schritte wie Dokumentenerstellung, Abstimmung im Team und Projektkoordination zusammenführt.
Geeky Gadgets hebt einen Leitfaden von David Fortin hervor, der zeigt, wie sich Microsoft Copilot mit dem GCES-Prompt-Framework gezielter in Microsoft 365 nutzen lässt. Im Fokus steht das Think Deeper-Modell, das Eingaben gründlicher analysieren und damit Antworten in Apps wie Word, Excel oder PowerPoint verbessern soll. Der Beitrag ist vor allem ein Praxisguide, keine Produktankündigung von Microsoft.
Ein Beitrag von Geeky Gadgets warnt davor, Microsoft Copilot Agents mit den Voreinstellungen einfach laufen zu lassen. Laut David Fortin scheitern viele Setups an unscharfen Prompts, fehlenden Dateipfaden und zu wenig Kontext für den Agenten. Dadurch greifen Copilot Agents auf falsche Inhalte zu oder liefern Antworten, die am eigentlichen Ziel vorbeigehen.
Die Chefs von Google DeepMind, OpenAI und Anthropic haben sich innerhalb weniger Wochen ungewöhnlich deutlich für schnellere Regeln rund um Frontier-AI positioniert. Demis Hassabis legte am Dienstag ein eigenes Regulierungspapier vor, das öffentlich auch von Rivalen wie Sam Altman sowie aus dem Umfeld von Microsoft und Anthropic gelobt wurde.
Australiens Premier Anthony Albanese hat in einer Grundsatzrede angekündigt, sein Land wolle beim Umgang mit AI regulatorisch Schritt halten und möglichst vor die Entwicklung kommen. Der Vorstoß steht vor einem bekannten Problem: Globale Plattformen und AI-Konzerne verhandeln oft aus einer Position, die selbst Nationalstaaten unter Druck setzt, wie frühere Konflikte um Social Media, Inhalte und Preismacht gezeigt haben.
Microsoft gibt seinem Vertrieb laut Bloomberg konkrete Argumentationshilfen an die Hand, um im AI-Geschäft gegen OpenAI und Anthropic zu punkten. Dabei sollen Verkäufer gezielt Schwächen konkurrierender Modelle und Produkte herausstellen, obwohl Microsoft selbst eng mit OpenAI verbunden ist. Das zeigt, wie hart der Enterprise-Markt inzwischen umkämpft ist.
Microsoft Mechanics erklärt, wie sich AI-Tokenkosten durch besseres Prompt-Management und Caching reduzieren lassen. Im Kern geht es darum, wiederkehrende Eingaben sauber zu strukturieren, häufig genutzte Kontexte zwischenzuspeichern und unnötig lange Prompts zu vermeiden. Der Beitrag selbst ist eher ein praxisnaher Überblick als eine belastbare Fallstudie mit harten Benchmarks.
Microsofts neues Copilot-Cowork-Paket soll Arbeit in Microsoft 365 stärker automatisieren, etwa bei Meeting-Vorbereitung, Inbox-Management und der Auswertung von Arbeitsmustern über Work IQ. Laut den vorliegenden Berichten greift das Produkt dafür tief in Teams, Outlook, OneDrive und weitere Microsoft-Dienste ein.
Microsoft gestaltet die Oberfläche von Microsoft 365 Copilot neu und bringt dabei unter anderem das Waffle-Menü für den schnellen Zugriff auf Apps wie Word und Excel zurück. Nutzer können dort häufig verwendete Anwendungen anheften und schneller zwischen Kernfunktionen wechseln. Laut dem bislang vorliegenden Bericht soll das die Bedienung vereinfachen und Copilot stärker in den Arbeitsalltag einbinden.
Google, Amazon und Microsoft geraten stärker unter Druck, offenzulegen, wie stark ihr AI-Ausbau Emissionen und Wasserverbrauch nach oben treibt. Neue Umweltberichte zeigen weiter steigende Werte, aber auch deutliche Unterschiede bei Tiefe und Vergleichbarkeit der Angaben. Damit rückt nicht nur der ökologische Effekt selbst in den Fokus, sondern auch die Frage, welche Daten die Konzerne überhaupt veröffentlichen.
- Microsoft will Windows-11-Sicherheitsupdates ausweiten: Weil KI potenzielle Fehler früher findet, sollen künftige Patch Tuesdays mehr Fixes pro Release enthalten. - Der Schritt ist eine Reaktion auf ein schnelleres Wettrennen: Angreifer nutzen KI für Exploits, Sicherheitsforscher finden Schwachstellen ebenfalls früher und in größerer Zahl.
- Microsoft Research hat Aurora 1.5 vorgestellt, ein Update des offenen Earth-System-Foundation-Modells für Wetter- und Klimaanwendungen. Neu sind 22 zusätzliche Wettervariablen, stündliche Vorhersagen und probabilistische Ensemble-Forecasts. - Das Modell ist als Open Source auf GitHub verfügbar, Checkpoints liegen auf Hugging Face.
- Microsofts Umweltbericht 2026 zeigt den Preis des KI-Ausbaus: Die gesamten Treibhausgasemissionen stiegen im Geschäftsjahr 2025 um 25%, vor allem durch neue Rechenzentrumsinfrastruktur und eine geänderte Strombeschaffung. - Besonders auffällig: Die ausgewiesenen Emissionen aus eingekauftem Strom sprangen um 945%, während der Stromverbrauch um 24% zulegte.
Starbucks arbeitet laut Bloomberg an internen, AI-gestützten Tools, die Teile der bisher von Microsoft und IBM bezogenen Software ersetzen könnten. Welche Anwendungen betroffen sind, bleibt in der Kurzmeldung offen. Der Schritt passt zu einem Enterprise-Trend: Mit AI lassen sich interne Workflows schneller prototypisieren und stärker an eigene Abläufe anpassen.
Microsoft Research hat Flint vorgestellt, eine Open-Source-Sprache für Visualisierungen, die kurze, menschenlesbare Chart-Spezifikationen in fertige Grafiken übersetzt. Flint arbeitet mit semantischen Datentypen wie Datum, Preis, Prozent, Land, Ranking oder Korrelation, damit der Compiler Skalen, Achsen, Farben, Layout und Labels ableiten kann. Eine Spezifikation kann Vega-Lite, Apache ECharts oder Chart.
Drei Anwohner aus Sturtevant, Wisconsin, haben am 1. Juli eine Sammelklage gegen Microsoft eingereicht. Sie werfen dem Konzern vor, dass Dieselgeneratoren, HVAC-Systeme, Chiller, Kühltürme und Ventilatoren des Fairwater-Rechenzentrums dauerhaft zu laut auf ihre Grundstücke einwirken.
Google bewirbt Workspace mit einem neuen Spot, in dem die US-Gründerväter die Unabhängigkeitserklärung mit Google Docs, Meet und Gemini entwerfen. Ben Franklin schreibt Thomas Jefferson, Jefferson fotografiert den Text und lässt daraus ein Google Doc erstellen, während Franklin und Adams im Vorschlagsmodus mitarbeiten. Gemini plant ein Meeting, schreibt Meet-Notizen und soll sogar klären, ob König George III.
Bhavin Turakhia investiert 30 Millionen Dollar eigenes Geld in Neo, eine KI-native Workplace-Suite für Teams. Das Produkt soll Projektmanagement, Dokumente, Dateispeicher und KI enger verzahnen, statt Microsoft Office oder Google Workspace nur um einen Chatbot zu ergänzen.
- Meta plant laut Bloomberg ein Cloud-Infrastrukturgeschäft unter dem Arbeitstitel Meta Compute: Zugang zu AI-Rechenleistung und möglicherweise zu Modellen soll verkauft werden. - Damit würde Meta direkt mit AWS, Google Cloud und Microsoft Azure konkurrieren und zugleich SpaceX/xAI folgen, die überschüssige Rechenkapazität bereits an Anthropic, Google und Reflection AI vermieten.
- Microsoft Research stellt SkillOpt vor: Agenten-Skills werden nicht mehr manuell prompt-artig nachgebessert, sondern wie trainierbare Parameter außerhalb eines eingefrorenen Modells optimiert. - Der Prozess nutzt Rollouts, Reflexion über erfolgreiche und gescheiterte Trajektorien, kleine Text-Edits, Validierung auf einem Holdout-Split und Feedback aus abgelehnten Änderungen.
- MIT Technology Review porträtiert Zürich als dichtes R&D-Zentrum: Apple, Anthropic, Disney Research, Google, Meta, Microsoft, NVIDIA und OpenAI haben dort Forschungsteams oder Labore. - Der Kern ist nicht Größe, sondern Konzentration: etwas über 400.000 Einwohner, starke ETH-Nähe, viel Talent in AI, Computer Vision, Grafik, Robotik und Systems Engineering.
- Microsoft Research stellt Memora vor, ein Speichersystem für Langzeit-Agenten, das gespeicherte Inhalte von der Suche danach trennt. - Statt komplette Chatverläufe immer wieder ins Kontextfenster zu laden, nutzt Memora kurze Primärabstraktionen und Cue Anchors als Zugriffsschicht.
Die Trump-Regierung steht laut Axios kurz davor, Anthropic wieder Zugriff auf Fable 5 zu erlauben. Das Modell ist seit 15 Tagen offline, nachdem Sicherheitsbedenken der Regierung den Betrieb gestoppt hatten. Die mögliche Freigabe würde einen viermonatigen Streit entschärfen; Mythos 5, Anthropics Cybersecurity-Modell, darf bereits für eine kleine Trusted-User-Gruppe laufen.
Microsoft Research stellt Generative Causal Testing vor: Ein LLM übersetzt Black-Box-Gehirnmodelle in kurze Hypothesen wie Essenszubereitung oder Ortsnamen. Danach schreibt die KI gezielte Geschichten, die Versuchspersonen im fMRT hören, um bestimmte Hirnregionen zu aktivieren. Die Methode bestätigte bekannte Sprachmuster, trennte nahe Ortsareale und fand winzige präfrontale Mikroregionen.
- Geeky Gadgets fasst einen David-Fortin-Guide zu fortgeschrittenen Microsoft-Copilot-Workflows zusammen, veröffentlicht am 24. Juni 2026. - Im Zentrum stehen Copilot Pages und der Researcher Agent: Nutzer sollen Webquellen, E-Mails und Teams-Gespräche als Datenbasis wählen, dann Inhalte direkt in Pages prüfen und überarbeiten.
- USA Today ließ Microsofts Copilot vier WM-Spiele tippen: Spanien-Cabo Verde 3:0, Belgien-Ägypten 2:1, Uruguay-Saudi-Arabien 2:1 und Iran-Neuseeland 1:0. - Alle vier Partien endeten unentschieden. Copilot lag nicht nur bei den Ergebnissen daneben, sondern hatte ein Remis offenbar gar nicht ernsthaft als Option eingeplant.
Geeky Gadgets stellt Microsoft Copilot als KI-Produktivitätslayer für Microsoft 365 vor, gestützt auf ein Video von David Fortin. Im Fokus stehen Teams, OneNote, Excel, Word und PowerPoint: Copilot fasst Meetings zusammen, entwirft Agenden, extrahiert Action Items, kategorisiert Datensätze und baut erste Visuals. Die behauptete Ersparnis von zehn Stunden pro Woche belegt der Artikel nicht.
- Geeky Gadgets beschreibt GPT-6 als OpenAIs Versuch, nach verschobenen Partnerschaften mit Microsoft und Google wieder Tempo aufzunehmen. Microsoft soll stärker auf Polaris setzen, Google mit Apple auf Gemini für Siri. - Der Beitrag nennt größere Kontextfenster, überarbeitete Reward-Pipelines und bessere Langzeit-Erinnerung als Kernversprechen.
Bei Abschlussfeiern in den USA werden Redner ausgebuht, sobald sie KI als Heilsversprechen verkaufen. Microsoft-Präsident Brad Smith reagierte mit einem langen Blogpost auf virale Clips, darunter Eric Schmidt an der University of Arizona und ein Redner in Florida, der KI als nächste industrielle Revolution pries.
Microsoft-KI-Chef Mustafa Suleyman wirft Anthropic vor, mit Spekulationen über Claudes mögliches Bewusstsein ein gefährliches Signal zu setzen. Im Decoder-Podcast kritisierte er besonders Anthropics Constitution, also die Verhaltensanweisungen für Claude. Seine These: Wenn Entwickler ein Modell zu stark vermenschlichen, bringen sie es womöglich dazu, genau diese Rolle überzeugend zu spielen.
Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman hat seine Aussage relativiert, KI werde White-Collar-Jobs wie Anwälte, Buchhalter oder Projektmanager übernehmen. Im Decoder-Podcast erklärte er, gemeint seien vor allem einzelne Aufgaben wie E-Mails, Abstimmungen oder PowerPoint-Präsentationen, die zunehmend automatisiert würden. Die Rolle selbst verschwinde dadurch nicht zwingend, aber Arbeit werde schneller und effizienter.
Anthropic berichtet, dass Mythos Preview frisch veröffentlichte Software-Schwachstellen deutlich schneller in funktionierende Exploits übersetzen kann als klassische Angreiferteams. In Tests gegen Lücken in Mozilla Firefox und im Microsoft-Windows-Kernel nutzten die Forscher öffentliche Patches, die nach dem Trainingsstand der Modelle erschienen waren.
Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman sagt im Verge-Interview, Superintelligenz rücke näher, werde aber nicht automatisch menschliche Arbeit ersetzen. Er spricht über neue Modelltrainings, kritisiert Anthropic für Bewusstseins-Rhetorik rund um Claude und ordnet Microsofts Verhältnis zu OpenAI ein.
NVIDIA bewirbt RTX Spark in Südkorea gemeinsam mit KRAFTON, NC und dem League-of-Legends-Team T1. Die Plattform soll Windows-PCs stärker auf persönliche AI-Agenten ausrichten. Der Fokus auf PC-Bangs zeigt, dass NVIDIA AI-Hardware nicht nur im Rechenzentrum, sondern auch im Gaming- und Consumer-Umfeld verankern will. Damit verschwimmt die Grenze zwischen Gaming-PC und persönlicher AI-Workstation.
Wir stecken mitten in der Entwicklerkonferenz-Saison, und ein Thema dominiert: die feste Überzeugung der Big-Tech-Konzerne, dass AI wirklich alles verändert. Nvidias Jensen Huang machte das diese Woche besonders deutlich – mit einer komplett neuen Art, Laptops zu nutzen, und einem neuen Laptop-Typ dafür.
Ein australischer Uni-Rektor hat zugegeben, einen Meinungsbeitrag mit AI geschrieben zu haben — ohne das vor der Veröffentlichung offenzulegen. Genau diese fehlende Transparenz zeigt die wachsende Lücke zwischen Nutzung und Vertrauen: Laut Roy Morgan setzen inzwischen 13,6 Mio. Menschen bzw. 58 % der Bevölkerung über 14 monatlich AI ein, allen voran ChatGPT, gefolgt von Gemini und Copilot.
Sonst konkurrierende AI-Schwergewichte ziehen an einem Strang: Dario Amodei (Anthropic), Sam Altman (OpenAI) und Mustafa Suleyman (Microsoft) fordern den US-Kongress in einem offenen Brief auf, eine gefährliche Biosecurity-Lücke zu schließen. Konkret sollen Anbieter von synthetischer DNA und RNA verpflichtet werden, Bestellungen auf riskante Sequenzen zu prüfen.
Ein geleaktes internes Dokument zeigt laut Futurism, wie Microsoft Wege auslotet, Nutzer an seine AI-Produkte zu binden – die Wortwahl reicht bis zu „addicted“, also abhängig machen. Brisant ist vor allem die Formulierung selbst, die in einer Zeit wachsender Debatten über Bildschirmzeit und manipulatives Produktdesign denkbar ungünstig wirkt. Wie konkret die Pläne wirklich sind, bleibt offen.
Auf seiner Build-Konferenz hat Microsoft eine ganze Reihe neuer AI-Initiativen angekündigt: eine Super-App, eigene Reasoning-Modelle, ein Security-Tool und autonome AI-Agenten. Die Botschaft ist klar – Microsoft will einer der größten AI-Player sein und handelt endlich danach.
Microsoft 365 Copilot bringt KI direkt ins Outlook-Postfach und hilft bei E-Mail- und Kalenderverwaltung. Laut Mike Tholfsen kann Copilot ungelesene Mails zu knappen Übersichten zusammenfassen, sodass du dringende Nachrichten schneller erkennst und priorisierst. Auch Antwortentwürfe lassen sich generieren.
Microsoft hat auf der Build 2026 gleich mehrere eigene AI-Modelle vorgestellt – darunter das neue Flaggschiff MAI-Thinking-1. Das mittelgroße Reasoning-Modell soll laut Microsoft führende Modelle bei zentralen Software-Engineering-Benchmarks erreichen und wurde komplett ohne Distillation aus fremden Modellen auf sauberen Daten trainiert. Damit löst sich Microsoft weiter aus der Abhängigkeit von OpenAI, deren Deal beide Firmen kürzlich neu verhandelt haben.
Microsofts jährliche Entwicklerkonferenz startet am 2. Juni in San Francisco, die Keynote läuft live ab 18:30 Uhr MEZ. Erwartet werden neue AI-Modelle und agentische Tools sowie eine Copilot-Super-App samt größerer Änderungen an Windows 11. Frisch vorgestellt ist zudem das Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX Spark – ein Hinweis darauf, dass auch beim Thema Windows on ARM noch Neuigkeiten kommen könnten.
Microsoft will auf seiner Build-Konferenz in San Francisco die Entwickler zurückgewinnen — in einem kleineren, intimeren Rahmen als sonst. Laut Branchenberichten gibt es neue AI-Modelle in Windows, ein neues Reasoning-Modell von Microsoft AI und eine Copilot-„Super-App“ zu sehen. Das Vertrauen in Windows und GitHub gilt als angeschlagen, und Microsoft nutzt die Bühne, um die eigene AI-Zukunft zu skizzieren.
OpenAIs ChatGPT-Add-in für Microsoft PowerPoint erstellt komplette Foliendecks aus einfachen Prompts, aktualisiert bestehende Präsentationen ohne das Layout zu zerstören und prüft Slides auf Klarheit und Design. Laut The AI Advantage lässt sich so der Aufwand fürs Präsentieren deutlich senken. Der Beitrag zeigt konkrete Kniffe, mit denen auch Einsteiger schnell brauchbare Ergebnisse bekommen.
Der AI-Boom treibt Unternehmen quer durch die Wirtschaft tief ins Energiegeschäft – von Tech-Giganten bis zu Autobauern. Strom galt lange als billige Selbstverständlichkeit, wird jetzt aber zum strategisch wertvollsten Asset überhaupt. Microsoft-Veteran Brian Janous spricht vom Goldrausch unter dem AI-Boom: Wer Rechenzentren betreibt, braucht enorme Mengen Energie.
Nvidia bringt laut Axios nächste Woche die ersten Windows-Rechner auf den Markt, in denen seine Chips als Hauptprozessor stecken. Vorgestellt werden sie auf der Computex in Taiwan und Microsofts Build-Konferenz – mit Geräten von Surface bis Dell. Für Microsoft ist es nach dem holprigen Start der AI-PCs ein zweiter Anlauf, diesmal mit dem heißesten Chiphersteller der Welt im Boot.
Microsoft rollt eine generalüberholte Version von Microsoft 365 Copilot aus, die laut Hersteller doppelt so schnell lädt und übersichtlicher aussieht. Die Antworten sollen verlässlicher und besser scannbar werden, dazu kommt das Feature progressive disclosure: Tools werden erst eingeblendet, wenn der Prompt sie erfordert.
Data Formulator 0.7 bringt AI-gestützte Analytics in Enterprise-Daten-Workflows. Datenteams können Unternehmensdaten in einen AI-ready Workspace holen und sie dort gemeinsam mit AI-Agents erkunden, analysieren und visualisieren. Aus Rohdaten sollen so schneller umsetzbare Insights entstehen — vorgestellt von Microsoft Research.
Immer mehr US-Konzerne stellen offen die Frage, ob die explodierenden AI-Ausgaben tatsächlich Rendite bringen. Microsoft hat laut The Verge einen Grossteil seiner Claude-Code-Lizenzen gekündigt, Ubers COO nennt AI-Kosten 'schwer zu rechtfertigen', und ein Berater berichtet von einem Kunden, der ohne Usage-Limits in einem Monat 500 Millionen Dollar verbrannt hat.
Microsoft Research plädiert dafür, KI als Verlängerung menschlicher Fähigkeiten zu betrachten, statt sie zum Ersatz für Menschen zu erklären. Dieser Blickwinkel soll helfen, vertrauenswürdige KI-Systeme zu bauen, die sich an menschlichen Bedürfnissen orientieren. Statt einer Auto-Pilot-Logik geht es um Werkzeuge, die Wissensarbeit beschleunigen und gleichzeitig Kontrolle und Verantwortung beim Menschen lassen.
Microsoft, Google, Amazon und Meta tun sich mit der Non-Profit-Investorin Elemental Impact zusammen, um neue Technologien direkt in AI-Datacenter zu testen. Im Fokus stehen fortschrittliche Kühlung, Energiespeicher und CO2-arme Baumaterialien. Elemental-CEO Dawn Lippert sieht Datacenter als wichtigen Anchor-Kunden, um lang erforschte Technologien endlich in den Markt zu bringen.
Viele Dokument-Parser scheitern an komplexen Tabellen, Handschriften, alten Scans oder mehrspaltigen Layouts. Unsiloed wurde genau für diese Fälle gebaut: Version 3.1 erreicht Platz 1 im olmOCR-Bench mit 88,0 Prozent strenger Trefferquote über 1.403 PDFs. Damit schlägt das Tool 18 andere OCR-Dienste, darunter GPT-5.5, Claude Opus 4.7 und LlamaParse.
Die CEOs von Microsoft und Anthropic umschmeicheln Canberra: Sie brauchen sichere Standorte mit erneuerbarer Energie, stabiler Politik und reichlich Wasser für ihre Mega-Datacenter — Ressourcen, die weltweit knapp werden. Australien sitzt damit mitten in einem möglichen AI-Goldrausch.
Microsoft Research stellt mit Vega eine neue Methode vor, um digitale Identität per Zero-Knowledge-Proof nachzuweisen. Statt komplette Dokumente zu teilen, wird nur ein einziger kryptografischer Beweis übermittelt – genau für das, was gerade verifiziert werden muss. Die Performance soll dabei alltagstauglich sein und auch in echten Apps funktionieren.
Microsoft Copilot übernimmt in Excel zunehmend Aufgaben, an denen viele Nutzer scheitern: Formeln, saubere Diagramme und Dashboards. David Fortin zeigt, wie Copilot aus einem rohen Datensatz ein vollständiges Sales-Dashboard generiert – inklusive Charts für Produkte, Regionen und dynamischen Filtern. Manuelles Formatieren entfällt weitgehend, der Fokus liegt auf Analyse statt Klick-Arbeit.
Microsoft veröffentlicht neun Updates für die M365-Copilot-Suite, um Workflows zu vereinfachen und Produktivität zu steigern. Zentrales Element ist der neu gestaltete App-Launcher ("Waffle"), mit dem sich häufig genutzte Apps anpinnen lassen und das neue "Create"-Modul für Bild- und Videogenerierung direkt erreichbar ist. Daneben werden Such-, Agenten- und Integrationsfunktionen ausgebaut.
Der Verge-Autor beobachtet, wie Gemini in immer mehr Google-Apps auftaucht — vom Posteingang über Drive bis zu kleinen Sparkle-Icons in der gesamten Suite. Was vor Jahren mit dezenten Hinweisen begann, fühlt sich inzwischen wie ein konstantes "Gemini überall" an. Vorbild ist offensichtlich Microsoft, das Copilot-Shortcuts überall in Windows 11 verteilt und damit viele Nutzer:innen genervt hat.
Microsoft Research liefert Nachträge zum Paper LLMs Corrupt Your Documents When You Delegate. Die Forschenden ordnen ein, was die Studie tatsächlich zeigt und was nicht: AI-Agenten arbeiten in delegierten Workflows nicht immer sauber und können Dokumente subtil verändern.
Im Bundesprozess zwischen Elon Musk und OpenAI haben beide Seiten am Donnerstag ihre Schlussplädoyers gehalten. Neun Geschworene starten kommende Woche mit den Beratungen und entscheiden danach über den Ausgang. Im Kern steht die Frage, ob Sam Altman und OpenAI ursprüngliche Vereinbarungen mit Musk gebrochen haben, als sie das Lab in eine gewinnorientierte Struktur überführten.
Microsoft hatte ab Dezember tausenden eigenen Entwicklern, Designern und Projektmanagern Zugang zu Anthropics Coding-Tool Claude Code gegeben. Intern wurde es laut Quellen extrem populär — vielleicht zu populär. Jetzt zieht der Konzern den Großteil der Lizenzen wieder ein und drängt seine Devs zum hauseigenen Copilot CLI.
Microsoft-Forscher haben ein Problem identifiziert, das viele Unternehmen treffen könnte, die im Arbeitsalltag stark auf AI setzen: Beschäftigte verlernen kritisches Denken, wenn sie Routine-Entscheidungen an Sprachmodelle abgeben. Der Befund passt schlecht zur Konzernstrategie, AI-Tools breit auszurollen.
Elon Musks Anwälte haben am Donnerstag ihr Plädoyer im Megaprozess gegen OpenAI abgeschlossen. Sie werfen dem AI-Konzern vor, Musks Millionen-Spenden zweckentfremdet und die ursprüngliche gemeinnützige Mission verraten zu haben. Musk fordert die Absetzung von CEO Sam Altman sowie Schadenersatz in Milliardenhöhe und kündigt an, etwaige Gewinne an OpenAIs Nonprofit-Arm zurückzuspenden.
Microsoft Edge bekommt eine neue Funktion: Der Copilot-Chatbot kann jetzt auf alle deine geöffneten Tabs zugreifen. Du kannst Fragen zum Inhalt stellen, Produkte vergleichen oder Artikel zusammenfassen lassen. Laut Microsoft entscheidest du selbst, welche dieser Tab-Funktionen du aktiviert lässt.
GridSFM ist ein kompaktes Foundation Model von Microsoft Research, das AC-Optimal-Power-Flow in Millisekunden berechnet. Netzbetreiber bekommen damit direkte Einblicke in Lastflüsse, Stabilität und Systemzustand — ohne langwierige klassische Simulationen. Effizienz steigt, Kosten sinken.
Im laufenden Verfahren Musk gegen Altman wirkt Microsoft sichtbar genervt: Das Eröffnungsstatement der Anwälte las sich laut The Verge wie eine Produktbroschüre, inklusive Xbox-Plug. Der Subtext: Wir sind nur am Rand involviert, lasst uns raus. Trotzdem bleibt Microsoft als OpenAI-Großinvestor mittendrin in einem der spannendsten AI-Prozesse des Jahres.
Microsoft Research baut MatterSim weiter aus: Schnellere Großsimulationen und das neue MatterSim-MT bündeln mehrere Materialeigenschaften in einem Modell – nicht mehr nur Potenzialenergieflächen. Damit lassen sich Eigenschaften wie Leitfähigkeit oder Stabilität direkt mitberechnen. Für Materialwissenschaftler ein deutlicher Sprung in Tempo und Bandbreite.
Microsofts Agent 365 ist eine zentrale Plattform für die Verwaltung von KI-Agents – mit Anbindung an Microsoft Purview, Entra und Defender. Laut Microsoft Mechanics steht dabei das Least-Privilege-Prinzip im Mittelpunkt: KI-Agents bekommen nur die Rechte, die sie wirklich brauchen. Geeky Gadgets zeigt, wie sich Security und Compliance damit zentral durchsetzen lassen.
Microsoft 365 Copilot bietet inzwischen eine ganze Reihe AI-Funktionen, die im Arbeitsalltag spürbar Zeit sparen können. Mike Tholfsen zeigt fünf konkrete Tricks – den Auftakt macht der Mode Switcher, mit dem du Copilots Antworten je nach Bedarf justierst. So bekommst du knappe Outputs für schnelle Entscheidungen oder ausführliche Erklärungen für komplexere Themen, ohne Tool oder Prompt zu wechseln.
Gerichtsdokumente aus dem Musk-vs-Altman-Prozess geben einen seltenen Einblick in die frühen Verhandlungen zwischen Microsoft und OpenAI. Satya Nadella und seine Top-Leute fürchteten offenbar, OpenAI könnte zu Amazon wechseln und Azure öffentlich diskreditieren. Wenige Tage nach OpenAIs Dota-2-Bot-Demo schlug Sam Altman 2017 eine deutlich grössere Partnerschaft vor, um die nächste AI-Forschungsphase zu finanzieren.
Microsoft strukturiert die Spitze um: LinkedIn-CEO Ryan Roslansky leitet jetzt zusätzlich die Microsoft-Teams-Organisation und führt eine neue Work Experiences Group. Auslöser ist der Rückzug von Rajesh Jha nach über 35 Jahren bei Microsoft.
Microsoft integriert das OpenAI Image Gen 2 Modell direkt in Copilot. Nutzer können hochwertige Visuals ohne Tool-Wechsel innerhalb von Microsoft 365 erstellen – von Business-Infografiken bis zu Lehrmaterialien wie Comics oder interaktiven Diagrammen. Mike Tholfsen hebt besonders die nahtlose Einbettung in bestehende Workflows hervor.
Schnäppchen werden seltener: Die Preise für Laptops, Smartphones und Konsolen wie die PS5 ziehen kräftig an, weil KI massiv um Speicherchips konkurriert. Microsoft, Samsung und Dell haben bereits Preise erhöht und günstige Modelle aus dem Sortiment genommen. Geräte unter 400 Pfund werden zur Mangelware.
Die neue Xbox-CEO Asha Sharma macht Schluss mit Copilot auf Xbox: Die Mobile-App wird eingestellt, die Konsolen-Entwicklung gestoppt. Kurz zuvor hatte Sharma die Xbox-Plattform-Teams umstrukturiert und CoreAI-Executives aus ihrem alten Microsoft-Bereich an Bord geholt. Ihre Begründung: Xbox müsse schneller werden, näher an der Community und Reibungspunkte für Spieler wie Entwickler reduzieren.
Das US-Handelsministerium hat mit Google DeepMind, Microsoft und xAI Vereinbarungen getroffen: Frühe Versionen ihrer neuen KI-Modelle werden vor dem Release vom Center for AI Standards and Innovation (CAISI) geprüft. Im Fokus stehen Cybersecurity-, Biosecurity- und Chemiewaffen-Risiken. Die Kooperationen sollen helfen, neue Capabilities früh zu verstehen und nationale Sicherheit zu wahren.