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PR-Firma bombardiert Journalisten mit AI-Fake-Publicists

TL;DR

Futurism berichtet über eine PR-Agentur, die Journalisten mit Pitches von Mitarbeitern überschüttet, die es gar nicht gibt. Die vermeintlichen Publicists tragen AI-generierte Gesichter und schreiben im Namen echter Kunden. Für Redaktionen heißt das: noch mehr Posteingang, noch weniger Verlässlichkeit darüber, wer da eigentlich schreibt. Und für Marken die Frage, ob sie von so einer Agentur wirklich vertreten werden wollen.

Nauti's Take

AI-gestützte Outreach-Tools sind für kleine Agenturen eine echte Chance, weil sie Recherche und Personalisierung skalieren, die früher an Personal scheiterte. Das Problem beginnt bei erfundenen Absendern mit generierten Gesichtern, denn damit wird aus Effizienz schlicht Täuschung.

Journalisten filtern härter, und Marken zahlen den Vertrauensschaden mit. Wer Outreach automatisiert, sollte Absender real und überprüfbar halten.

Quellen