Apple kämpft mit Chip-Engpässen, die Nachfrage bleibt stark
TL;DR
Apple kämpft mit knappen Chips, steigenden Speicherpreisen und Druck auf die Margen. Die Nachfrage bleibt trotzdem bemerkenswert stabil. Baird-Analyst Will Power erklärt bei Bloomberg Open Interest, warum Investoren über die kurzfristigen Turbulenzen in der Lieferkette hinwegsehen sollten. Er verweist auf stark steigende Mac-Verkäufe, robustes iPhone-Wachstum und Apples Preissetzungsmacht.
Nauti's Take
Apple demonstriert hier echte Preissetzungsmacht: Die Mac-Verkäufe ziehen an, das iPhone-Geschäft bleibt robust, und neue AI-Funktionen könnten den nächsten Upgrade-Zyklus auslösen. Das Risiko sitzt auf der Kostenseite, denn teurer Speicher und knappe Chips drücken die Margen, und dieser Druck kommt ausgerechnet vom AI-Boom selbst.
Spannend für alle, die auf Apples Ökosystem setzen, unangenehm für alle, die im kommenden Jahr größere Hardware-Budgets planen.