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Apple bringt 599-Dollar-MacBook Neo und M5-Updates, während DoD Claude trotz Bann für KI-Angriffe nutzt

TL;DR

Apple hat eine turbulente Woche hinter sich: Neben neuer Hardware wie MacBook Air M5, MacBook Pro M5 Pro/Max, iPad Air M4 und iPhone 17e wurde das MacBook Neo für 599 Dollar vorgestellt – Apples bisher günstigstes Laptop.

Key Points

  • Das MacBook Neo ist schwach auf der Brust in Sachen Specs, punktet aber laut Engadget-Podcast mit Charakter und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Podcast-Gast Spencer Ackerman (Autor von 'Forever Wars' und Iron-Man-Comics) diskutiert, was KI-Unternehmen realistisch erwarten können, wenn sie Militärverträge abschließen.

Nauti's Take

Ein 599-Dollar-MacBook klingt fast zu gut um wahr zu sein – und vermutlich ist es das auch ein bisschen, denn die Specs werden kein Enthusiasten-Herz höher schlagen lassen. Aber Apple weiß genau, was es tut: Den Einstiegspreis senken, das Ökosystem vergrößern, langfristig Kunden binden.

Viel brisanter ist allerdings die Anthropic-Geschichte. Wer Militärverträge unterschreibt und dann überrascht ist, dass das Militär seine KI für Militärzwecke nutzt, hat entweder die Verträge nicht gelesen oder tut so als ob.

Verantwortung lässt sich nicht per Pressemitteilung delegieren.

Quellen