Designer müssen keine Angst vor AI haben, sagen Branchenführer
TL;DR
Laut Branchenverbänden sollten sich professionelle Designer nicht von generativer AI bedroht fühlen. Unternehmen setzen die Technologie bislang eher wie einen Praktikanten im Büro ein und weniger als Ersatz für erfahrene Fachkräfte. Design- und Filmproduktionsfirmen sowie Hersteller übernehmen AI zwar in hohem Tempo, doch die Verbände sehen darin vor allem eine Verstärkung der Designarbeit. Die Sorge um Jobverluste in der Branche bleibt trotzdem im Raum.
Nauti's Take
Die Einordnung als Praktikant im Büro trifft den heutigen Stand gut und öffnet Designern die Chance, Routinearbeit abzugeben und mehr Zeit in Konzept und Kundenführung zu stecken. Der Haken liegt eine Ebene tiefer: Genau die Einstiegsjobs, in denen Junioren dieses Handwerk lernen, fallen als Erstes weg.
Wer schon Erfahrung und Kunden hat, profitiert. Berufseinsteiger sollten früh in Bereiche wechseln, die AI schlecht abdeckt.