Zuckerbergs persönlicher AI-Agent trifft auf einen alten Konkurrenten: das eigene Gehirn
TL;DR
Mark Zuckerberg wirbt für einen persönlichen, hochleistungsfähigen AI-Agenten, der Nutzer, Ziele und Interessen versteht und über Geräte wie Smart Glasses erreichbar ist. Ein Leserbrief im Guardian reagiert darauf mit dem Hinweis, dass Menschen bereits über ein System verfügen, das genau diese Aufgaben übernimmt: ihr Gehirn. Ein weiterer Brief kritisiert die frühe Einstufung eines Elfjährigen als wahrscheinlichen künftigen Neet.
Nauti's Take
Der Leserbrief liefert ein nützliches Korrektiv: Er benennt die Vergleichsgröße, die in Agenten-Pilotprojekten meist fehlt, nämlich einen gut informierten Menschen mit passenden Tools. Die Grenze ist offensichtlich, denn eine Zuschriftenspalte belegt nichts über die tatsächliche Leistungsfähigkeit heutiger Agenten.
Als Prüffrage vor dem nächsten Pilotprojekt bleibt der Einwand trotzdem brauchbar.