Starbucks Taps AI to Cut Reliance on Microsoft, IBM Software

TL;DR

Starbucks Corp. entwickelt laut Bloomberg eigene AI-gestützte Werkzeuge, die Teile der bisher eingekauften Software ersetzen könnten. Im Fokus stehen Anwendungen, die Starbucks aktuell von großen Anbietern wie Microsoft Corp. und International Business Machines Corp. bezieht. Der Schritt zielt auf weniger Abhängigkeit von externer Enterprise-Software, nicht nur auf ein neues Chatbot-Feature für Filialen.

Nauti's Take

Das ist ein gutes Warnsignal für alle, die AI nur als Office-Addon betrachten. Starbucks testet offenbar die härtere Frage: Welche gekaufte Software ist eigentlich nur ein verpackter interner Workflow?

Genau dort wird AI unangenehm für Microsoft, IBM und Co. Der Haken: Selbst gebaute Tools sparen Lizenzkosten nur dann, wenn Betrieb, Compliance und Support nicht als Schatten-IT zurückkommen.

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Wenn ein Konzern wie Starbucks interne Software mit AI nachbauen will, geht es um mehr als Kostensenkung. Enterprise-Anbieter verlieren einen Teil ihres alten Burggrabens, wenn Kunden Routine-Apps schneller selbst bauen können. Gleichzeitig wandert Verantwortung zurück ins Unternehmen: Sicherheit, Wartung und Prozesswissen lassen sich nicht einfach mitprompten.

Quellen