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Skylar-CIO: Strompreise werden zum AI-Investmentthema

TL;DR

Bill Perkins spricht über einen neuen ETF, der auf kurzfristigen Strom-Futures in den US-Märkten PJM und ERCOT basiert. Anleger erhalten damit direkten Zugang zur Entwicklung der Strompreise, während Versorgeraktien nur indirekt betroffen sind. Perkins hält das Timing für günstig, weil Rückverlagerung von Industrieproduktion, Rechenzentren und der wachsende AI-Ausbau die Stromnachfrage über Jahre erhöhen könnten. Die Einschätzung stammt aus einem Bloomberg-Interview mit Romaine Bostick.

Nauti's Take

Strom als eigene Anlageklasse zu denken, ist ein spannender Zugang, weil Rechenzentren, Reshoring und AI-Ausbau die Nachfrage über Jahre tragen könnten. Das Risiko liegt im Instrument selbst, denn kurzfristige Strom-Futures sind volatil und bilden eher Wetter und Netzengpässe ab als den AI-Trend.

Für AI-Teams bleibt die eigene Stromabhängigkeit die praktischere Kennzahl als der ETF.

Quellen