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Pornos, Hundekot und Social-Media-Fotos: Scale-AI-Auftragnehmer scrapen für Meta

TL;DR

Scale AI, zu 49 Prozent im Besitz von Meta, hat zehntausende Auftragnehmer damit bezahlt, AI zu trainieren – durch Durchforsten von Instagram-Profilen, Sammeln urheberrechtlich geschützter Inhalte und Transkribieren pornografischer Soundtracks. Die Plattform Outlier wirbt mit flexibler Arbeit für Experten aus Medizin, Physik und Wirtschaft. Der Guardian-Bericht zeigt die wenig glamouröse Realität hinter der Entwicklung großer AI-Modelle.

Nauti's Take

Der Bericht enthüllt eine strukturelle Spannung: AI-Unternehmen brauchen menschliche Arbeit in riesigem Umfang, kommunizieren das aber nicht transparent. Positiv zu sehen ist, dass diese Gig-Arbeit vielen Menschen flexibles Einkommen ermöglicht – auch wenn die Bedingungen oft fragwürdig sind.

Das eigentliche Problem ist der Einsatz privater Daten von echten Menschen ohne deren Wissen, was ernste Datenschutz- und Zustimmungsfragen aufwirft.

Quellen