OpenAI und Meta versprechen private AI-Agenten: Wer liefert den Beweis?
TL;DR
OpenAI hat auf der DevDay den neuen AI-Agenten Dots vorgestellt und zugleich einen höheren Datenschutzstandard für Frontier-AI versprochen. Dabei zielte das Unternehmen auf Metas Agenten Muse, obwohl Meta den Dienst zuvor selbst als besonders sicher und datenschutzfreundlich positioniert hatte. Der Wettbewerb zeigt, wie stark AI-Anbieter mit Datenschutzversprechen um Vertrauen werben. Für Nutzer bleibt entscheidend, welche Daten tatsächlich gespeichert, verarbeitet und für Modelltraining verwendet werden.
Nauti's Take
Wer Dots oder Muse in echte Workflows einbauen will, sollte zuerst die Datenflüsse prüfen: Speicherfristen, Trainingsnutzung, Berechtigungen und eine belastbare Löschfunktion. Marketingversprechen reichen dafür nicht aus.
Teste beide Systeme mit sensiblen Beispieldaten in einer isolierten Umgebung und dokumentiere, welche Informationen an externe Dienste gelangen.