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Naomi Klein und Ilana Glazer fordern schärfere Regeln für AI-IPOs und Milliardärssteuern

TL;DR

In einem Gastbeitrag im Guardian fordern Naomi Klein und Ilana Glazer, riskante Börsengänge von AI-Unternehmen zu bremsen und sehr hohe Vermögen stärker zu besteuern. Sie verbinden den Vorstoß mit der sozialen Lage in den USA: steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Jobs und Lücken beim Krankenversicherungsschutz treffen Millionen, während das Vermögen der globalen Milliardärsklasse wächst. Laut Beitrag ist das Vermögen der Milliardäre in den vergangenen zwei Jahren um 40 Prozent gestiegen.

Nauti's Take

Für kleine AI-Teams ist das vorerst ein politisches Signal, keine belastbare Prognose über einen unmittelbar bevorstehenden IPO-Stopp. Prüfe bei jedem Anbieter zuerst Eigentümerstruktur, Finanzierungsdruck und Datenzugriff: Wenn Wachstum nur über teure Infrastruktur und aggressive Kapitalaufnahme funktioniert, kann sich das später in Preisen, Limits oder einem Verkauf deiner Daten zeigen.

Quellen