Microsofts KI-Chef hält Superintelligenz für nah, aber Jobs nicht für erledigt
TL;DR
Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman sagt im Decoder-Interview, Superintelligenz rücke näher, werde aber nicht automatisch menschliche Arbeit ersetzen. Im Gespräch ging es auch um Microsofts Verhältnis zu OpenAI, Modelltraining, seine Kritik an Anthropics Bewusstseins-Sprache rund um Claude und die politische Gegenwehr gegen KI. Wichtig ist das, weil Microsoft hier versucht, den nächsten Leistungssprung als produktiv und kontrollierbar zu rahmen, während Vertrauen in KI-Produkte gerade brüchiger wird.
Nauti's Take
Suleyman verkauft Superintelligenz als Werkzeug, nicht als Abrissbirne. Für Builder ist das der entscheidende Konflikt: Modelle werden mächtiger, aber Produktvertrauen entsteht nicht durch Benchmarks, sondern durch klare Grenzen, saubere UX und weniger Science-Fiction-Geraune.