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Kritik zum SKF-Spot: Hoffentlich ist die fade AI-Garbo nicht die Zukunft

TL;DR

Der Guardian verreißt den 99 Sekunden langen SKF-Werbespot mit einer AI-Version von Greta Garbo als bizarr und humorlos. Die Kritik sieht darin einen weiteren Grund, AI-Wiederbelebungen verstorbener Stars skeptisch zu sehen, und erinnert an den Peter-Cook-und-Dudley-Moore-Sketch von 1970, der Garbos Rückzug aus der Öffentlichkeit schon damals aufs Korn nahm. Für Marken ist das ein Warnsignal: Technische Machbarkeit ersetzt keine Idee, und ein perfektes digitales Gesicht rettet keinen schwachen Spot.

Nauti's Take

Der Verriss ist auch eine Chance: Er zeigt früh, dass digitale Wiederbelebungen ohne starke Idee beim Publikum durchfallen, und das spart anderen Marken teure Fehlversuche. Die Grenze liegt bei der Kreativität, denn ein perfektes Gesicht macht noch keinen guten Spot, und ein humorloser Auftritt beschädigt eher den Ruf der Marke als den der Technik.

Agenturen profitieren, wenn sie AI-Doubles als Werkzeug im Konzept einsetzen; wer nur den Wow-Effekt sucht, sollte vorsichtig sein.

Quellen