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Google DeepMind holt Philosophen ins Team: Henry Shevlin über AI, Bewusstsein und moralische Rechte

TL;DR

Google DeepMind beschäftigt seit Mai den Philosophen Henry Shevlin, der weiterhin an der Universität Cambridge forscht, aber 80 Prozent seiner Zeit beim AI-Unternehmen verbringt. Im Gespräch mit IEEE Spectrum spricht er über den Umgang mit Sprachmodellen, mögliche Beziehungen zwischen Menschen und AI sowie die Risiken autonomer Systeme. Zu seinen zentralen Fragen gehört, wie sich Bewusstsein bei einer AI überhaupt erkennen ließe und ob daraus moralische Rechte folgen könnten.

Nauti's Take

Wenn ein Philosoph 80 Prozent seiner Zeit bei Google DeepMind verbringt, wird Ethik zur Produktfrage: Wer definiert, wann ein Modell als Gegenüber behandelt wird und welche Risiken im Alltag akzeptabel sind? Kleine Teams sollten daraus keine Bewusstseinsdebatte ableiten.

Prüft stattdessen, ob emotionale oder autonome Funktionen klar begrenzt, protokolliert und ohne Datenverlust deaktiviert werden können.

Quellen