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Fender-Chef vergleicht Bandmitglieder mit analoger AI und erntet Kritik

TL;DR

Fender-CEO Edward Bud Cole hat in einem älteren T3-Interview über AI und Musik gesprochen, das nun erneut Aufmerksamkeit bekommt. Dabei verglich er offenbar Coverversionen und menschliche Bandmitglieder mit einer Art analoger AI. Die Aussagen fallen in eine ohnehin angespannte Debatte: Fender steht wegen Abmahnungen gegen Gitarrenbauer und des Anspruchs auf die Stratocaster-Korpusform in der Kritik. Mehrere einflussreiche Gitarren-YouTuber haben deshalb angekündigt, vorerst keine Fender-Produkte mehr zu kaufen.

Nauti's Take

Der brauchbare Teil an dieser Geschichte ist die Lektion für alle, die AI-Features vermarkten: Wer Musikerinnen und Musiker als ersetzbar beschreibt, verliert Vertrauen schneller, als ein Produkt es zurückholt. Der Haken ist die dünne Quellenlage, denn ein verkürzter Ausschnitt aus einem älteren T3-Interview trägt keine belastbare Aussage über Fenders AI-Strategie.

Profitieren werden Anbieter, die AI klar als Werkzeug für den Übungsraum positionieren; aufpassen sollten Marken mit ohnehin angespanntem Community-Verhältnis.

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Quellen