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Datenleck zeigt: Suno trainierte offenbar mit Millionen Songs von YouTube, Deezer und Genius

TL;DR

Ein durch einen Hack offengelegter Datensatz soll zeigen, dass Suno Millionen Songs und Songtexte von Plattformen wie YouTube Music, Deezer und Genius für sein AI-Musikmodell gesammelt hat. Darüber berichtet 404 Media, The Verge greift den Fall auf. Der Fund ist brisant, weil Suno seine Trainingsdaten bisher kaum offenlegt und bereits wegen möglicher Urheberrechtsverstöße verklagt wird, unter anderem von der RIAA.

Nauti's Take

Wenn ihr Music- oder GenAI-Tools in Workflows einbaut, prüft zuerst die Herkunft der Trainingsdaten und die vertragliche Haftung. Bei Anbietern mit dünner Transparenz ist das kein Nebenthema, weil ein späterer Rechtsstreit Produktnutzung, Kundenfreigaben und Content-Policies direkt treffen kann.

Quellen