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Cristian Volpato lizenziert seinen AI-Klon und macht digitale Identität zum Geschäftsmodell

TL;DR

Der australische Fußballer Cristian Volpato hat laut Guardian die Nutzung seines digitalen Ebenbilds für ein Social-Media-Video autorisiert. Darin erzeugt eine AI mehrere Versionen des 22-Jährigen, die in unterschiedlichen Umgebungen auftauchen. Volpato gehört damit zu einer wachsenden Gruppe von Athleten, die ihre digitale Identität kontrollieren und wirtschaftlich nutzen wollen. Der Fall zeigt, wie AI-Rechte zu einem eigenen Verhandlungsfeld zwischen Persönlichkeitsrecht, Markenwert und Content-Produktion werden.

Nauti's Take

Für kleine Teams liegt der erste Testschritt im Vertrag: Welche Trainingsdaten wurden verwendet, wo darf der Klon erscheinen, wie lange gilt die Lizenz und kann sie widerrufen werden? Entscheidend sind außerdem Freigabeprozesse, Kennzeichnungspflichten und die Beteiligung am Umsatz, denn ein überzeugender Avatar ohne klare Kontrolle wird schnell zum Markenrisiko.

Quellen