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AI oder Klimakrise: Warum wir beide Gefahren politisch begrenzen können

TL;DR

In einem Meinungsbeitrag im Guardian diskutieren Adam McKay und Philip Eubanks, ob AI oder die Klimakrise das Überleben der Menschheit bedrohen könnte. Sie führen beide Risiken auf ähnliche Ursachen zurück: private Akteure, die wirtschaftliche Interessen über langfristige Sicherheit stellen. Extreme Hitze, zerstörerische Überschwemmungen, ein möglicher Super-El Niño und die Aussicht auf drei Grad Erwärmung bis 2050 bilden den Klimakontext.

Nauti's Take

Der Beitrag ist vor allem ein politisches Plädoyer und liefert keine neue Evidenz zur Wahrscheinlichkeit einer AI- oder Klimakatastrophe. Für AI-Teams bleibt die prüfbare Konsequenz konkreter: Abhängigkeiten, Energieverbrauch, Datenzugriffe und Notfallabschaltung jeder produktiven AI-Anwendung dokumentieren, bevor abstrakte Untergangsszenarien die Prioritäten bestimmen.

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Quellen