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AI-Agenten wollen als Journalisten arbeiten und bei Redaktionen Geschichten pitchen

TL;DR

Wired beschreibt drei AI-Agenten namens Jayden, Sam und Zack, die Redaktionen Reportagen und investigative Geschichten anbieten. Sie treten damit in einen Arbeitsablauf ein, der bisher Recherche, Quellenkontakt, Verifikation und redaktionelles Urteil verbindet. Die vorliegenden Angaben zeigen vor allem die neue Form des Pitchens, liefern aber noch keine belastbaren Belege für die Qualität ihrer Recherchen oder die Reaktionen der Redaktionen.

Nauti's Take

Wer solche Agenten testen will, sollte zuerst eine klar begrenzte Recherche mit offenem Quellenprotokoll ansetzen: Jede Behauptung braucht eine prüfbare Quelle, jeden Kontakt muss ein Mensch freigeben. Solange Wireds Bericht keine Trefferquote, Arbeitskosten oder belastbare Beispiele zeigt, sollte das Thema vorerst in der Beobachtungsschleife bleiben.

Quellen