Künstlerin sieht durch KI-Verdrängung keinen Respekt mehr – soll sie aufgeben?
TL;DR
Eine 30-jährige Künstlerin schildert, wie Corona, politische und private Krisen ihr Netzwerk zerschlagen haben und sie seitdem an ihrer narrativen, zugänglicheren Kunst zweifelt, obwohl sie früher viele Chancen hatte. Der schönste Moment der letzten Monate war, einer Kassiererin spontan eine Illustration zu schenken, doch die Frage bleibt: Bewegt meine Arbeit noch Menschen? Ratgeberin Eleanor Gordon-Smith empfiehlt, zurück zur ursprünglichen Motivation zu gehen und diese von Geld oder Anerkennung zu trennen. Die Geschichte zeigt, wie der KI-Boom soziale Infrastruktur zerstört, wenn nur noch Klickzahlen zählen.
Nauti's Take
Wenn deine KI Kunst produziert, ohne kleine Netzwerke zu stärken, baust du ein Respekt-Vakuum; gib Künstlern Rückkanäle, echte Anerkennung und direkte Verbindungen, sonst ist dein Feature nur ein weiterer Grund, sich selbst zu entwerten.