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Unruhe in Albaneses Wahlkreis wegen geplanter AI-Ausnahme im Copyright

TL;DR

Im inneren Westen Sydneys wächst der Widerstand gegen den Vorschlag der australischen Regierung, AI-Unternehmen das Durchsuchen sämtlicher online veröffentlichter Inhalte zu erlauben. Besonders laut protestieren Kreative aus Grayndler, dem traditionell sicheren Wahlkreis von Premierminister Anthony Albanese. Dort arbeiten mehr als 3.000 Kultur- und Kreativunternehmen, rund 10 Prozent der Beschäftigten sind in diesen Branchen tätig, gegenüber 4,2 Prozent im australischen Durchschnitt.

Nauti's Take

Für kleine Teams ist zuerst zu klären, ob ein solches Modell überhaupt mit den eigenen Nutzungsrechten und Kundenverträgen vereinbar wäre. Prüft bei jedem AI-Anbieter Herkunft, Opt-out-Regeln und Vergütung der Trainingsdaten, bevor ihr Inhalte in einen Workflow einspeist oder selbst veröffentlicht.

Quellen