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Trump und Xi beenden Gipfel ohne große Einigung zu AI

TL;DR

Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping haben ihren dreitägigen Gipfel in Washington ohne substanzielle Vereinbarung zu AI beendet. Kritiker werfen beiden vor, die Chance verpasst zu haben, das AI-Wettrüsten der beiden Länder zu bremsen. Der Staatsbesuch setzte vor allem auf Inszenierung und persönliche Nähe. Besprochen wurden die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie der Status Taiwans.

Nauti's Take

Immerhin reden Washington und Peking wieder direkt miteinander, und die verlängerte Handelspause bietet eine Chance, AI-Sicherheit bei einem späteren Treffen gezielt auf die Agenda zu setzen. Die Grenze ist klar: Ohne verbindliche Absprachen läuft das Wettrüsten ungebremst weiter, Chip-Exporte und Modellsicherheit bleiben ungeregelt.

Europäische Firmen sollten weiter mit schwankenden Exportregeln und Lieferketten planen.

Quellen