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TechCrunch Disrupt 2026: Was tun, wenn OpenAI deine Roadmap selbst ausliefert?

TL;DR

Auf der TechCrunch Disrupt 2026 vom 13. bis 15. Oktober in San Francisco dreht sich eine Session auf der Builders Stage um eine Frage, die viele AI-Startups umtreibt: Was passiert, wenn ein Anbieter wie OpenAI genau das Feature ausliefert, auf dem dein Produkt aufbaut? Airbyte-CEO Michel Tricot, Webflow-CEO Linda Tong und Rob Toews von Radical Ventures diskutieren, wie Firmen dauerhaft Wert schaffen, während die Modelle besser werden.

Nauti's Take

Die Session trifft einen echten Nerv und bietet Gründern die Chance, von Firmen wie Airbyte und Webflow zu hören, die Plattformwechsel bereits überstanden haben. Die Grenze ist das Format: Eine Panel-Runde auf einer Konferenz liefert eher Leitsätze als belastbare Zahlen, und Antworten auf der Bühne fallen meist optimistisch aus.

Wer ein Produkt auf fremden Modellen baut, sollte unabhängig davon prüfen, welche Teile auf eigenen Daten und Kundenbeziehungen beruhen.

Quellen