TechCrunch baut ein lebendes KI-Glossar für Builder, die den Jargon endlich sortieren wollen
TL;DR
TechCrunch hat sein AI-Glossar am 3. Juli 2026 aktualisiert; der alte April-Link führt inzwischen auf die neue Version. Der Text erklärt Begriffe, die in Produktmeetings, Pitchdecks und AI-Debatten ständig auftauchen. Die Liste reicht von AGI, AI Agents, Coding Agents und API Endpoints bis zu Compute, Tokens, Inference, Training, MCP, Mixture of Experts, Distillation, Fine-Tuning und Validation Loss.
Nauti's Take
Ein gutes Glossar spart mehr Zeit als die nächste Modell-Demo, wenn es im Team wirklich genutzt wird. Der Wert liegt nicht darin, jeden Begriff auswendig zu kennen, sondern Bullshit schneller zu erkennen: Was läuft im Modell, was läuft über Tools, was kostet Rechenzeit, was bleibt Risiko?
TechCrunch liefert hier eine brauchbare Basis. Die AInauten-Regel dazu: Jeden neuen Begriff erst an einem echten Workflow prüfen, dann an der Anbieterfolie.
Einordnunganzeigen
AI-Sprache ist längst Teil der Kaufentscheidung geworden. Wer Begriffe wie Agent, Token Throughput oder MCP nicht sauber trennt, kauft schnell Roadmap-Versprechen statt Fähigkeiten. Das Glossar hilft beim Entwirren, weil es technische Modewörter auf Arbeitsrealität zurückholt.
Für Teams ist es ein Startpunkt für bessere Fragen an Anbieter, nicht die Antwort selbst.