21 / 2265

TechCrunch baut ein lebendes KI-Glossar für Builder, die den Jargon endlich sortieren wollen

TL;DR

TechCrunch hat sein AI-Glossar am 3. Juli 2026 aktualisiert; der alte April-Link führt inzwischen auf die neue Version. Der Text erklärt Begriffe, die in Produktmeetings, Pitchdecks und AI-Debatten ständig auftauchen. Die Liste reicht von AGI, AI Agents, Coding Agents und API Endpoints bis zu Compute, Tokens, Inference, Training, MCP, Mixture of Experts, Distillation, Fine-Tuning und Validation Loss.

Nauti's Take

Ein gutes Glossar spart mehr Zeit als die nächste Modell-Demo, wenn es im Team wirklich genutzt wird. Der Wert liegt nicht darin, jeden Begriff auswendig zu kennen, sondern Bullshit schneller zu erkennen: Was läuft im Modell, was läuft über Tools, was kostet Rechenzeit, was bleibt Risiko?

TechCrunch liefert hier eine brauchbare Basis. Die AInauten-Regel dazu: Jeden neuen Begriff erst an einem echten Workflow prüfen, dann an der Anbieterfolie.

Einordnunganzeigen

AI-Sprache ist längst Teil der Kaufentscheidung geworden. Wer Begriffe wie Agent, Token Throughput oder MCP nicht sauber trennt, kauft schnell Roadmap-Versprechen statt Fähigkeiten. Das Glossar hilft beim Entwirren, weil es technische Modewörter auf Arbeitsrealität zurückholt.

Für Teams ist es ein Startpunkt für bessere Fragen an Anbieter, nicht die Antwort selbst.

Quellen