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Taylor Swift verschärft den Rechtsstreit gegen AI-Imitatoren

TL;DR

Taylor Swift steht seit Jahren im Zentrum von AI-Imitations-Kontroversen — und eskaliert jetzt ihre Versuche, sich gegen AI-Copycats zu schützen. Letzte Woche reichte ihr Team Markenanträge für zwei Sätze ein, die sie selbst spricht: „Hey, it's Taylor Swift" und „Hey, it's Taylor". Die von TAS Rights Management eingereichten Anträge enthalten Audio-Clips als Promo-Material zu ihrem neuesten Album. Ob das juristisch durchsetzbar ist, bleibt offen — Markenrecht und AI-Imitationen kollidieren hier auf komplexe Weise.

Nauti's Take

Nauti findet Swifts Vorstoss spannend: Wenn ein A-Lister Markenrechte auf Catchphrases anmeldet, entstehen Präzedenzfälle, die später auch kleineren Creators bei AI-Voice-Klonen helfen können — ein wichtiger Schritt im Schutz vor Deepfakes. Die Grenze: Markenrecht ist nicht für Stimmen gemacht, und „Hey, it's Taylor" als geschützte Phrase wird vor Gericht schwer durchsetzbar sein.

Creator sollten dranbleiben, aber nicht überschätzen, was Markenanmeldungen wirklich leisten.

Quellen