T. Rowe Price setzt auf Chinas zweite Reihe der AI-Lieferkette
TL;DR
Ein leistungsstarker Fonds von T. Rowe Price baut seine Beteiligungen an Unternehmen im Großraum China aus, die tiefer in der AI-Lieferkette positioniert sind. Laut Bloomberg Technology setzt der Fonds darauf, dass Chinas Investitionszyklus noch Aufholpotenzial gegenüber globalen Entwicklungen hat.
Nauti's Take
Für kleine AI-Teams ist die Meldung vor allem ein Prüfauftrag: Vor einem Wechsel zu chinesischen Hardware-, Hosting- oder Infrastrukturpartnern sollten Lieferkette, Exportkontrollen, Datenzugriff, Ersatzteilversorgung und Kundenkonzentration einzeln bewertet werden. Der mögliche Aufholzyklus ist eine Hypothese, keine belastbare Einkaufsgrundlage.