Splice-Chefin warnt: AI-E-Mails können echte Gespräche abwürgen
TL;DR
Kakul Srivastava, CEO der Sample-Plattform Splice, kritisiert den wachsenden Einsatz von AI-generierten E-Mails. Sie argumentiert, dass solche Nachrichten Gespräche oberflächlicher machen und den kreativen Austausch erschweren können. Srivastava kennt beide Seiten: Vor Splice arbeitete sie in Führungspositionen bei Flickr, Yahoo, GitHub und Adobe, während Splice Samples für zahlreiche Musikproduktionen liefert und zuletzt mit der Übernahme von Spitfire Audio gewachsen ist.
Nauti's Take
Für kleine Teams ist das ein guter Praxistest: AI-E-Mails sollten einen Gesprächsfaden vorbereiten, nicht den gesamten Austausch automatisieren. Prüft bei euren Vorlagen, ob sie eine konkrete Frage, echtes Kontextwissen und einen klaren nächsten Schritt enthalten.
Sonst spart ihr Schreibzeit und verliert genau die Antworten, aus denen Zusammenarbeit entsteht.