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Sozialarbeiter-AI-Tool macht „gibberische“ Transkripte von Konten von Kindern

TL;DR

KI-Transkriptionstools in britischen Sozialämtern erzeugen fehlerhafte Protokolle – von falschen Suizidalitäts-Warnungen bis zu unverständlichem „Kauderwelsch".

Key Points

  • Recherchen bei 17 englischen und schottischen Kommunen zeigen, dass KI-Halluzinationen in offizielle Akten über Kinder einfließen
  • Premierminister Starmer hatte die Technologie noch als „unglaublich zeitsparend" gelobt – die Realität zeigt ein anderes Bild
  • Der Fall illustriert die Gefahr, KI in sensiblen Bereichen wie Kinderschutz einzusetzen, ohne ausreichende menschliche Kontrolle

Nauti's Take

Die Erfahrungen mit KI-basierten Transkriptionstools in englischen und schottischen Sozialämtern sind ein Albtraum. Anstatt Zeit zu sparen, produzieren diese Tools 'Unsinn' und fabrizieren falsche Warnungen vor Suizidgedanken.

Es ist höchste Zeit, die Rolle von KI in der Sozialarbeit zu überdenken und Genauigkeit über Effizienz zu stellen. Die Euphorie um diese Technik, zuletzt angeheizt von Labour-Chef Keir Starmer, muss einer nüchternen Einschätzung weichen.

Quellen