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Scorsese wird wegen KI-Storyboards heftig kritisiert

TL;DR

Regisseur Martin Scorsese gerät in die Kritik, weil er in ein KI-Unternehmen investiert und die Technologie für Storyboards nutzt. Er verteidigt das als kreativ befreiend, weil er seine Vision so unmittelbarer an Cast und Crew vermitteln könne. Laut New York Times wurde Scorsese 2025 Partner und Berater von Black Forest Labs, einem deutschen Anbieter für generative Text-zu-Bild-KI. Aus der Filmbranche hagelt es nun Vorwürfe, er lasse Künstler im Stich.

Nauti's Take

Chance: Als schnelles Vorvisualisierungs-Werkzeug kann KI Regisseuren helfen, ihre Vision früher und klarer zu kommunizieren – ein echter kreativer Hebel. Der Haken: Wenn etablierte Namen wie Scorsese KI-Storyboards normalisieren, geraten spezialisierte Storyboard-Künstler unter Druck.

Für Filmschaffende lohnt es sich, KI klar als Ergänzung statt als Ersatz zu positionieren – sonst kippt die Debatte schnell ins Grundsätzliche.

Quellen