Rogbid VisionPro bringt KI-Brille mit Kamera, Übersetzung und Assistent für 120 Dollar
TL;DR
Rogbid hat mit der VisionPro eine KI-Smart-Brille vorgestellt, die für 119,99 Dollar First-Person-Fotos und Videos aufnehmen soll. An Bord sind eine 13-MP-Kamera mit elektronischer Stabilisierung, 0,6-Sekunden-Capture, ein Dual-Chip-Setup für den KI-Assistenten sowie Objekt- und Landmark-Erkennung. Dazu kommen Echtzeit-Textübersetzung, Live-Übersetzung in Gesprächen, Bluetooth-Calls, Lautsprecher und ein TR90-Gestell mit photochromen Gläsern.
Nauti's Take
120 Dollar sind der eigentliche Angriff. Wenn KI-Brillen plötzlich weniger kosten als ein mittelmäßiger Kopfhörer, wird nicht die Hardware zum Engpass, sondern die Alltagstauglichkeit der Assistenten.
Builder sollten jetzt für schnelle, kontextarme Interaktionen denken, nicht für Demo-Magie.
Einordnunganzeigen
AI-Brillen rutschen weiter aus der Science-Fiction-Ecke in die günstige Gadget-Schublade. Rogbid packt viele Funktionen in ein Produkt, das deutlich billiger wirkt als die großen Plattform-Visionen von Meta oder Apple. Entscheidend wird aber nicht die Feature-Liste, sondern ob Kamera, Übersetzung, Akku und Privatsphäre im Alltag wirklich sauber funktionieren.