Starmer-KI-Offensive: Scheininvestitionen bei Supercomputer-Baustelle und angemieteten Rechenzentren
TL;DR
Eine Guardian-Recherche zeigt, dass die milliardenschwere Starmer-KI-Offensive auf "Phantominvestitionen" basiert: Versprochene Datencenter sind nur angemietete Kapazitäten, das angebliche Supercomputer-Projekt in Essex ist noch ein Gerüstlager. Regierung und Firmen liefern widersprüchliche Angaben, während die Zahlen aus Pressemitteilungen stammen und kein formaler Vertrag existiert. Die Milliarden fließen vor allem in verschiffte Nvidia-Chips und Raum in bestehenden Anlagen statt in neue Infrastruktur. Ohne unabhängige Kontrolle drohen Jobs, Infrastruktur und Wachstum nur PR-Botschaften zu bleiben und nicht wirklich in die britische Wirtschaft zu fließen.
Nauti's Take
Großbritanniens KI-Offensive entpuppt sich als Meisterwerk des politischen Marketings. Gemietete Rechenzentren als 'Milliarden-Investitionen' verkauft und ein Supercomputer-Gelände, das noch ein Gerüstlager ist — da wurde mehr versprochen als geliefert.