Rabbits neuer AI-Agent läuft auch ohne R1
TL;DR
Rabbit, bekannt für das eher enttäuschende R1-Gerät, bringt einen eigenständigen AI-Agenten, für den du keine Rabbit-Hardware mehr brauchst. Das neue „agentische Betriebssystem“ OS3 läuft in der Cloud, arbeitet aber lokal auf Windows-, Mac- und Linux-Geräten. Pro Account kannst du bis zu fünf Geräte und deine bevorzugten AI-Modelle hinterlegen. OS3 entscheidet selbst, welche Geräte, Dateien, Apps und Modelle es für eine Aufgabe braucht.
Nauti's Take
Rabbit löst sich vom eigenen Gadget, und das ist der vernünftigere Weg: Ein Agent, der über Windows, Mac und Linux hinweg Dateien und Apps steuert, hat mehr Potenzial als ein Zusatzgerät in der Hosentasche. Der Haken liegt im Zugriff.
Wer OS3 fünf Geräte und freie Modellwahl gibt, öffnet dem Agenten sehr viel, und Rabbit muss nach dem holprigen R1-Start erst zeigen, dass Sicherheit und Zuverlässigkeit stimmen. Neugierige Power-User können testen, auf sensiblen Arbeitsrechnern ist Vorsicht angebracht.