OpenAI bringt Dots als dauerhafte AI-Assistenten gegen Metas Muse an den Start
TL;DR
OpenAI hat auf seiner DevDay-Keynote Dots vorgestellt, avatarbasierte AI-Assistenten für Aufgaben über verbundene Apps hinweg. Laut The Verge laufen sie mit dem Modell GPT-6 Astra, nutzen einen eigenen Cloud-Computer mit Browserzugriff und sollen mehr als 4.000 Apps bedienen können. Nutzer greifen per Chat oder Sprachanruf aus ChatGPT auf die Dots zu, während sie sich an persönliche Vorlieben gewöhnen.
Nauti's Take
Für kleine Teams ist der erste Test die Zugriffskontrolle: Welche Apps darf ein Dot dauerhaft bedienen, welche Aktionen brauchen eine Freigabe und wo werden Präferenzen gespeichert? Die Angaben zu GPT-6 Astra, 4.000 Apps und dem Lernverhalten stammen hier aus einer frühen Berichterstattung und sollten vor produktiven Workflows direkt in der Dokumentation geprüft werden.