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NEA-Partnerin Tiffany Luck: Unternehmen suchen noch den ROI ihrer KI-Ausgaben

TL;DR

Im TechCrunch-Podcast Equity erklärt NEA-Partnerin Tiffany Luck, warum viele Unternehmen ihre KI-Ausgaben noch nicht sauber mit messbarem ROI verbinden können. Nach der Tokenmaxxing-Welle stehen plötzlich hohe Rechnungen, gekappter Claude-Zugang in Teams und verschwundene interne Nutzungsrankings im Raum. Für Startups öffnet sich damit ein Markt für Tools, die Kosten, Nutzung und Geschäftseffekt von KI transparent machen, statt nur weitere Anwendungen in Organisationen zu drücken.

Nauti's Take

Die nächste Enterprise-Chance liegt nicht im nächsten Chatbot, sondern in der unangenehmen Tabellenarbeit dahinter: Wer Tokenkosten, Nutzung und echte Prozessgewinne sauber zusammenzieht, wird zum CFO-Übersetzer für KI. Ohne diese Schicht bleibt Adoption nur teurer Enthusiasmus.

Einordnunganzeigen

AI-Verbrauch wird vom Kultur-Signal zum Controlling-Thema. Für Teams reicht es nicht mehr, Lizenzen zu verteilen und Tokenverbrauch als Fortschritt zu feiern; sie brauchen Metriken wie Kosten pro erledigter Aufgabe, Fehlerquote, Nacharbeit und Zeit bis zum echten Kundenwert. Genau dort können neue Anbieter Geld verdienen, wenn sie mehr liefern als hübsche Dashboards.

Quellen