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Musk vs. Altman: Schlussplädoyer wird zum Demolition Derby

TL;DR

Heute fand das Schlussplädoyer im Musk-vs. -Altman-Prozess statt – und es war ein Demolition Derby. Musks Anwalt Steven Molo stolperte mehrfach: Er nannte Mitangeklagten Greg Brockman versehentlich 'Greg Altman', behauptete fälschlich, Musk fordere kein Geld, und musste vom Richter korrigiert werden. OpenAI-Anwältin Sarah Eddy konterte ruhig mit chronologisch geordneter Beweisführung.

Nauti's Take

Spannend: Der Prozess liefert seltene öffentliche Einblicke ins frühe OpenAI-Innenleben – wertvolles Material für jede Governance-Debatte rund um AI-Nonprofits. Der Haken: Stolpernde Anwälte und Demolition-Derby-Atmosphäre verdrängen die strukturellen Fragen.

Wer AI-Verantwortung ernst nimmt, sollte über die Schlagzeilen hinaus auf die juristische Substanz schauen – dieses Verfahren wird Präzedenz für künftige Stiftungs-zu-Profit-Transformationen.

Zusammenfassung

Heute fand das Schlussplädoyer im Musk-vs. -Altman-Prozess statt – und es war ein Demolition Derby.

Musks Anwalt Steven Molo stolperte mehrfach: Er nannte Mitangeklagten Greg Brockman versehentlich 'Greg Altman', behauptete fälschlich, Musk fordere kein Geld, und musste vom Richter korrigiert werden. OpenAI-Anwältin Sarah Eddy konterte ruhig mit chronologisch geordneter Beweisführung.

Quellen