Meta Muse macht fremde Daten zum Treibstoff persönlicher AI-Agenten
TL;DR
Meta Muse soll seit dem Start im vergangenen Monat bereits millionenfach heruntergeladen worden sein und zeitweise Platz eins im Apple App Store erreicht haben. Der persönliche AI-Assistent verarbeitet dabei potenziell Informationen über Freunde, Familie, frühere Dates und andere Kontakte, die selbst nie zugestimmt haben. The Verge beschreibt damit einen Trend, bei dem persönliche Geräte und Agenten immer mehr Umfeld-Daten sammeln.
Nauti's Take
Bevor du einen persönlichen AI-Agenten in deinen Alltag lässt, prüfe die Datenquelle: Welche Kontakte, Nachrichten und Kalenderinhalte kann er sehen, und wie lässt sich der Zugriff wieder entziehen? Für kleine Teams sollte diese Berechtigungsprüfung vor jedem Praxistest stehen, weil der eigene Komfort schnell auf Kosten unbeteiligter Personen entsteht.