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Instinct gegen Muse und Dots: Überlebt der gefeierte AI-Agent den Big-Tech-Angriff?

TL;DR

Instinct brachte im August einen AI-Agenten mit ungewöhnlichem Startmodell auf den Markt: invite-only, ohne nennenswertes Marketing und fast ohne Website. Nutzer konnten den Agenten per Textnachricht Aufgaben wie DMV-Termine oder Follow-up-E-Mails erledigen lassen. Der Dienst wurde schnell zum Gesprächsthema, bevor mit Muse und kurz darauf Dots ähnliche Produkte von deutlich mächtigeren Unternehmen erschienen.

Nauti's Take

Kleine Teams sollten Instinct zuerst an zwei konkreten Abläufen testen: Terminbuchung und E-Mail-Nachfassaktionen mit klar begrenzten Rechten. Entscheidend sind dabei Erfolgsquote, Freigaben, Protokollierung und die Möglichkeit, den Dienst samt Daten später zu wechseln.

Der Bericht liefert dafür noch keine belastbaren Vergleichswerte.

Quellen