„Ich habe mich hinreißen lassen“: Musk bereut sein Doge-Abenteuer bei Trump
TL;DR
Elon Musk gibt im Economist-Interview zu, dass ihn die Politik zu sehr vereinnahmt hat – vor allem während seiner Zeit an der Spitze des „Department of Government Efficiency“ (Doge) unter Trump. Der reichste Mensch der Welt, nach dem SpaceX-Börsengang im Juni kurzzeitig erster Billionär, äußerte sich breit: von Auslandskriegen bis AI. Dazu gab er einige überraschende Prognosen für die Zukunft ab.
Nauti's Take
Dass Musk seinen Politik-Ausflug öffentlich bereut, ist eine Chance: Selbst die lautesten Tech-Stimmen erkennen irgendwann ihre Grenzen und schauen wieder aufs Produkt. Der Haken ist, dass seine AI-Prognosen genauso steil bleiben wie vorher – und Reue ersetzt keine Belege.
Wer Musk liest, sollte die Selbstkritik ernst nehmen, seine Zukunftsversprechen aber weiter an Lieferterminen messen.