Ich habe ein wissenschaftliches Paper mit AI gefälscht. Das ist passiert
TL;DR
Die wissenschaftliche Publikationswelt kämpft mit einer wachsenden Flut minderwertiger, offenbar massenhaft mit AI erzeugter Texte. Laut dem Bericht zeigen 2025 rund 57 Prozent der veröffentlichten Fachartikel erkennbare Spuren von Large Language Models, gegenüber 12 Prozent im Jahr 2023. Zudem sollen mehr als 12 Prozent der Reviews in Nature Communications vollständig AI-generiert gewesen sein.
Nauti's Take
Wer AI für Recherche oder wissenschaftliches Schreiben einsetzt, sollte Quellenprüfung und Offenlegung als festen Workflow-Schritt behandeln. Die genannten Zahlen stammen aus einem einzelnen Bericht und bleiben ohne Einblick in Methodik und Datensatz schwer einzuordnen.
Für Teams ist deshalb zuerst zu prüfen, welche menschliche Freigabe, Herkunftsprüfung und Kennzeichnung vor der Veröffentlichung tatsächlich dokumentiert werden.