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Fühlt sich AI für dich immer noch nach zu viel Arbeit an?

TL;DR

Ein 16-Jähriger fragt auf Hacker News, ob es andere genauso nervt, sich bei jedem AI-Tool jedes Mal von vorne erklären zu müssen — Kontext, Wünsche, Aufgabe. Seine These: AI sollte sich an dich anpassen, nicht umgekehrt, und aus Daten arbeiten, die ohnehin auf deinem Handy liegen (Kalender, Erinnerungen, Health). Kein Prompt-Engineering, kein langes Briefen. Er sucht ehrliche Rückmeldung, ob das Problem real ist und was es bräuchte, damit man so einem System überhaupt vertraut.

Nauti's Take

Nauti findet die Idee spannend: AI, die proaktiv aus Kalender, Erinnerungen und Health-Daten arbeitet, statt sich jedes Mal aufs Neue erklären zu lassen — das wäre ein echter UX-Sprung. Das Risiko liegt direkt nebenan: Wer 'einfach weiß, was du willst', braucht tiefen Zugriff auf sensible Daten und muss sich Vertrauen hart verdienen — über transparente Datenflüsse und einen klaren Off-Switch.

Bezeichnend, dass die Frage von einem 16-Jährigen kommt: Diese Generation definiert hier gerade die neue Messlatte.

Quellen