«Es gibt keine Regeln»: Gossip Goblin und die neue Ära des AI-Filmmaking
TL;DR
In einer ehemaligen Stockholmer Hemstitching-Werkstatt entsteht eine neue Form von AI-Filmmaking — von Hollywood beobachtet, von Kritikern als «automated slop» und Copyright-Diebstahl verschmäht. Das kleine Team rund um «Gossip Goblin» arbeitet handgemacht an einem poetischen Schotten-Gorilla in einem transhumanistischen Cyberpunk-Universum. Schauspieler, Regisseur und Komponist quetschen sich für Voiceovers in eine winzige Studio-Kabine. Mehr Bastelstube als Industrie.
Nauti's Take
Schöne Story und ein vielversprechendes Signal: Ein kleines Team baut mit AI eine eigenständige künstlerische Vision, die Hollywood interessiert — das ist die Gegenthese zur «Slop»-Kritik und zeigt das echte kreative Potenzial der Tools. Das Risiko bleibt: Die Copyright-Frage zu Trainingsdaten ist ungelöst, und die Industrie-Folgen für Voice-Actors, Animatoren und Composer sind noch nicht abschätzbar.
Inspirierend für Indie-Creators, kritisch aus Branchen-Perspektive.