Digitale Entrümpelung: Wie weniger Online-Ballast Daten und AI-Infrastruktur entlasten kann
TL;DR
Ein Guardian-Beitrag zeigt, wie digitale Unordnung vom vollen Postfach bis zu endlosen Foto- und Videobeständen Ressourcen bindet und den Alltag verlangsamt. Laut einer Studie in Nature Communications verbringt der durchschnittliche Mensch rund 40 Prozent seiner Wachzeit online und verursacht dadurch jährlich etwa 229 Kilogramm CO₂-Äquivalente. Mit dem wachsenden Einsatz von AI steigt zudem der Bedarf an Rechenzentren, deren Flächen- und Energieverbrauch vielerorts kritisch diskutiert wird.
Nauti's Take
Für AI-Workflows lohnt sich zuerst eine digitale Bestandsaufnahme: alte Cloud-Dateien, doppelte Medien, ungenutzte Abos und automatisch synchronisierte Datenbestände prüfen. Die CO₂-Zahl stammt hier aus einer einzelnen, nur knapp eingeordneten Quelle und sollte vor größeren Nachhaltigkeitsentscheidungen verifiziert werden.
Praktisch zählt vor allem, welche Daten dauerhaft gespeichert und von AI-Diensten verarbeitet werden.