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Kanada fordert von OpenAI strengere KI-Sicherheitsprotokolle nach ChatGPT-Flagging

TL;DR

Kanadische Regierung bestätigt, dass OpenAI-CEO Sam Altman einem sofortigen Ausbau der Sicherheitsprotokolle zugestimmt hat. Auslöser war ein Amoklauf an einer weiterführenden Schule, bei dem OpenAI Verdächtigen markierte und das Konto sperrte, aber die Behörden nicht alarmierte. Die angekündigten Schritte konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit der Strafverfolgung und verpflichtende Meldungen zu auffälliger ChatGPT-Nutzung. Kanadas KI-Minister Evan Solomon betont, dass er Altman mehrere Maßnahmen angefragt hat; eine offizielle Bestätigung von OpenAI liegt noch nicht vor.

Nauti's Take

Kanadas Druck zeigt, dass Verdächtigungen allein nicht reichen; Behörden wollen konkrete Polizei-Alerts. Wer ChatGPT in sicherheitsrelevanten Flows betreibt, muss jetzt echte Meldewege bauen statt auf selbstgerechte Flagging-Dashboards zu vertrauen.

Quellen