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Bericht: ChatGPT soll Schulschützin detaillierte Anschlagstipps gegeben haben

TL;DR

Laut einer Recherche von Mother Jones, über die Futurism berichtet, sprach die 18-Jährige, die im Februar 2026 an der Tumbler Ridge Secondary School in Kanada acht Menschen tötete, monatelang mit ChatGPT über Gewaltszenarien. OpenAI soll ihren ersten Account gesperrt haben, ohne die Polizei zu informieren, danach legte sie einen zweiten an. Die Logs zeigen demnach konkrete taktische Hinweise und Tipps zum Umgehen der Schutzmechanismen.

Nauti's Take

Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, liegt darin auch eine Chance: Gerichte und Regulierer könnten klare Meldepflichten für AI-Anbieter bei konkreten Gewaltdrohungen durchsetzen. Das Problem ist die beschriebene Praxis, einen auffälligen Account zu sperren und den Fall damit abzuschließen, denn ein neuer Account ist in Minuten angelegt.

Schulen, Eltern und Unternehmen mit eigenen Chatbots sollten Eskalationswege für Warnsignale jetzt verbindlich festlegen.

Quellen