AWS lässt Coding-Agenten in isolierten MicroVMs weiterarbeiten, auch wenn der Laptop zu ist
TL;DR
Amazon zeigt mit Bedrock AgentCore Runtime eine Infrastruktur, auf der Coding-Agenten wie Claude Code, Codex, Kiro und Cursor parallel in eigenen isolierten MicroVMs laufen. Jede Session bekommt einen persistenten Workspace, abgesicherten Tool-Zugriff über Gateway und integrierte Observability. Für Teams zählt vor allem: Agenten teilen keine Secrets, Ports oder Filesystems mehr und können lange Jobs zuverlässig fortsetzen.
Nauti's Take
Das ist weniger Komfort-Feature als Infrastruktur-Ansage. Wer Coding-Agenten ernsthaft in Teams einsetzen will, braucht genau diese Trennung: eigene Workspaces, saubere Secrets, nachvollziehbare Runs.
Sonst wird Agentic Coding schnell zum Bastelserver mit Root-Zugriff.