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AI sollte Zeit sparen, doch die Flut an AI-Inhalten kostet mehr Zeit

TL;DR

Die britische Regierung will den Staat mit AI umbauen, doch die Kolumnistin Gaby Hinsliff sieht im Guardian das Gegenteil eintreten. Maschinell erzeugte Inhalte fluten Postfächer, Behörden und Arbeitsabläufe, und am Ende zahlen alle mit ihrer Aufmerksamkeit. Hinsliff vergleicht die Entwicklung mit der E-Mail, die einst Meetings und Telefonate sparen sollte und heute vor allem Löschzeit kostet. Kern ihrer Kritik: Wenn Inhalte fast nichts mehr kosten, steigt die Last für die Empfänger.

Nauti's Take

Der Vorteil von AI bleibt real, wenn sie Aufgaben abschließt statt neue Texte zu produzieren, etwa beim Sortieren, Zusammenfassen oder Ausfüllen von Formularen. Das Problem beginnt dort, wo jede Abteilung mehr Mails und Berichte generiert, die andere lesen müssen.

Behörden und Teams sollten Erfolg an eingesparter Lesezeit messen und für generierte Inhalte klare Mengenregeln festlegen.

Quellen