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AI-Slop im Weißen Haus: Trump flüchtet sich in Social Media

TL;DR

Während der US-Präsident seinen Iran-Krieg nicht beendet bekommt und seine Zustimmungswerte auf den Tiefstand seiner zweiten Amtszeit fallen, postet er verstärkt AI-generierte Bilder von sich selbst. Darauf posiert er neben historischen US-Figuren wie George Washington. Es ist dieselbe Masche wie bei früheren Montagen mit Putin, Kim Jong-un oder Kim Kardashian: Bilder statt Antworten. Der Guardian ordnet ein, warum das Muster ausgerechnet jetzt Konjunktur hat.

Nauti's Take

Der Vorteil dieser Bilderflut ist unfreiwillig: Sie macht Millionen Menschen im Schnellverfahren damit vertraut, dass ein Foto aus einem Modell stammen kann. Das Risiko ist die Kehrseite derselben Gewöhnung, denn wenn AI-Montagen zur Normalität aus dem Weißen Haus werden, verliert auch echtes Bildmaterial an Beweiskraft.

Für alle, die beruflich mit Belegen arbeiten, wird Herkunftsprüfung damit von der Kür zur Grundausstattung.

Quellen